Archiv des Autors: Modernes Japan

Sprechstunden für Studieninteressierte in der „Entscheidungswoche“ (5.8.-9.8.2019) !

Das Institut für Modernes Japan bietet in der „Entscheidungswoche“ vom 5.8. bis zum 9.8.2019
die folgenden Sprechstunden für Studieninteressierte an:

Frau Prof. Dr. Schad-Seifert bietet am Donnerstag (8.8.) und Freitag (9.8.) jeweils eine
Gruppensprechstunde von 14-15 Uhr in Raum 24.21.05.61 an.
Zusätzlich wird ihre reguläre Sprechstunde am Mittwoch (7.8.) von 16-17:30 Uhr in Raum 24.21.04.70 auch für Studieninteressierte geöffnet sein.

Zusätzlich bietet Frau Caroline Ruhl am Montag (5.8.) und Dienstag (6.8.) von 14-15 Uhr sowie am Mittwoch (7.8.) von 14-16 Uhr offene Sprechstunden für Studieninteressierte in ihrem Büro in Raum 24.21.05.71 an.

18.6.2019 Infomarkt „Zweifel am Studium“ – diesmal beim Kooperationspartner HSD

Liebe Studierende,
 
es ist wieder soweit. Die Studienberatungen der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und der Hochschule Düsseldorf veranstalten wie jedes Semester den
Hier stehen Ihnen vor Ort wieder alle Kooperationspartner unseres Projektes „move!“ mit ihrer Expertise zur Verfügung, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
 
Careerservice der HSD/HHU
·         Orientierung auf dem Arbeitsmarkt, Karriereplanung, Berufseinstieg, Bewerbung
Arbeitsagentur Düsseldorf
·         Hilfen für Studienaussteiger/innen, Vermittlung in Ausbildung und Arbeit, Infos zu Arbeitsmarkt, Berufsfeldern und beruflichen Perspektiven, Überbrückungsmöglichkeiten
Handwerkskammer Düsseldorf
·         Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Vermittlung in Ausbildungsberufe im Handwerk
Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf
·         Ausbildungsmöglichkeiten, Kontakte zu Ausbildungsbetrieben, Vermittlung in Ausbildungsberufe im kaufmännischen und technischen Bereich
Finanzierungsberatung des Studierendenwerkes
·         Budgetplanung, Finanzierungshilfen, Darlehensmöglichkeiten, BAföG
 

um 12 Uhr: Vortrag und anschließender Erfahrungsaustausch zu „Zweifel als Chance?!“

Außerdem stehen im Juli noch weitere interessante Veranstaltungen auf dem Programm:
 
Wir freuen uns auf Sie!
Viele Grüße,
Ihr Team des Studierendenservice und des Career Service der HHIU

Vortrag von Mai Ishijima, PhD „The History of the Japanese ‚Gender Identity Disorder Act‘ and a Possible Strategy of Its Amendment“ am Mi, 3.7.2019, 10:30-12:00 Uhr, Raum 24.91.01.21

„In Japan, the „Gender Identity Disorder“ Act took effect in 2004. Although the Act paved a way to change one’s legally assigned gender, it also framed the matter of gender into dichotomic understanding, by restricting the change only to those who have been medically diagnosed with „gender identity disorder“ and have undergone the prescribed surgeries. While the legislator strategically pathologized the gender-transitioning issue to accomplish the legislation itself,  conformity with the requirements stipulated in the Act has been perceived as an indicator of the authenticity of one’s gender identity; The Act has worked as a normative model also among the transgender community in Japan. There is a certain conflict between those who embrace transgenderism and who wish to immerse themselves into dichotomic society.“

Book Announcement: „Familiy Life in Japan and Germany: Challenges for a Gender-Sensitive Family Policy“

Schad-Seifert Book Announcement

… herausgegeben von Uta Meier-Gräwe, Miyoko Motozawa und Annette Schad-Seifert. Der Sammelband ist im Springer-Verlag erschienen und ist bereits als ebook erhältlich – ab dem 19. Juli dann auch in Print.

Der Cover-Text lautet:

„This volume addresses the family situation in Japan and Germany. Gender-segregated labor markets and precarious employment patterns bear detrimental consequences for the socioeconomic capacity to maintain family households and to have children. By applying a gender-sensitive approach, this volume’s focus is on the impact of family law, family policy , and family support measures. Scholars from Japan and Germany examine differences and characteristics of social security legislation, intergenerational support systems, single-parent families, inequality among households and poverty situations, local domestic and care service provision, female labor market participation, parental leave systems, organization of child care, domestic violence, historical developments of housework as an institution, and labor market policies.“