Alle Artikel in: Kunst und Kultur

Musikalisch-literarischer Abend „Japan-Gegenwart“, 01.06. Stadtmuseum Düsseldorf

am Japan-Tag, den 01.06. um 19 h im Stadtmuseum Düsseldorf findet das musikalisch-literarisches Projekt „Japan-Gegenwart“ statt. Der Pianist Aleksandar Filić präsentiert Werke klassischer japanischer Klavierkomponisten des 20. und 21.Jh. wie Tōru Takemitsu und Takashi Yoshimatsu, aber auch bekannte Melodien der Anime-Filmmusik von Joe Hisaishi.

Das Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt a.M. 2024

Das Filmfestival Nippon Connection findet auch in diesem Jahr wieder mit einer breiten Auswahl an japanischen Filmen an sechs Tagen im Frühsommer im Künstler*innenhaus Mousonturm, NAXOS, Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Mal Seh’n Kino, Eldorado Arthouse Kino und weiteren Locations in Frankfurt am Main statt. Das 24. Nippon Connection Filmfestival findet vom 28. Mai bis 2. Juni 2024 in Frankfurt am Main statt. In diesem Jahr widmet sich das Festival dem ​Themenschwerpunkt „Crossing Borders“​, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

Workshop zur Teezeremonie im Sommersemester 2024

Nach einem Jahr findet dieses Sommersemester an unserem Institut wieder der kostenlose Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule(裏千家)statt. Im letzten Wintersemester 2023/24 kam dieser leider nicht zustande, da es nicht genug Anmeldungen gab. Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen. Wann: Donnerstag, 20. Juni 2024, ab 17:30 UhrWo: 23.03.01.61Kapazität: 25 TeilnehmendeAnmeldung: per E-Mail an Kaori Fujita (Kaori.Fujita@hhu.de) Anmeldefrist ist der 31. Mai 2024. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Haruki Murakami: Übersetzerin Ursula Gräfe im Gespräch mit Ute Piasetzki

Literaturbegeisterte möchten wir an dieser Stelle auf eine Veranstaltung in der Kaiserswerther Buchhandlung aufmerksam machen. Denn anlässlich des 75. Geburtstags von Haruki Murakami, einem der bedeutendsten und populärsten Autoren der Gegenwartsliteratur ist am 09.04. um 19 Uhr die preisgekrönte Übersetzerin der Murakami-Werke, Ursula Gräfe, zu Gast in der Kaiserswerther Buchhandlung. Sprecherin Ute Piasetzki moderiert das Gespräch und liest Textstellen aus Murakamis neuem Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“.

Shodō-AG im SoSe 2024

Im kommenden Sommersemester wird die Shodō-AG mit der Unterstützung der Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, fortgeführt, die während der Vorlesungszeit fünfmal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt. Da nicht alle Teilnehmer*innen aus dem vorherigen Semester die Shodō-AG fortführen können, werden für das Sommersemester neue Mitglieder gesucht, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben. Einen Einblick in die AG bietet auch dieser Blogbeitrag. Bei Interesse wird darum gebeten, sich bei Frau Fujita bis zum 25. März 2024 per E-Mail anzumelden (kaori.fujita@hhu.de). Für die Anmeldung gilt das Windhundverfahren – d. h. die Plätze werden nach zeitlicher Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Die AG findet wie folgt statt: Es gibt ebenfalls die Möglichkeit einen großen Pinsel, einen Tuschereibstein bzw. ein Tuscheschälchen sowie eine Unterlage günstig (insgesamt 35 Euro) bei Frau Murakami zu erwerben. Interessierte melden sich bitte ebenfalls bis zum 25. März bei Frau Fujita. Die Utensilien werden bei der ersten Sitzung (19. April) von Frau Murakami mitgebracht. *Bitte beachten Sie, dass die Utensilien von Frau Murakami erst ab dem 19.04. erhältlich sind.Entsprechend werden …

Veranstaltungen mit Japanbezug: Lesung in Düsseldorf, Symposien in Köln und Berlin, Durms of Japan Tournee

