Autor: Mirco Heller

Nebenjob bei Kirin auf dem Japan-Tag 5/23

Kirin sucht wieder Studierende, die im Rahmen eines Nebenjobs beim Japantag in diesem Jahr aushelfen. Untenstehend findet ihr die Ausschreibung in englischer Sprache: Kirin Europe: Kirin Europe is working to promote Japanese food culture in Europe through the sale of KIRIN ICHIBAN. As a beverage partner, Kirin Europe will have a booth at „Japan Tag“, the largest Japanese festival in Europe, selling KIRIN ICHIBAN. We are therefore looking for people to support the management of the booth on the day of the event.

Auslandsjahr an der Tsuda-Universität – Ein Bericht von Tabea Hoffmann

Ihr spielt mit dem Gedanken ein Auslandsjahr in Japan anzutreten? Bevor ihr euch aber entscheidet, möchtet ihr gerne ein paar Erfahrungen von Studierenden hören und euch über mögliche Herausforderungen und bevorstehende Eindrücke bei so einem Auslandsstudium informieren? In diesem Interview-Beitrag berichtet uns Tabea Hoffmann freundlicherweise über ihre Zeit an der Tsuda-Universität: Wie liefen für dich die ersten Wochen nach Ankunft in Japan ab? Was erleichterte oder erschwerte für dich die Eingewöhnung vor Ort? Tatsächlich war es nicht mein erster langer Aufenthalt in Japan, da ich 2018-2019 einen 10 Monate langen High School Austausch in Yokohama gemacht hatte. Ich wusste also schon, wie der Hase läuft und konnte mich problemlos in Japan, bzw. Tokyo, orientieren. Allerdings hatte ich mich als einzige Austauschstudentin nicht im Campus-Wohnheim, sondern in einem Sharehouse in Kokubunji einquartiert, wo ich plötzlich mit 11 anderen (chaotischen) Personen zusammenwohnte. Ich kam ca. zwei Wochen vor dem Semesterstart an, darum nutzte ich die Zeit mich in meiner neuen Nachbarschaft umzusehen und besorgte alles Notwendige für mein Sharehouse-Zimmer. Ins Kino ging ich sogar auch ein paar …

Auslandsjahr in Nagoya – Ein Bericht von Ina Kieker

Ihr spielt mit dem Gedanken ein Auslandsjahr in Japan anzutreten? Bevor ihr euch aber entscheidet, möchtet ihr gerne ein paar Erfahrungen von Studierenden hören und euch über mögliche Herausforderungen und bevorstehende Eindrücke bei so einem Auslandsstudium informieren? In diesem Interview-Beitrag berichtet uns Ina Kieker freundlicherweise über ihre Zeit an der Nanzan-Universität: Wie liefen für dich die ersten Wochen nach Ankunft in Japan ab? Was erleichterte oder erschwerte für dich die Eingewöhnung vor Ort? Meine erste Woche war ziemlich mit Uni-Sachen vollgepackt. Ein Tag nach Einzug ins Wohnheim fand bereits der Placement-Test für den Japanischunterricht statt und die nächsten Tage folgten weitere Einführungsveranstaltungen sowie der Gang zum Einwohnermeldeamt. Dafür haben wir eine:n japanische:n Student:in zur Seite bekommen, die die Formulare für und mit uns ausgefüllt haben, wodurch die Angst vor dieser Aufgabe deutlich geringer war. Was mir die Eingewöhnung deutlich erleichterte war, dass dies bereits mein zweiter Besuch in Japan war. Somit kannte ich das Land schon ein bisschen und war am Anfang nicht von allem total überfordert.

Veranstaltungshinweis: Einführung in das Kabuki – Geschichte, Bühne, Rollenbilder

Am 17.04. wird es um 19 Uhr am Japanischen Kulturinstitut in Köln einen Einführungsvortrag über Kabuki von Prof. Dr. Regelsberger (Universität Trier) geben. Studierende sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstaltungsdetails: Begleitend zu den Aufführungen der MEET KABUKI – The Art of „Onnagata“ Europe Tour 2026 – findet ein Einführungsvortrag zu Kabuki im Japanischen Kulturinstitut Köln statt. Der Vortrag bietet einen kompakten Überblick über das japanische Kabuki-Theater – von seinen Anfängen im frühen 17. Jahrhundert bis zu seinen heutigen Aufführungsformen. Ausgehend von den ersten Performances der Tänzerin Izumo no Okuni in Kyoto beleuchtet der Vortrag die Entwicklungsgeschichte dieser einzigartigen Theaterform, die ästhetischen Konventionen sowie die zentralen Elemente der Inszenierung.

