Alle Artikel mit dem Schlagwort: Eko-Haus

Ausflug zum Ekō-Haus mit Führung am 08. November 2019

MoinMoin und Hallo! Wer eifrig für MRG lernt oder für MRG gelernt hat, dem werden die Begriffe Shinran oder Jōdo-Shinshū, die wahre Schule des Reinen Landes, sehr bekannt vorkommen. Jene in Japan größte buddhistische Schule hat mit dem Ekō-Haus in Düsseldorf auch einen Tempel. Doch was hat es mit Shinrans Lehren auf sich? Was bedeutet shinjin (信心), der wahre Glaube, in der Jōdo-Shinshū? Was ist die Geschichte des Ekō-Hauses? Wie kann sich ein buddhistischer Tempel in Düsseldorf halten? Findet es heraus!

Aktualisiert: Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Zusammenleben in Düsseldorf

Neu: Das Programm wurde weiter konkretisiert und enthält nun zusätzlich auch eine Stadtrallye. Näheres am Ende dieses Beitrags im ausführlichen Programm (hierfür „Weiterlesen“ klicken). Anmelden können Sie sich unter diesem Link über ein Doodle. Eine Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Austausch in Düsseldorf unter dem Titel „Düsseldorf: Japans Hauptstadt am Rhein“ veranstaltet das Institut für Interkulturelle Kommunikation (IIK) Düsseldorf in Zusammenarbeit mit unserem Institut am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr im Ekô-Haus. Aus unserem Institut sind an der Diskussion Prof. Michiko Mae und der Student Felix Steinkemper beteiligt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen! Ziel der Veranstaltung Düsseldorf kann man als die Hauptstadt Japans in Deutschland bezeichnen. Nirgends in Europa ist die japanische Community so gut organisiert und funktioniert als eine wirkliche Community. Sie ist in die Stadt Düsseldorf gut integriert und spielt dort kulturell und wirtschaftlich eine wichtige Rolle, wie sich z.B. an den Veranstaltungen des jährlich stattfindenden Japantags als einem Publikumsmagneten in der Region und darüber hinaus zeigt. Über 600 japanische Firmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der …

Das Ekô-Haus Düsseldorf – Zentrum buddhistischer Rituale

Von Lisa-Marie Schönefeld und Viktorija Wirt 2012 gehörten laut offizieller Statistik ca. 85 Millionen Japaner/innen dem Buddhismus an. Damit ist er eine der am weitesten verbreiteten Religionen in Japan und hat großen Einfluss auf den Alltag der japanischen Bevölkerung. Um herauszufinden, wie er sowohl zu Hause als auch in einem buddhistischen Tempel praktiziert wird, sind wir am 22. Dezember im Rahmen unseres Seminars „Rituale in Japan“  ins Ekô-Haus in Düsseldorf-Niederkassel gefahren, um dort einen ausgebildeten Priester der buddhistischen Schule Jôdo Shinshû, Jan-Marc Nottelmann-Feil, zu treffen. Er führte uns durch verschiedene Räume des Ekô-Hauses, unter anderen die Wohnung eines Priesters und die Veranstaltungs- und die Haupthalle des Tempels, und gab uns dabei einen interessanten Einblick in die verschiedenen Bereiche der buddhistischen Rituale.

Sutren, Tee und Diskussionskultur: Ein Wochenende mit dem Shin-Buddhismus im Ekô-Haus

Buddhistische Sutren rezitieren, ausgezeichneten grünen Tee trinken und über Gut und Böse diskutieren – das Wochenende vom 1. bis 3. Dezember war für einige Teilnehmer/innen des Seminars „Rituale in Japan“ von Elisabeth Scherer mit nicht ganz alltäglichen Beschäftigungen ausgefüllt. Die Studierenden waren zu Gast beim Seminar der Ekô-Gemeinschaft der europäischen Shin-Buddhisten im Düsseldorfer Ekô-Haus, in dessen Rahmen auch das sogenannte Hôonkô-Fest begangen wurde. Dieses Fest wird zu Ehren von Shinran, dem Gründer der buddhistischen Jôdo Shinshû, gefeiert und gilt als das wichtigste Ereignis des Jahres in dieser Schule. In diesem Beitrag schildern einige die dort waren ihre Eindrücke, und Katharina Gröner und Charlotte Henschel berichten weiter unten ausführlich von dem Ritual, das im Zentrum des Wochenendes stand. Eine (für manche) schlechte Nachricht vorab: Eine Erleuchtung in diesem Leben ist nicht zu erwarten. Die Erlösung tritt nach Shin-buddhistischer Lehre erst nach dem Tod ein, wenn man auf die Hilfe durch Amida Buddha vertraut. Auch Prof. Arai Toshikazu (auf dem Foto oben in der ersten Reihe im grauen Gewand), der das Seminar der Shin-Buddhisten leitete, sieht sich …

Manga-Wettbewerb 2017: Die Preise sind vergeben!

