Alle Artikel mit dem Schlagwort: Filmfestival

Anime-Reihe im Kino Black Box

Vom 09. – 30. Januar 2022 zeigt das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf in Kooperation mit dem Filmmuseum Düsseldorf und dem Japanischen Kulturinstitut Köln (The Japan Foundation) als Abschluss der 15. Japanischen Filmtage Düsseldorf EYES ON JAPAN eine Anime-Reihe im Kino Black Box (Filmmuseum Düsseldorf). Jeweils am Sonntag werden ein Anime, am 23. Januar zwei Anime gezeigt. Die genauen Filme und Uhrzeiten können dem Programmheft entnommen werden: ***Hinweis: Für Kinobesuche gilt derzeit die 2G-Regelung (das Programmheft enthält noch die Angabe 3G, Stand September 2021). Besucher werden gebet, sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Corona-Regeln zu informieren. Kurzfristige Änderungen werden auch auf der Homepage des Japanischen Generalkonsulats (https://www.dus.emb-japan.go.jp/itpr_ja/eyesonjapan.html) und des Filmmuseums (https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/black-box.html) bekanntgegeben.

Filmfestival: Nippon Connection on demand!

Das japanische Filmfestival Nippon Connection stellt noch bis zum 31. März Highlights aus seiner zwanzigsten Ausgabe online für 5 € pro Film zur Verfügung.  Elf aktuelle japanische Spiel- und Dokumentarfilme sind einen Monat lang deutschlandweit als Video-On-Demand zu sehen. Die Filme sind über https://nipponconnection.com/de/festival/nippon-on-demand/online verfügbar. Jeder Film kostet 5 Euro und kann nach der Bezahlung für 24 Stunden angeschaut werden. Weitere Informationen findet ihr hier:https://nipponconnection.com/de/festival/nippon-on-demand/

Unsere Untertitel bei Nippon Connection Online!

Nächste Woche ist es soweit: Am Dienstag, 9. Juni, startet das Filmfestival Nippon Connection – diesmal wegen der Corona-Pandemie in einer online-Ausgabe. Das ist schade, da wir auf leckeres Essen, phantastische Workshops vor Ort und die Begegnungen mit Regisseur/innen verzichten müssen. Zugleich ist es aber auch eine einmalige Chance: Von zuhause können wir ganz gemütlich eine große Auswahl an brandneuen japanischen Filmen schauen, und müssen nicht bangen, ob wir noch ein Ticket bekommen! Mit dabei ist dieses Jahr auch wieder ein Film, den unsere Studierenden untertitelt haben. Seit Beginn des Semesters hat eine tapfere Gruppe unter Anleitung unserer Partner von der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) an der Übersetzung gearbeitet. Wie schon 2017 und 2018 waren wir Teil des Global Universities Subtitling Project, das von JVTA in Zusammenarbeit mit Nippon Connection organisiert wird. Wir freuen uns besonders, dass wir diesmal einen Film einer weiblichen Regisseurin präsentieren dürfen: „The Wandering Plants“ (散歩する植物, 2019) von Yurina KANEKO (Hier im Programm zu finden). Nippon Connection geht diesmal mit dem Schwerpunkt FEMALE FUTURES? der Frage nach, wie die Rolle der …

Update zum Seminarangebot: Filmuntertitelung

Es gibt Neuigkeiten zu unserem Untertitelungs-Seminar! Da das Seminar sowieso über Video angeboten wird, kann es wie geplant stattfinden. Die Studierenden treffen sich nur nicht vor Ort an der Uni, sondern wählen sich von zuhause ein. Alle, die sich für das Seminar angemeldet haben, erhalten hierzu noch weitere Informationen. Wir stocken auch die Plätze für das Seminar noch ein wenig auf – Sie können also noch kurzfristig einsteigen! Bitte melden Sie sich bei Interesse schnellstmöglich im LSF an. Alle Infos zum Seminar finden Sie unten im Beitrag. Ob und wann das Filmfestival Nippon Connection dieses Jahr stattfinden kann ist derzeit noch unklar. Im Sommersemester haben wir wieder ein ganz besonderes Angebot: Mit unseren Partnern von der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) untertiteln wir in einem Blockseminar einen japanischen Kurzfilm! Die englischen Untertitel werden wir dann beim japanischen Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt präsentieren. Um welchen Film es sich handelt, wird noch nicht verraten – nur so viel, dass es sich diesmal um das Werk einer RegisseurIN handelt, womit das Filmfestival die Arbeit weiblicher Filmschaffender besonders …

Praktikum beim Filmfestival Nippon Connection

Das Filmfestival Nippon Connection sucht Praktikant/innen für die Gästekoordination. Eine tolle Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen des japanischen Filmfestes zu schauen! Das Praktikum geht vom 14. April bis zum 26. Juni, der Standort ist Frankfurt. Zu den Aufgaben gehören: • Planung und Koordination von Reiseabläufen der Gäste • Koordination der Gästebetreuer während des Festivals • Akquirierung und Betreuung von Privatunterkünften • Koordination der Hotelunterkünfte für Festivalgäste • Zusammenstellung von Informationsmaterial für Festivalgäste • Allgemeine administrative Tätigkeiten im Rahmen des Büro-Tagesgeschäfts. Alle weiteren Informationen gibt es hier.    

