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Günstige Tickets für das Theaterstück „Time’s a Journey through a Room“

Für MoJa-Studenten gibt es vergünstigte Theaterkarten für das Stück „Time’s a Journey through a Room“ am Freitag, den 28.10. um 20:00. Eine Karte kostet nur 6 Euro. Interessierte müssen sich bis nächsten Donnerstag, 27.10.16, bei Frau Menzler (hannah.menzler@online.de) melden. Die Karten können an der Abendkasse ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden. Das Stück ist in Japanisch mit deutscher Übertitelung. Im Anschluss danach findet auch ein Publikumsgespräch mit Toshiki Okada statt, zu dem die Studierende herzlich eingeladen sind. Eine Übersetzerin ist auch anwesend. Der Regisseur Okada Toshiki thematisiert in seinem neuen Stück die komplexe Widersprüchlichkeit der japanischen Gesellschaft nach Fukushima.  Standen direkt nach der Katastrophe neben Schock und Trauer vor allem die Hoffnung auf einen breiten gesellschaftlichen und politischen Wandel im Vordergrund, so ist von dieser Aufbruchsstimmung heute nicht viel geblieben. Sie wird überschattet von der Enttäuschung über Stagnation und ausbleibenden Fortschritt sowie dem Gefühl der latenten Bedrohung. Okada widmet sich in diesem ambivalenten Zustand unserer Gegenwart und erschafft gemeinsam mit dem bildenden Künstler Tsuyoshi Hisakado eine vielschichtige Sound-  und Bühnenlandschaft. Körper und Sprache verbinden sich zu einer faszinierenden Welt. Das …

Gender-Workshop 2016

Auch in diesem Jahr findet der Gender-Workshop „Geschlechterforschung zu Japan“ statt, wie immer vorgelagert zur VSJF-Jahrestagung, dieses Mal vom 17.-18.11.2016 in Duisburg. Das Programm finden Sie hier: Donnerstag, 17.11.2016 15:00-15:30 Uhr Begrüßung (Ilse Lenz, Michiko Mae, Julia Siep, Katharina Hülsmann) 15:30-16:15 Uhr Gendered Transnational Mobility and Space – Analyzing Education and Career Mobility of Japanese Corporate Elites (Jaok Kwon, Universität Heidelberg) 16:15-16:45 Uhr Kaffeepause 16:45-17:30 Uhr The Women Drivers: Gender and Mobility in Kirino Natsuo’s Novels (Mina Qiao, Universität München) 17:30-18:00 Uhr  Diskussion zum Thema   Freitag, 18.11.2016 9:00-9:45 Uhr Lebensraum Share House – eine Wohngemeinschaft als „sicherer Hafen“ (Jasmin Böhm, Universität Trier) 9:45-10:30 Uhr Liebes(t)räume – Die Aushandlung von Geschlechterrollen in Paarbeziehungen in Japan (Nora Kottmann, Universität Düsseldorf) 10:30-11:00 Uhr Kaffeepause 11:00-11:45 Uhr Gender und Körperlichkeit – Essstörungen in den Werken Kanehara Hitomis (Anna-Lena von Garnier, Universität Düsseldorf) 11:45-12:30 Uhr Abschlussdiskussion Kontakt: Dr. Julia Siep Institut für Modernes Japan Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf siep@phil.hhu.de, 0211-81.14709  

4. Nippon Performance Night

Wir haben wieder eine tolle Ankündigung! Von Mittwoch 26.10. bis Samstag 29.10. findet im FFT zum vierten Mal die Nippon Performance Night mit verschiedenen Veranstaltungen statt. Ein Highlight ist das Theaterstück „Time’s Journey Through a Room“ von Okada Toshiki. Daneben lädt ein interaktiver Spaziergang durch Düsseldorf dazu ein, die Stadt aus einer anderen Perspetkive zu erkunden. Außerdem wird es verschiedene Tanzperformances, wie z.B. von Matsune Michikazu, sowie Konzerte geben. Das FFT bietet für größere Gruppen vergünstigte Tickets zum Preis von 6 Euro an. Gruppenreservierungen können direkt mit Frau Grawinkel (0211/ 87 67 87-13, grawinkel@fft-duesseldorf.de) besprochen werden.

