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Vollversammlung der Fachschaft Modernes Japan SoSe 2020

An die Studierenden des Faches Modernes Japan, gemäß §32 Absatz 1 Satz a der Satzung der Studierendenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in der Fassung vom 23. April 2020, beruft der Fachschaftsrat für Modernes Japan die Fachschaftsvollversammlung für das Sommersemester 2020 ein. Diese wird am 23. Juni 2020 ab 12:30 Uhr online auf dem MoJa-Discord im Sprachkanal Vollversammlung stattfinden und durch den gleichnamigen Textkanal unterstützt. Die vorläufige Tagesordnung lautet wie folgt: TOP 00: Regularia TOP 01: Berichte des Rates & Berichte der Fachschaft TOP 02: Kassenbericht & Entlastung der Kassenwarte TOP 03: Ausblick TOP 04: Verschiedenes Weitere Anträge zur Tagesordnung können gemäß §32 Absatz 2 der Satzung der Studierendenschaft bis Sonntag, den 21.06.2020 bei der Fachschaft über die üblichen Kanäle eingereicht werden. Später eingereichte Themen können nur noch unter „Verschiedenes“ geführt werden. Bei Fragen zur Vollversammlung stehen wir euch jederzeit zur Verfügung. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.Der Fachschaftsrat Modernes Japan

Was macht so ein Fachschaftsrat eigentlich? (Update April 2021)

MoinMoin und Hallo! Was macht man eigentlich so als Fachschaftsrat außer im Fachschaftsraum Kaffee trinken? Das klingt schon sehr geschäftig, aber gibt es vielleicht noch mehr was diese Tätigkeit ausmacht? Interesse am Fachschaftsrat oder habt ihr vielleicht sogar vor euch zur Wahl aufstellen zu lassen? Dann lasst euch mit diesem Ausblick in die wunderbare Welt der Ratsarbeit entführen. Was hat man zu tun? Welche Vorteile hat man? Wie kommt man da rein?  

Pressespiegel: Deutschland und die Katastrophe in Japan

Es wurde viel darüber diskutiert, welches Bild von Japan angesichts der Katastrophe in den deutschen Medien verbreitet wird. Viele Artikel und Fernsehbeiträge zeugten davon, dass das Verständnis der japanischen Kultur sich auf wenige Stereotype beschränkt. So war zum Beispiel von „20 Kamikaze gegen die Höllenmaschine Fukushima“ die Rede (Die Welt, 17.3.), von dem „unglaublichen Volk“ (Stern-Titel, 24.3.), es wurde festgestellt, dass „die Menschen in Tokio auf ihr geliebtes Sushi verzichten“ müssten (Spiegel Online, 22.3.) und als kulturelles Muster zum Verstehen der derzeitigen Lage wurden die Gozilla-Filme anempfohlen: „Wer die Duldsamkeit und Ruhe der Japaner im Umgang mit der gegenwärtigen Katastrophe begreifen will, sollte sich die Monsterfilme dieses Landes anschauen.“ (Die Zeit, 17.3.) Viele Fachleute sehen in dieser stereotypen Berichterstattung eine Gefahr für die deutsch-japanischen Beziehungen. Prof. Dr. Reinhard Zöllner (Universität Bonn) brachte seine Empörung in einem Artikel in der Welt zum Ausdruck (28.3.), den er sehr deutlich folgendermaßen betitelte: „Apokalypse jetzt! Wir Deutschen sollten uns schämen.“ In dem Seminar zu den deutsch-japanischen Beziehungen, das Stephanie Klasen und ich dieses Semester geben, haben wir uns diese …