Filmfestival Nippon Connection

Kino pur – vom 16. bis zum 29. Mai werden auf der „Nippon Connection“ in Frankfurt wieder rund 100 Filme gezeigt. Zum 5. Jahrestag der Katastrophe vom 11.3.2011 gibt es sowohl Spielfilme als auch Dokumentationen rund um Fukushima zu sehen. Einen weiteren Schwerpunkt des Festivals bilden Animes unterschiedlicher Genres und Studios. In der Reihe „Nippon Retro“ stehen dieses Jahr Geister und yōkai im Mittelpunkt. Zur Einfühung hält Elisabeth Scherer einen Vortrag, am Freitag, den 27. Mai um 16 Uhr: „Haunting Female Otherness: Ghost Narratives in Japanese Cinema“. Auf der Nippon Connection werden auch wieder verschiedene Gäste begrüst, z.B.  die Regisseure Yukisada Isao und Imaizumi Rikiya. Zudem sind die beiden Hauptdarsteller der Serie Hibana anwesend, von der 10 Folgen als Weltpremiere gezeigt werden. Den Nippon Honor Award nimmt dieses Jahr der Horrorfilm-Regisseur Kurosawa Kiyoshi persönlich entgegen. Nicht nur Filme, auch Live-Musik ist am 27. und 28. Mai ab 22 Uhr geboten. Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt gibt es am 26. Mai  ein Filmdinner mit einem Bentō und Sake zum Film The Birth of …

Anfang Juni: Volles Programm in Frankfurt!

Anfang Juni ist in Frankfurt so einiges geboten – vor allem an Film Interessierte kommen auf ihre Kosten! Die Veranstaltung „Schrift & Film und Film & Schrift“ widmet sich unter anderem dem großen japanischen Regisseur Ozu Yasujirô. Am 1. Juni 2015 gibt es verschiedene Vorträge zum Kino an der Uni Frankfurt, Campus Westend. Abends wird Ozus Film Sanma no aji (An Autumn Afternoon) im Pupille-Kino gezeigt. Am 2. Juni wird die Veranstaltung fortgesetzt mit Performance und Workshop im Klingspor-Museum in Offenbach. Das gesamte Programm ist hier zu finden. Vom 2. bis 7. Juni bietet in Frankfurt das japanische Filmfestival „Nippon Connection“ wieder einen umfangreichen Einblick in das japanische Gegenwartskino. Rund 100 neue Produktionen aus allen Genres werden zu sehen sein, u.a. neue Filme von Miike Takashi und SABU sowie Psycho-Pass: The Movie. Darüber hinaus gibt es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, japanisches Essen und der berühmte Schauspieler Asano Tadanobu ist zu Gast. Das Programm gibt es hier. Zeitgleich mit Nippon Connection findet Freitag und Samstag, 5. und 6. Juni 2015, auch die Kinema Club Konferenz an der …

Antiatom Uranium Filmfestival

Der Sayonara- Genpatsu Düsseldorf e.V. lädt zum Antiatom Uranium Filmfestival im Bambi Filmkunstkino ein. Gezeigt wird eine Auswahl preisgekrönter Filme, die die Atomkatastrophen thematisieren: „Die Frauen aus Fukushima“ „Abita, Die Kinder von Fukushima“ „Das Schönauer Gefühl“ „Eine Friedensbotschaft aus Nagasaki“

Ein Fukushima-Film von Iwai Shunji: „Friends after 3.11“

„Friends after 3.11“ von dem bekannten Independent-Regisseur Iwai Shunji ist eigentlich kein Film für die große Leinwand. Hauptsächlich zeigt er „talking heads“, das heißt Menschen die Fragen stellen – in diesem Fall sind das der Regisseur selbst und die Schauspielerin Matsuda Miyuki – und Menschen, die darauf antworten. Weil sich „Friends after 3.11“ aber mit der Katastrophe in Japan beschäftigt und der Film damit eine große Aktualität und Brisanz besitzt, hat es die Dokumentation dennoch auf die Berlinale geschafft. In Japan wurde der Film in einer anderen Version im Fernsehen gezeigt, ab 10. März lauft er auch im Kino. Es ist ein sehr breites Themenspektrum, das Iwai Shunji mit den Interviews anspricht, die er gemeinsam mit Matsuda Miyuki geführt hat, denn die Gesprächspartner könnten diverser nicht sein: Ein Teenie-Star in Schuluniform, der gegen Atomkraft protestiert, Professoren, den Vorsitzenen einer NGO, die sich gegen Selbstmord einsetzt, der Schauspieler Yamamoto Tarô, Journalisten und Regisseure. Viele sind enge Freunde des Regisseurs, der Film war Iwai ein großes Anliegen. Trotz dieser Vielfalt und Motivation bleibt der Ertrag jedoch leider …