Cosplay-Ausstellung im EKŌ-Haus

Im EKŌ-Haus der Japanischen Kultur e.V.  gibt es bald eine interessante Ausstellung zu dem Thema „Cosplay“, die wir euch ans Herz legen möchten! Zeit: Dienstag, 8.11.2016  bis Sonntag, 11.12.2016 Ort: Foyer/Konferenzraum Eintritt frei Es gibt auch eine Eröffnungsveranstaltung mit einem spannenden Vortrag von Fritjof Eckhardt, dem Autor des Buches „Was ist Cosplay“: Eröffnung: Dienstag  8.11. 2016 18 Uhr, Vortrag ab 18.30 Uhr Die Plätze sind begrenzt! Daher wird für die Teilnahme an der Eröffnung und dem Vortrag um Anmeldung gebeten:  kuhl (at) eko-haus.de

Restplätze verfügbar: Interkultureller Workshop „East meets West“ in Bonn am 26. August 2016

Aufgepasst: Es gibt noch Restplätze für den interkulturellen Workshop „East meets West“ im Rahmen der Sommerschule des Zentrums für Deutschland- und Europastudien, Universität Tokio, Komaba (DESK) in Bonn am 26. August 2016. Das Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokio, Komaba (DESK) veranstaltet im August im Bonner GSI eine Sommerschule, an der insgesamt 14 japanische Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen (Geistes-, Sozial-, Rechts- & Naturwissenschaften) teilnehmen werden. Im Rahmen dieser Sommerschule wird am Freitag, den 26. August ein interkultureller Workshop für japanische und deutsche Studierende stattfinden. Deutsche Studierende sind herzlich eingeladen, sich um die Teilnahme am Workshop zu bewerben. Die Teilnahme (inkl. Abendessen) ist für die deutschen Studierenden kostenfrei, da die Veranstaltung vom DAAD gefördert wird. Die Ausschreibung kann man sich hier downloaden: EastMeetsWestWorkshop. Mehr erfahren Sie hier.

MIU – „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“

Wir möchten an dieser Stelle auf eine interessante Kunst-Ausstellung  hinweisen: MIU: HEADPHONEMUSIK AUF DER KIEFERNSTRASSE 15.7 – 5.8.2016 Im K4 Kulturbureau Kiefernstraße 4 • 40233 Düsseldorf Eröffnung: Freitag, 15.7.2016, 18.00 Uhr Öffnungszeiten Sa. und So. 15 – 18 Uhr Mi. 19 – 22 Uhr u.n.V. In dem Projekt „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“ zeichnete der japanische Künstler miu auf einem dreiseitigen Manga eine Frau, die mit Kopfhörern durch die Straße läuft. Mit Absicht wurden die Sprechblasen auf dem Bild leer gelassen, damit Beteiligte am Projekt, die noch nie auf der Kiefernstraße waren, die Geschichte „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“ vervollständigen konnten. Sie füllten dafür auf ihrer eigenen Sprache die Sprechblasen mit ihren persönlichen Interpretationen. Informationen zum Künstler: Der Künstler miu wurde 1976 in Japan geboren. Konzeptkünstler, Komponist und Performer. Studium der Sonologie und elektronischen Musik am Kunitachi College of Music (Tokyo) und am Koninklijk Conservatorium (Den Haag). Seit 2001 als freischaffender Künstler tätig. Nach Stationen in Den Haag, London, Bochum und Ulm lebt und arbeitet er seit 2 Jahren in Düsseldorf. Über die Kiefernstraße: „In der Kiefernstraße leben …

Aufführung von Brechts „Fatzer“ von der japanischen Theatergruppe Chiten

Am Freitag 8. Juli und am Samstag 9. Juli gibt es in Mühlheim eine tolle Gelegenheit Theater auf Japanisch zu erleben! Im Zuge der „Fünften Mülheimer Fatzer Tage“ führt die japanische Schauspielgruppe Chiten das Theaterstück Fragment Fatzer von Berthold Brecht auf Japanisch mit Deutschen Übertiteln auf. Unterstützt wird sie durch die Rockband kukangendai. Das Stück Fatzer handelt von einer Gruppe von Soldaten, die während dem ersten Weltkrieg desertieren und sich in Mühlheim bei der Ehefrau von einem der Soldaten verstecken. Dort warten sie auf die Revolution und versuchen, gemeinsam die neue Gesellschaft vorzubereiten. Widerstreitende Interessen und der Charakter von Fatzer, dem charismatischen aber auch unzuverlässigen Anführer der Gruppe, führen jedoch zu schweren Konflikten. Brechts Aussage des Stücks lautet: Der Bestand jedes zivilisatorischen Guts, jedes gesellschaftlichen Fortschritts ist ungesichert. Die Schauspielgruppe Chiten besteht aus jungen Theatermacher/innen und dem Regisseur Miura Motoi aus Kyôto. Sie haben bereits in verschiedenen Ländern Europas Gastspiele gegeben und sind nun zum ersten Mal in Deutschland. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch einen musikalischen Umgang mit Sprache aus, bei dem Tonfall und Rhythmus eine …

