Jahr: 2011

Bis 16. Januar bewerben: Japan-Reise für Studierende im März

Im März 2012 lädt die Japanische Regierung einmalig fünf Studierende für  knapp 2 Wochen zu einem Besuchsprogramm nach Tokyo und in die Region Tohoku ein. Die Kosten für Flug, Übernachtung und Mahlzeiten werden übernommen. Den Studierenden soll die Möglichkeit geboten werden, sich selbst ein Bild von der gegenwärtigen Situation der Hochschulen und Kommunen in der Region Tohoku zu machen. Es besteht keine Altersbeschränkung, allerdings sollten die TeilnehmerInnen sich möglichst bereits im 3. (oder 4.) Jahr eines Bachelor- oder in einem Master- Studiengang befinden. Die Bewerbungsunterlagen inklusive eines kurzen Aufsatzes müssen bis 16. Januar per E-Mail bei der japanischen Botschaft eingehen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Vortrag über Jidaigeki

Einen Vortrag über japanische Historienfilme, sogenannte jidaigeki, gibt es am Donnerstag, 12. Januar, in unserem Institut. Die Filmwissenschaftlerin Kayo Adachi-Rabe führt ab 18.30 Uhr in dieses Filmgenre ein, in dem sich zum Beispiel verschlagene Hausierer, mysteriöse Wahrsager, bildschöne Prostitutierte und natürlich tapfere Samurai tummeln. Treffpunkt ist im Raum 23.03.01.61.

Jury-Preis für „tomonetto“ beim Tag der Lehre

Zwölf Projektgruppen bewarben sich beim „Tag der Lehre“ am 30. November um die Auszeichnung „Bestes studentisches Projekt 2011“. Zu gewinnen gab es den Jury- und den Publikums-Preis. Die Freude und Überraschung war groß, als Prof. von Alemann die angespannte Stille im Hörsaal 3H mit der Bekanntgabe des Jury-Preis Gewinners durchbrach: Tomonetto, die studentische E-Learning-Initiative unseres Instituts! Anna Horschmann und Jessica Jacob vertraten das zwölfköpfige-Projektteam bei der Preisverleihung. Zuvor hatten sie bei der Präsentation der Projekte dem Publikum von der Entstehung der Idee – ein soziales Netzwerk und zwei Lernspiele zu entwerfen – erzählt. Fast zwei Jahre ist es her, dass Modernes-Japan-Studierende zu einem Kreativ-Workshop eingeladen wurden. Prof. Shimada, Christian Tagsold und Peter Bernardi wollten von den Studierenden wissen, wie eLearning ergänzend zum Studienangebot eingesetzt werden könnte, um die Lernbedingungen zu verbessern. Es entwickelten sich an diesem Nachmittag im Januar 2010 viele interessante Vorschläge, zu deren Realisierung dann ein halbes Jahr später das Projektseminar eLearning-Initiative, gefördert durch den Lehrförderungsfonds, startete. Ein Jahr lang arbeiteten zwölf Studierende unter der Leitung von Celia Spoden mit viel Engagement und …

Interkulturelle Kommunikation im Kleinen – Das Sprachtandem

Ein Beitrag von Sandrina Pichowsky Tipp: Einen Tandempartner oder eine Tandempartnerin kann man z.B. über einen Aushang an den schwarzen Brettern der Uni finden. Außerdem hilft unsere Sprachlektorin Kaori Fujita gerne bei der Suche. „Tandem? Was ist das denn?“, wird es wohl den meisten Modernes-Japan-Studierenden durch den Kopf gegangen sein, als sie zum ersten Mal von diesem Begriff gehört haben. Manch einem wird vielleicht auch der Gedanke an das berühmte Zweisitz-Fahrrad eingefallen sein. Das Prinzip funktioniert auch so ähnlich. Man trifft sich mit einem Muttersprachler einer Sprache (in diesem Artikel einem/r Japaner/in) und bringt sich gegenseitig die eigenen Muttersprachen bei. Diese Art zu lernen ist allerdings nicht auf persönliche Treffen beschränkt, man kann es auch per E-Mail, Video-Chat oder Telefonat ausüben. Das schauen wir uns Mal am Beispiel einiger Studenten unseres Instituts und deren Tandempartnern an. Warum haben sie sich für das Tandem entschieden? „Ich finde das Tandem ist eine gute Möglichkeit Japanisch zu lernen, ohne dafür nach Japan fliegen zu müssen.“ meint Sina, 21. Der praktische Erwerb der Sprachkenntnisse außerhalb der Universität bewegte die …

