Luise Ferneding studiert bei uns am Institut Modernes Japan im Bachelor. Im April und Mai dieses Jahres war sie für Aushilfstätigkeiten auf landwirtschaftlichen Betrieben auf Okinawa. Mehr dazu erfahrt ihr untenstehend in ihrem Bericht:
Sagt euch das Wort Wwoofing etwas? Es ist eine Abkürzung für „worldwide opportunities on organic farms“ und es ist genau das, was es behauptet zu sein: Ein Katalog von organischen Farmen (und ähnlichen Betrieben) auf der ganzen Welt, die freiwillige Helfer*innen suchen. Im Normalfall verbringt die Wwoofer*innen einige Tage bis Wochen auf einem dieser Höfe, hilft bei der Arbeit und bekommt im Gegenzug Unterkunft, Verpflegung und viel gemeinsame Zeit mit der Hostfamilie.
2017 war ich schon einmal für ein halbes Jahr wwoofen in Japan und habe dieses Mal auch einige alte Kontakte wieder auffrischen können. Heute möchte ich aber erzählen von meiner Zeit in Okinawa, wo ich neue schöne Farmen und nette Menschen kennenlernen durfte. Ich war dort für ungefähr 6 Wochen, von April bis Mai 2026. Besucht habe ich zwei Farmen in der Yanbaru-Region (やんばる, 山原), eine bewaldete Gegend im Norden der Hauptinsel Okinawas (沖縄).