Lesung mit Yoko Tawada

Wir möchten auf eine Veranstaltung für Literaturbegeisterte hinweisen: Lesung mit der bekannten Autorin Yoko Tawada: „Abenteuer der Sprache im Zwischenraum der Kulturen“ 23. Juni 2016 Ort: Goethe-Museum, Jacobistraße 2, Düsseldorf Uhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr Yoko Tawada ist eine in Deutschland und Japan und auch international hoch geschätzte Schriftstellerin. Sie schreibt seit den 1980er Jahren auf Deutsch und Japanisch Gedichte, Prosa, Essays, Theaterstücke und Hörspiele und wurde mit wichtigen Literaturpreisen ausgezeichnet. Im November wird sie in Berlin den Kleist-Preis 2016 erhalten. Yoko Tawada ist eine Grenzgängerin, die mit Sprachen und kulturellen (Fremdheits-)Erfahrungen spielerisch experimentiert und sie kreativ  reflektiert. Lassen Sie sich entführen auf eine abenteuerliche Reise aus der Muttersprache hinaus in eine neue Sprachwelt zwischen den Kulturen.      

Zwei neue Buchpublikationen

Wir freuen uns zwei neue Buchpublikationen aus unserem Institut vorzustellen! Die Neuerscheinung „Japanische Populärkultur und Gender. Ein Studienbuch“, herausgegeben von Michiko Mae, Elisabeth Scherer und Katharina Hülsmann, befasst sich mit Themen rund um Manga und Anime, terebi dorama (japanischen Fernsehserien), kreativer Fan-Praxis (wie dôjinshi und Fanfiction) und Gender-Spielen (Cosplay und TRPG). Mae, Michiko; Scherer, Elisabeth; Hülsmann, Katharina (Hg., 2016): Japanische Populärkultur und Gender. Ein Studienbuch. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-658-10062-9 Seit den 1990er Jahren erlebt die japanische Populärkultur einen weltweiten Boom und prägt das Bewusstsein und Verhalten, die Kommunikation und das Alltagsleben vieler junger Menschen. Sie öffnet Räume, in denen neue Geschlechterkonstellationen erprobt und mit neuen Lebensformen experimentiert werden kann. Inwiefern dieses Experimentieren mit Geschlechterrollen und der subversive Umgang mit Genderkonstellationen charakteristisch sind für Manga, Anime, TV-Serien, Cosplay, Tischrollenspiele oder Fanfiction, zeigen die Beiträge in diesem Band. Sie machen allerdings auch deutlich, wie sich die japanische Populärkultur am Massengeschmack orientiert und durch Konsumindustrie und Kommerz beeinflusst wird. Dadurch werden bestehende Geschlechterbilder reproduziert, die den Status quo bestätigen. Aber gerade in dieser Ambivalenz, in Brüchen und …

Shodō-Workshop – ein voller Erfolg!

Am 29. April und 20. Mai fand mit der Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, ein Shodō-Workshop statt. Insgesamt 30 Studierende haben an diesem Workshop teilgenommen. Nach einer kurzen Einführung zu Körperhaltung, Pinselhaltung beim Schreiben und dem Auslegen des Papiers, durften die Studierenden direkt das Zeichen „命 (Leben)“ sowohl im Kaisho– als auch im Gyōsho-Stil in eigener Regie unter der individuellen Anleitung von Frau Murakami schreiben. Es war am Anfang schon schwierig, mit den Pinseln zu schreiben und die Studierenden waren sehr nervös, aber nach und nach haben sich die Studiereden ans Schreiben mit dem Pinsel gewöhnt. Am Ende des Kurses hat jeder Teilnehmer ein eigenes Kunstwerk mit dem Zeichen „命 (Leben)“ anfertigen können. Dieser Workshop wird leider in dieser Form nicht mehr angeboten. Wenn es aber ausreichend Interessenten gibt und wenn sich die Studierenden selber um diese AG kümmern und die Leitung übernehmen würden, könnte ein Kalligraphie-Kurs als AG/Clubaktivität weiter fortgeführt werden. Frau Murakami hat freundlicherweise angeboten, eine solche Shodō-AG auch weiterhin zu unterstützen, wenn sie zustande kommt. Um das alles zu besprechen findet ein Treffen …