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Mangavorstellung: Hikaru no Go

Liebe Mangaliebhaber und Anime Fans, der folgende Eintrag soll Teil einer Reihe von Einträgen werden, die sich mit der Vorstellung von Manga beschäftigen. Ziel und Zweck ist es bei den Lesern ein Interesse für Manga und Anime im Allgemeinen zu wecken bzw. falls das Interesse bereits schon vorhanden ist, dieses mit verschiedenen Manga aus dem Manga-Universum zu erweitern. In meinem ersten Beitrag geht es um den Manga ヒカルの碁 – Hikaru no Go, der das Go-Spiel thematisiert. 

Neues aus dem Tomonetto

Seit Semesterbeginn gibt es regelmäßig neue Beiträge im Tomonetto, ein Blick in das soziale Netzwerk für Modernes Japan Studierende lohnt sich! Einfach mit der Uni-Mail Adresse registrieren. Anfang jeder Woche geht jetzt regelmäßig ein neues „Kanji der Woche“ online: ideal für alle die neue Kanji und Komposita lernen oder alte Kanji wiederholen möchten. Außerdem veröffentlichen wir Informationen zu interessanten Berufsmöglichkeiten, Praktikaberichte oder Berichte von Studienaufenthalten in Japan.

Kurs: Videokonferenzen mit der Nanzan Universität

Auch in diesem Semester finden Diskussionen mit der Nanzan Universität per Videokonferenz statt. Kern des Kurses ist über gemeinsam ausgewählte Themen auf Deutsch und auf Japanisch zu diskutieren. Bisher ist es so gewesen, dass die Hälfte der Diskussion auf der einen, die andere Hälfte auf der anderen Sprache geführt wurden. Der Kurs wird vier Mal im Semester stattfinden. Weitere Informationen stehen in der Kursbeschreibung im LSF. Link zum LSF Eintrag: https://lsf.uni-duesseldorf.de/qisserver/servlet/de.his.servlet.RequestDispatcherServlet?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=111386&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung Je mehr Teilnehmer der Kurs hat, desto einfacher und interessanter lassen sich die Diskussionen gestalten, deshalb wäre es schön, wenn sich noch einige Teilnehmer fänden. Bei Interesse bitte bis zum 21.Oktober eine kurze Mail an horie@phil.fak.hhu schreiben, damit die Organisation leichter von der Hand geht. Online Anmeldungen sind nicht möglich!

Hausbesuch bei japanischen Familien 家庭訪問 2013

Wie in jedem Jahr sind kleinere Gruppen von Studierenden aus dem dritten, mittlerweile vierten Semester bei japanischen Familien in Düsseldorf zu Besuch gewesen. Ziel der Aktion war es, sich mit den im Unterricht erlernten Höflichkeitsformen auszudrücken, um die Anwendung zu schulen. Die Teilnehmer erzählen, was sie bei ihren Besuchen der japanischen Familien erlebt haben. ヴェラ・カウパート カロリーネ・ルール 3月に藤田先生のブロックコースで日本人のお宅を訪問 (ほうもん)することについて色々勉強したり、練習したりすることができて、4月28日に青木 (あおき)さんのお宅を訪問するのを楽しみにしていました。 当日は3時に青木さんのお宅に伺って、手土産 (てみやげ)に白ワインを持って行きました。 青木さんは「お酒は大好きです」と言いながら、喜 (よろこ)んで下さって、嬉 (うれ)しかったです。

Hausbesuch bei japanischen Familien 家庭訪問

Einige Studierende des Japanisch III-Sprachkurses haben japanische Familien in Düsseldorf besucht, nachdem sie am Ende der Winterferien im Blockkurs bei Frau Fujita entsprechende Keigo-Ausdrücke gelernt hatten.  Bei den Besuchen waren sie wohl mehr oder minder aufgeregt.  Wie es ausgegangen ist, lässt sich beispielsweisel im Bericht einer Teilnehmergruppe sehen. (ach, auf den Fotos sehen sie aber doch locker aus!) ユリア・ハーグ、サシャ・メルテンス、マリウス・ハートマン  5月3日2時から4時30分ぐらいまで長井さんのお宅を訪問しました。ご主人に大きなビール、奥さんにmozartkugelnのチョコレート、子供達にhariboなどを手土産に持って行きました。最初に自分達のことを話しました。「長井さんはどこで働いていますか」や、「日本でどこに住んでいましたか」や、「ドイツの料理の中で何が一番好きですか」などの質問をしました。長井さん達は我慢強く私たちの日本語を聞いてくださいましたので、丁寧語や敬語を使って会話するように努力しました。そしてたこ焼き機の使い方を教えていただいて、たこ焼きを一緒に作って食べました。満足でした。とても楽しくて美味しかったです!!!最後にドイツで何をしてみたいかについて話しました。とても楽しくて面白い一日の後で送別をして、帰りました。

Interkulturelle Kommunikation im Kleinen – Das Sprachtandem

Ein Beitrag von Sandrina Pichowsky Tipp: Einen Tandempartner oder eine Tandempartnerin kann man z.B. über einen Aushang an den schwarzen Brettern der Uni finden. Außerdem hilft unsere Sprachlektorin Kaori Fujita gerne bei der Suche. „Tandem? Was ist das denn?“, wird es wohl den meisten Modernes-Japan-Studierenden durch den Kopf gegangen sein, als sie zum ersten Mal von diesem Begriff gehört haben. Manch einem wird vielleicht auch der Gedanke an das berühmte Zweisitz-Fahrrad eingefallen sein. Das Prinzip funktioniert auch so ähnlich. Man trifft sich mit einem Muttersprachler einer Sprache (in diesem Artikel einem/r Japaner/in) und bringt sich gegenseitig die eigenen Muttersprachen bei. Diese Art zu lernen ist allerdings nicht auf persönliche Treffen beschränkt, man kann es auch per E-Mail, Video-Chat oder Telefonat ausüben. Das schauen wir uns Mal am Beispiel einiger Studenten unseres Instituts und deren Tandempartnern an. Warum haben sie sich für das Tandem entschieden? „Ich finde das Tandem ist eine gute Möglichkeit Japanisch zu lernen, ohne dafür nach Japan fliegen zu müssen.“ meint Sina, 21. Der praktische Erwerb der Sprachkenntnisse außerhalb der Universität bewegte die …