Stellenausschreibung mit Japan Bezug – Studentische Hilfskraft bei ADENI Recruitment Agency

Die Personalvermittlungsagentur ADENI Recruitment Agency sucht eine studentische Hilfskraft. Untenstehend die im Wortlaut unveränderte Ausschreibung: Wir, die Personalagentur ADENI, sind seit Jahren erfolgreich in der Personalvermittlung tätig, insbesondere für Jobs mit Japanbezug in ganz Deutschland. Aktuell suchen wir eine – Studentische Hilfskraft (m/w/d) mit Japanisch-Kenntnissen – Sie studieren zB Japanologie/Ostasienwissenschaften/Modernes Japan oder ein anderes Fach und interessieren sich für den Bereich Personalwesen/ HR/ Recruiting? Außerdem beherrschen Sie den aktiven Umgang mit Social-Media-Plattformen? Dann sollte die folgende Stelle eine interessante Option für Sie sein! Position: Werkstudent:in Personalwesen & Social Media

Singles unter Druck – „Solo Weddings“ als Glücksgeheimnis in Japan mit Annette Schad-Seifert

Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, hält Prof. Annette Schad-Seifert von 18:00 – 20:00 Uhr einen Vortrag am Humboldt Forum (Saal 3. EG) in Berlin. Der im Rahmen der  Ringvorlesung Beziehungsweise Familie stattfindende Vortrag widmet sich dem Thema Solo Weddings in Japan. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstaltungsinformationen: Lebenslanges Single-Dasein ist eine soziale Erfahrung, die immer mehr Menschen in Japan betrifft. In den letzten Jahren haben sogenannte Solo Weddings in Japan mediale und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren. Darunter werden inszenierte Hochzeitszeremonien verstanden, bei denen Single-Frauen ohne Partner eine Hochzeit mit professioneller Kleidung, Fotografie und rituellen Elementen durchführen. Der Vortrag untersucht Solo Weddings als kulturelles Phänomen an der Schnittstelle von individueller Glückssuche, Konsumkultur und sich wandelnden Ehe- und Geschlechternormen in der japanischen Gesellschaft.

Praktikum beim japanischen Filmfestival Nippon Connection – Ein Bericht von Celine Perrone

Wer hätte gedacht, dass das größte japanische Filmfestival außerhalb Japans ausgerechnet in Deutschland stattfindet, in Frankfurt? Ich zumindest nicht und war sehr überrascht, als ich die Stellenausschreibung bei Nippon Connection über unseren Institutsblog gefunden habe. Da ich mich sehr für interkulturelle Events interessiere, habe ich mich auf die Praktikumsstelle beworben. Ich habe mir erhofft, einen Einblick in die Eventorganisation zu erhalten und dabei meine praktischen Fähigkeiten zu erweitern. Außerdem wollte ich durch das Praktikum erste Schritte in die Berufswelt wagen und mich persönlich vernetzen. Nippon Connection Seit April 2000 findet das Filmfestival Nippon Connection jährlich zwischen Mai und Juli in Frankfurt am Main statt. Während der sechs Festivaltage werden über 100 japanische Kurz- und Langfilme aus verschiedenen Genres gezeigt. Damit ist das Festival die weltweit größte Plattform für japanisches Kino. Das Programm wird durch ein großes Angebot an Kulturveranstaltungen, sowie japanische Essens- und Verkaufsstände ergänzt. Das Festival wird überwiegend von einem Team aus Ehrenamtlichen organisiert.

Sport Marketing in Japan – Eine Online-Veranstaltung zu Branding Strategien

In Zusammenarbeit mit NRW.global business hält das Tokyo SME Support Center ein Webinar zum Thema „Sports Marketing in Japan is heating up! Innovative Branding Strategies that drive fans and elevate corporate value“ ab. Anmeldung unter dem folgenden Link: hier. Nähere Informationen zur Veranstaltung auf Englisch und Japanisch untenstehend: Gain insights into the latest branding and marketing approaches of leading sports clubs in Tokyo.

Wer schreibt wie? Zur Übersetzbarkeit unterschiedlicher Stile mit Ursula Gräfe am 10. Februar 2026 um 16:30 Uhr

Ursula Gräfe, die renommierte Übersetzerin und Autorin, hat zahlreiche Werke Murakamis ins Deutsche übertragen und zählt zu den prägenden Stimmen der japanischen Literaturvermittlung im deutschsprachigen Raum. Am 10. Februar 2026 um 16:30 Uhr hält Sie einen Vortrag an unserem Institut, auch Studierende des Faches sind herzlich eingeladen. Ort: 24.21.03.61 Eintritt: kostenlos und ohne Voranmeldung Darum gehts: Titel: Wer schreibt wie? Zur Übersetzbarkeit unterschiedlicher Stile Literarische Texte – nicht nur aus Japan – zeichnen sich durch eine komplexe Struktur aus Bedeutungen, Ebenen und Formen aus, die weit über offensichtliche Themen hinausreichen. Der Stil eines Werks prägt maßgeblich dessen Interpretation und eröffnet vielfältige Lesarten. Elemente wie Syntax, Rhythmus, Wortwahl und Klang verleihen jedem Text ein unverwechselbares ästhetisches Profil. Im Vortrag analysieren wir anhand ausgewählter Beispiele die stilistischen Besonderheiten verschiedener Autor:innen wie Qudan Rie oder Kawabata Yasunari und diskutieren, inwieweit sich die „ästhetische Energie“ des Originals in deutsche Übersetzungen übertragen lässt.