JaDe-Preis für Christian Tagsold

Es gibt etwas zu feiern am Institut: Unser Mitarbeiter PD Dr. Christian Tagsold erhält den JaDe-Preis 2012 für seine Habilitationsschrift „Spaces of Translation: Japanese Gardens in the West“. Im Jahr 2000 ist der JaDe-Preis von der JaDe-Stiftung zum ersten Mal ausgelobt worden und wird seither jedes Jahr für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen vergeben. In der Begründung der JaDe-Stiftung heißt es zur Arbeit von Christian Tagsold, es sei ihm gelungen, „durch konsequente Analyse eines wesentlichen Elementes der japanischen kulturellen Identität den interdisziplinären Kulturvergleich mit Japan einem breiten Wissenschaftskreis zugänglich zu machen“. Wir freuen uns mit Christian Tagsold und gratulieren zu diesem Erfolg! Die Feierlichkeiten zur Verleihung des JaDe-Preises werden am Samstag, 11. Februar 2012, um 15 Uhr in den Räumen des Japanischen Kulturinstituts Köln, Universitätsstrasse 98, stattfinden. Neben Christian Tagsold gibt es noch einen weiteren Preisträger: Herr Prof. Dr. rer. nat. Jun Okuda (RWTH Aachen) erhält den Preis für seine langjährigen, intensiven Aktivitäten im Bereich des naturwissenschaftlichen Austauschs zwischen Japan und Deutschland, den er in sehr vielfältiger Form vorbildlich und …

Schreibwerkstatt – Einstieg weiter möglich!

Die Schreibwerkstatt bei Elisabeth Scherer muss am Donnerstag, 24. November, wegen einer Tagungsreise entfallen. Als Ersatz werden einige Termine in den Semesterferien angeboten, wenn bei vielen die „heiße Phase“ der Abschluss- und Hausarbeiten beginnt. Alle, die Ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten noch weiter „aufpolieren“ wollen sind weiterhin eingeladen, zur Schreibwerkstatt hinzuzustoßen. Treffpunkt: immer donnerstags (ab 13. Oktober) 14:30 bis 16:00 Uhr Raum 23.21.U1.93

Berufsfelder der Japanologie

Was kann man mit einem Abschluss in Japanologie überhaupt anfangen? Welche Chancen haben Absolventen des Fachs Modernes Japan auf dem Arbeitsmarkt? Um Perspektiven zur Beantwortung dieser Fragen zu geben, berichten Alumni des Fachs Modernes Japan und anderer Japanologien aus ihrem Berufsalltag. Heute Abend wird Frau Dierksmeier über die Arbeit im Generalkonsulat sprechen (Di, 18:00, Raum 23.02.02.81).   Programm: Daniel Steinhäuser, Do, 1.12. um 18:45 Uhr. Eventmanagement Kerstin Dierksmeier, Di, 6.12. um 18:00 Uhr. Generalkonsulat, Visa-Abteilung Christopher Willmann, Mo, 12.12. um 18:45 Uhr. Egmont-Verlag, Arbeit im Manga-Verlag Eva Winde, Mo, 19.12. um 18:00 Uhr. Deutsch als Fremdsprache   Veranstaltungsort: Raum 23.02.02.81 (Das Programm wird aktualisiert sobald wir weitere Zusagen bekommen.)

Wichtig: Einführung in die Recherche-Plattform „Crossasia“

Sie suchen noch dringend Literatur für Ihre Abschlussarbeit? Sie wollen für die MRG einige Begriffe in der Kodansha Encyclopedia nachschlagen, aber nicht immer in die Bibliothek laufen müssen? Oder Sie interessieren sich einfach für die neuesten Artikel zum Thema Geburtenrückgang in der Asahi Shinbun? Für all diese Anliegen ist die Recherche-Plattform „Crossasia“ eine tolle Anlaufstelle. Mit nur einem Zugang hat man dort Zugriff auf zahlreiche Datenbanken und fachbezogene Online-Dienste – und das alles ist für Studierende unseres Instituts umsonst! Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin wird das Angebot am Mittwoch, 7. Dezember, um 12.30 Uhr bei uns im Intitut vorstellen. Treffpunkt ist im Raum 23.21.01.41.