Die besten aus 133 Einreichungen stehen fest: Heute wurden die Preise des Düsseldorfer Manga-Wettbewerbes 2017 bei einer Feier im Ekô-Haus bekannt gegeben. Die Teilnehmer/innen hatten die Aufgabe, während des Japan-Tages am 20. Mai einen vier-Panel-Manga zum Thema „Höher, schneller, weiter“ zu zeichnen. Bewertet wurden von der Jury Zeichenstil, Originalität und Themenbezug. Die Organisation des Wettbewerbs hatten in diesem Jahr erstmals die Fan-Convention Dokomi und Takagi Books in Zusammenarbeit übernommen. Auch unser Institut war dieses Jahr wieder bei der Preisverleihung vertreten: Prof. Michiko Mae überreichte einen Buchpreis an zwei Gewinner/innen. Und unsere Studentin Désirée Richter alias Desi trat in ihrem spektakulären neuen Leucht-Outfit auf, in dem sie die selbst entworfene Figur „Inochi“ verkörpert. Mit zwei auf Japanisch vorgetragenen Anime-Songs begeisterte sie das Publikum. Hier kommen die Namen der Preisträger/innen und Bilder dazu: 🙂 

Cosplay-Ausstellung im EKŌ-Haus

Im EKŌ-Haus der Japanischen Kultur e.V.  gibt es bald eine interessante Ausstellung zu dem Thema „Cosplay“, die wir euch ans Herz legen möchten! Zeit: Dienstag, 8.11.2016  bis Sonntag, 11.12.2016 Ort: Foyer/Konferenzraum Eintritt frei Es gibt auch eine Eröffnungsveranstaltung mit einem spannenden Vortrag von Fritjof Eckhardt, dem Autor des Buches „Was ist Cosplay“: Eröffnung: Dienstag  8.11. 2016 18 Uhr, Vortrag ab 18.30 Uhr Die Plätze sind begrenzt! Daher wird für die Teilnahme an der Eröffnung und dem Vortrag um Anmeldung gebeten:  kuhl (at) eko-haus.de

Internationales buddhistisches Symposium im Eko-Haus

Ein internationales buddhistisches Symposium findet von Freitag, 1. April, bis Sonntag, 3. April, im Eko-Haus der japanischen Kultur in Düsseldorf statt. Das Thema der englischsprachigen Veranstaltung lautet: „What is Mahāyāna? And what are Mahāyāna scriptures?“. Ein detailliertes Exposé der Veranstaltung gibt es hier (Pdf). Interessierte Studierende sind herzlich zu dem Symposium eingeladen. Anmeldungen nimmt Dr. habil. Hermann–Josef Röllicke entgegen, Tel.: 0211–577918-214, Email: roellicke[AT]eko-haus.de. Das Programm:  Friday, April 1st 15.00  Takao Aoyama: Welcome address 15.15–16.30  Jens-Uwe Hartmann: Following the earliest “Mahāyāna” scriptures: The observation of asymmetries 16.45–18.00  Jonathan Silk: What is our earliest scriptural evidence for Mahāyāna Buddhism? Or: How do we recognize a Mahāyāna scripture? 18.30  Dinner Saturday, April 2nd 10.00–11.15  Ingo Strauch: Mahāyāna in Gandhāra: The “Bajaur Mahāyāna Sūtra“ 11.30–12.45 Jens Erland Braarvig: Early Mahāyāna sūtras and the culture they represent 13.00–15.00 Lunch 15.00–16.15 Jowita Kramer: Mahāyānasūtrālaṃkāra (ch. 1) and its commentaries on the authenticity of Mahāyāna 16.30–17.45 Vincent Eltschinger: Mahāyāna apologetics in Indian Sources 19.00 Dinner Sunday, April 3rd 10.00–11.15 Imre Hamar: Khotan and the compilation of Buddhāvataṃsaka-sūtra 11.30–12.45 Shimoda Masahiro: Reconsidering the origin(s) of Mahāyāna Buddhism …

Katari-Rezitation (25. Februar) und Kyoto-Tag (27. Februar)

Ende Februar veranstaltet das japanische Generalkonsulat zwei ganz besondere kulturelle Events: Am 25. Februar findet um 18 Uhr eine katari(Erzählkunst)-Rezitation im EKÔ-Haus der japanischen Kultur statt. Die in Japan bekannte Persönlichkeit Hirano Keiko wurde im Jahr 2014 zur Kulturbotschafterin ernannt und stellt die Kunst der katari-Rezitation im Ausland vor. Über katari: Die mündliche Überlieferung von Geschichten (katari 語り = „Erzählen“) hat in Japan eine lange Tradition. Seit alters werden Sagen, Mythen und Legenden, Volksmärchen und Epen auf diese Weise vermittelt. Die katari-Rezitation ist daher ein wichtiges Element der japanischen Kultur, das andere traditionelle Künste Japans beeinflusst und inspiriert hat. Dabei trägt der Erzähler (kataribe 語り部) die Werke auswendig vor und fesselt das Publikum durch seine individuelle Interpretation.

Neue Ausstellungen im Eko-Haus

Diese und nächste Woche starten zwei neue Ausstellungen im Eko-Haus in Düsseldorf. Kommenden Freitag, 8. Mai 2015, wird um 18 Uhr die Ausstellung „Geordnetes Chaos im Stein“ mit druckgrafischen Arbeiten von Masanobu Mitsuyasu eröffnet, die bis 31. Mai im Kyôsei-Saal zu sehen ist. Es gibt eine Einführung von Prof. Eckhard Kremers. Darüber hinaus ist vom 12. bis zum 31. Mai 2015 im Foyer des Eko-Hauses ein Architekturmodell von Harald Otto zu sehen, das die japanische Kleinstadt Shimatakamatsu im Miniaturformat zeigt. Diese Ausstellung, die durch Dioramen aus dem Besitz des japanischen Generalkonsulats ergänzet wird, wird am Dienstag, 12. