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REMINDER: Workshop „Transnational Queer Intersections“

Wir möchten Sie noch einmal ganz herzlich zu unserem Workshop „Transnational Queer Intersections: Rights, Politics and Pop Cultures“ am 25. Januar 2020 ins Haus der Universität einladen, zu dem wir zu unserem großen Glück auch Gäste aus Japan, Australien und England begrüßen dürfen.

Der Eintritt ist frei, bringen Sie also gerne Ihre Kommiliton*innen mit!

Transnational Queer Intersections - Blog final

Workshop „Transnational Queer Intersections“

The Department of Modern Japanese Studies at Heinrich Heine University
cordially invites you to the international workshop

Transnational Queer Intersections: Rights, Politics and Pop Cultures

on January 25 2020 at Haus der Universität (Schadowplatz 14, 40212) in Düsseldorf.

You will find all important information as well as the program on our poster below.
We are looking forward to seeing you in Düsseldorf!

 

Transnational Queer Intersections - Blog final

 

Workshop zur Teezeremonie – WS19/20

Auch in diesem Wintersemester 19/20 haben Sie an unserem Institut wieder die Gelegenheit, einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) zu besuchen.

Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen.

Wann: Freitag, 08. November, 15:30 – 17:00 Uhr
Wo: 24.21.00.94
Kapazität: 20 Teilnehmende (wer zuerst kommt, mahlt zuerst!)
Anmeldung: per E-Mail an Kaori Fujita (fujita@phil.hhu.de)

Teezeremonie Ws19/20 - 2

Workshop mit der Autorin Shibasaki Tomoka

Am Donnerstag, den 24.01.2019 haben Sie die Gelegenheit, an einem Workshop mit der Autorin Shibasaki Tomoka teilzunehmen. Der Workshop findet im Rahmen von Prof. Dr. Germers Lektürekurs statt, ist aber für alle Studierenden zugänglich. Weiterlesen

Workshop mit Iwabuchi Kôichi

Noch einmal zur Erinnerung: Am 18. Dezember haben Sie die einmalige Gelegenheit, an einem Workshop mit dem renommierten Kulturforscher Iwabuchi Kôichi teilzunehmen! Iwabuchi ist vor allem für seine Forschung zu Multikulturalität in Asien, Globalisierung und Medien bekannt.
Da noch Plätze frei sind, können Sie sich weiterhin bei Ami Kobayashi (ami.kobayashi [at] hhu.de) anmelden.

Dienstag, 18. Dezember, 12.30–14 Uhr, Gebäude 24.91, Raum 01.22
Workshop: „Beyond Cool Japan, Into Cross-Border Dialogue“
Englische Sprache, nur für Studierende des Instituts für Modernes Japan. Eine Voranmeldung ist nötig.

Zum Inhalt
Cool Japan is a project taken on by the Japanese government in the sphere of creative industries and cultural diplomacy, strongly targeting the West, but also other Asian countries. This is suggestive of a globally common initiative to enhance national interests by utilizing media culture under the market-driven process of cultural globalization. While the promotion of cultural exchange is stressed, such policy initiative tends to be a one-way projection of media culture to enhance soft power and nation branding. This lecture contextualizes and interrogates Cool Japan by considering how the „inter-nationalism“ underlying the initiative does not encourage cross-border dialogue and what it makes invisible and inexpressible in terms of historical issues, the political economy of market-driven globalization, and migration and cultural diversity within society. Introducing the notion of „trans-Asia as method“, I will then discuss the possibility of cross-border dialogue, the question of which media culture flows and connections advance and engage with the promotion of cultural diversity, and how we can collaboratively further foster such dialogue across borders.

“Sojasaucen Seminar – die Zutat, die jedes Essen lecker macht…“

Im Japanischen Club gibt es im Januar eine spannende Veranstaltung: Ein Sojasaucen-Seminar! Der Veranstaltungstext lautet:

“Sojasaucen Seminar – die Zutat, die jedes Essen lecker macht…“
Kooperationsveranstaltung zum Thema „Sojasauce“ des Jap. Clubs & Kikkomann

Wir veranstalten ein lehrreiches Seminar über Sojasaucen: die Zutat, die aus der japanischen Küche nicht wegzudenken ist!

Ein Sojasaucen-Experte erläutert uns leicht verständlich und in lockerer Runde die Herstellung der Sojasaucen und ihren Charme und verrät uns Tipps, wie man mit ihr alltägliche Gerichte lecker anrichten kann. Weiterlesen

Workshop zur Teezeremonie

Im letzten Wintersemester 17/18 hatten wir die seltene Gelegenheit, einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) am Institut zu veranstalten. Diese Gelegenheit bietet sich erfreulicherweise auch in diesem Wintersemester 2018/19 wieder!

Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen.

Wann:              Donnerstag, 29.11.2018, 17:00–18:30 Uhr

Wo:                   24.21.03.86

Kapazität:      max. 25 Teilnehmer*innen

Anmeldung:  nur per Mail an Frau Kaori Fujita (fujita@phil.hhu.de)

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 15.11. per E-Mail bei Frau Fujita.
Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Den Erfahrungsbericht von unseren Studierenden zum Workshop im letzten Jahr finden Sie hier.

25. Gender Workshop CfP: Rückblick und neue Horizonte / Review and New Horizons

<english version below>

Wie jedes Jahr findet auch in diesem Jahr wieder der Gender Workshop zur Japanforschung vor der Konferenz der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung statt. Der Termin ist dieses Jahr der 22. und 23. November am Japanisch-Deutschen Zentrum in Berlin. Unten stehend finden Sie den Call for Paper in deutscher und englischer Sprache: Weiterlesen

Ein Seminar zu aktuellen Tendenzen der japanischen Schullandschaft

3aViele aktuelle Informationen zu Schule in Japan und zum Japanischlernen in Deutschland gab es vom 8. bis 10. Juni 2018 beim 30. VJS-Fortbildungsseminar im Arbeitnehmerzentrum Königswinter. Unsere Masterstudentin Celeste Yau war dabei und berichtet hier von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Der VJS, Verein der Japanischlehrkräfte an weiterführenden Schulen im deutschsprachigen Raum e.V. (ドイツ語圏中等教育日本語教師会) verschreibt sich dem Aufbau freundschaftlicher Beziehungen zwischen Schülern aus dem deutschsprachigen Raum und Japan. Das Fortbildungsseminar findet jedes Jahr in Deutschland statt, um aktuelle Themen des japanischen Sprachunterrichts zu diskutieren, die Japanisch-Lehrer fortzubilden und um zukünftigen Japanisch-Lehrern zu helfen. Das Thema des dreitägigen Seminars war dieses Mal „Aktuelle Tendenzen in der japanischen Schullandschaft“. Dabei wurden Aspekte wie Lehrmaterial für den Japanischunterricht, die gegenwärtige Situation an Schulen in Japan, sowie Informationen zum Japanisch-Lehramt in Deutschland präsentiert und diskutiert. Ca. 30 Japanisch-Lehrer (von denen der größte Teil am Gymnasium unterrichtet) und Lehramtsstudierende nahmen an diesem Seminar teil. Das Seminar war in zwei Teile gegliedert, einen informativen Teil und einen praktischen Teil. Am ersten und zweiten Tag gab es vormittags Vorträge und Referate, und anschließend fand ein Workshop statt.

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Eine Auswahl an Japanisch-Lehrbüchern

Am ersten Tag wurden verschiedene japanische Lehrbücher vorgestellt, wobei die Japanisch-Lehrer Vor-und Nachteile der Lehrbücher anführten. Laut der Lehrer verwenden die meisten deutschen Schüler/innen und Studierende „Minna no nihongo“ für Grammatik und Vokabeln sowie „Tamago“ für Kanji. Das Buch „Daichi“, das in Deutschland noch unbekannt ist, ist mir dabei persönlich aufgefallen. Laut einer japanischen Lehrerin sei „Daichi“ ähnlich wie „Minna no nihongo“ strukturiert, allerdings seien die Texte im Buch im Vergleich zu „Minna no nihongo“ mehr muttersprachlich formuliert. Z.B. kann man das an dem Ausdruck „~にします。 “ sehen, der während der Bestellung in einem Restaurant verwendet wird. In den meisten Lehrbüchern wird in der gleichen Situation der Ausdruck „~を飲みたい・食べたいです。“ verwendet, obwohl dieser Ausdruck in dieser Situation eher unnatürlich klingt. Japaner/innen benutzen bei einer Bestellung für gewöhnlich tatsächlich „~にします。 “ , d.h. die Form, die auch in dem Buch „Daichi“ empfohlen wird. Weiterlesen