Hier stellen wir euch kurz drei anstehende Veranstaltungen mit Japanbezug vor: Lesung im japanischen Club Düsseldorf von Shin Heike Monogatari, 新平家物語. Symposium: Ôe Kenzaburô. Kogito Chôkô und der Nobelpreisträger Symposium: Ernährungsbildung und Kommunikation The Drums of Japan: KOKUBU gehen mit „SOUND OF LIFE“ 2024 auf große Deutschland Tournee

EYES ON JAPAN: 17. Japanische Filmtage Düsseldorf

Es ist wieder soweit! Vom 10. bis 28. Januar 2024 finden in Düsseldorf die 17. Japanischen Filmtage statt. Veranstaltungen von EYES ON JAPAN gibt es diesmal im Kino Black Box im Filmmuseum Düsseldorf, im Stadtmuseum und dem Haus der Universität. Am Samstag, dem 27.01., findet im Anschluss an die Vorführung des Films Survival Family (18:00 Uhr im Haus der Universität) ein Fachgespräch mit Prof. Dr. Schad-Seifert (Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) statt. In der 17. Ausgabe der Japanischen Filmtage liegt der Schwerpunkt auf dem Thema „Familie“. Dabei wird ein Querschnitt der aktuellen japanischen Gesellschaft reflektiert. Zusätzlich wird ein Schlaglicht auf die Dauerausstellung des Filmmuseums, in der Besucher unter anderem Originalkostüme aus Kurosawa Akiras YUME bewundern können, geworfen. Begleitend zu YUME und Kurosawas Meisterwerk RAN wird eine spannende Führung durch die Japan-Ausstellung im Filmmuseum angeboten (24.01.2024 16:00 Uhr; 28.01.2024 13:00 Uhr).

Wacky- und Techno-Orientalism: Eine Analyse der (Selbst-)Darstellung Japans

Dieser Text ist verfasst von Yasin Cetin. Entweder als Land des kulturellen Gegensatzes oder als technologische Utopie bzw. Dystopie charakterisiert, nimmt die Wahrnehmung Japans im Westen im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern eine Sonderposition ein. In der Darstellung des „typischen“ Japans werden sowohl positive Stereotype wie Pünktlichkeit, Ordentlichkeit, Sauberkeit etc., als auch negative Eigenschaften wie eine Obsession mit Technologie und eigenartiger Kultur nebeneinander platziert. Trotz der kulturellen Vielfalt des Landes wird die japanische Kultur oft als homogenes Konstrukt wahrgenommen, und die Existenz vielfältiger sozialer Lebenswelten bleibt dabei eher unbeachtet. Doch wie kommt es zu dieser weit verbreiteten Wahrnehmung der japanischen Kultur? Woher stammen die positiven und negativen Stereotype, die mit Japan verbunden werden?

„Konsumräume in Japan“: Eine Collagen-Ausstellung der Studierenden

Ihr habt die Collagen-Ausstellung vom 04.07 verpasst? Dann könnt ihr dies in diesem Artikel nachholen! Im Rahmen des STM-Seminars „Künstliche Kontrastwelten in Japan – Eine Annäherung an die Zusammenhänge von Raum und Konsum“ von Mirco Heller haben die KursteilnehmerInnen zum Thema „Konsumräume“ eigene Collagen erstellt. Auf dem Titelbild von links nach rechts: Vanessa Golly, Maja Latussek, Henry Schmitt, David Voges, Lieselotte Hahn, Tamara Dost, Laura-Antonia Hassels, Stefanie Krieger. Weitere AusstellerInnen: Ilias Mimikos, Jasmin Pätzold, Nell-Marie Pieczkowski, Viktor van Duijn.

Shodō-AG im WiSe 2023/24

Im kommenden Wintersemester wird die Shodō-AG mit der Unterstützung der Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, fortgeführt, die während der Vorlesungszeit viermal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt. Da nicht alle TeilnehmerInnen aus dem vorherigen Semester die Shodō-AG fortführen können, werden für das Wintersemester neue Mitglieder gesucht, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben. Einen Einblick in die AG bietet auch dieser Blogbeitrag. Bei Interesse wird darum gebeten, sich bei Frau Fujita bis zum 20. September 2023 per E-Mail anzumelden. Für die Anmeldung gilt das Windhundverfahren – d. h. die Plätze werden nach zeitlicher Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.