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Aktuelle Informationen zur Corona-Situation (Stand: 24.7.2020)

Das Sommersemester haben wir aufgrund der Corona-Pandemie als online-Semester abgeschlossen, und derzeit laufen die Planungen für das Wintersemester, in dem zumindest einige wenige Veranstaltungen in Präsenz angeboten werden sollen. Auf den zentralen Seiten der Heinrich-Heine-Universität finden Sie ständig aktualisierte Hinweise zum Lehr- und Studienbetrieb während der Corona-Pandemie: https://www.corona.hhu.de Bitte schauen Sie regelmäßig dort nach!

Sprechstunden

Derzeit werden Sprechstunden vor Ort nur eingeschränkt angeboten. Wir tun unser Möglichstes, um trotzdem alle wichtigen Dokumente für Sie auszustellen und Sie bei Fragen zu beraten. Gerne sprechen wir mit Ihnen auch telefonisch oder per Videochat. In jedem Fall melden Sie sich zunächst bei den jeweiligen Dozierenden per E-Mail – wir vereinbaren dann Termine mit Ihnen.

In allen Angelegenheiten der Fachstudienberatung schreiben Sie bitte eine E-Mail an ba-modernes-japan@phil.hhu.de.

Sekretariat

Unser Sekretariat hat geöffnet und unsere Sekretärinnen sind telefonisch erreichbar. Von 27.07. bis 21.08.2020 gelten aufgrund der Urlaubszeit folgende eingeschränkte Öffnungszeiten:

Dienstag und Donnerstag: 10:00 bis 13:30 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr 
Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr

Ab dem 24.8. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten:

Montag: 11:00 Uhr  -  13:30 und 14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag:  10:30 Uhr - 13:30 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 11:00 Uhr - 13:30 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 10:30 bis 13:30 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 15:00 Uhr

Bitte schicken Sie allgemeine Anfragen per E-Mail an: modernesjapan@hhu.de; E-Mails werden regelmäßig abgerufen.

Japanaufenthalt in Corona-Zeiten: Ein Bericht

Ariane Hertel Ende März im Shinjuku Gyoen, Info-Blatt zum Händewaschen und zur Nies-Etikette am Narita-Flughafen

Als einzige unserer Studentinnen hat es Ariane Hertel dieses Semester nach Japan geschafft – und sie ist auch die Einzige, die an der Ferris-Universität in Yokohama ein Austauschsemester angetreten hat. Hier schildert sie, wie sich das Leben in Japan ohne Campusleben und ohne Freizeitangebote anfühlt.

Seit dem 1. März 2020 bin ich in Japan. Was ursprünglich geplant war als ein bisschen Urlaub, bevor mein Auslandsstudium beginnt, hat sich als glücklicher Zufall erwiesen, denn so war ich als eine von ganz wenigen in Japan, bevor am 21. März bereits ausgestellte Einreisevisa als ungültig erklärt wurden. So konnte ich mein Auslandsjahr zwar „normal“ Ende März antreten, aber die Umstände, unter denen ich es nun absolviere, sind selbstverständlich alles andere als normal.

Da sich das Studentinnenwohnheim, in dem ich wohne, in Kanagawa befindet, lebe ich in einer von sieben Präfekturen, in der der Ausnahmezustand bereits seit dem 7. April gilt. Das bedeutet zwar allgemein nur, dass die Präfektur die Bürger dazu anhält zu Hause zu bleiben und Bildungseinrichtungen soweit möglich geschlossen bleiben sollen – und ist damit eine lockerere Maßnahme als vielerorts in Deutschland –, aber es beeinträchtigt natürlich meinen Alltag. So hat beispielsweise das Studentinnenwohnheim Übernachtungen andernorts ohne triftigen Grund untersagt, und die Ferris-Universität musste ebenso wie die HHU auf Online-Unterricht umstellen.

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Infos zur Corona-Situation an der HHU (Fachschaft)

MoinMoin und Hallo!

Wir haben von Studierendenvertreterseite noch weitere Infos, was das kommende Sommersemester 2020 betrifft, erhalten.

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Sonderausgabe von Japan Focus über Tokyo 2020

Foto: Flickr cc, Alec Wilson

Ganz Japan bangt wegen des Coronavirus um die Olympischen Spiele – Ganz Japan? Nein! Denn die Spiele sind alles andere als unumstritten.
Eine Sonderausgabe des online-Journals Japan Focus widmet sich jetzt dem Thema der Olympischen Sommerspiele aus verschiedensten Blickwinkeln und bezieht auch historische Beispiele ein. Dabei darf natürlich auch unser „local hero“ der Olympia-Forschung Christian Tagsold nicht fehlen, der schildert, wie mit den Spielen 1964 die „Wiedergeburt“ Japans nach dem zweiten Weltkrieg inszeniert wurde.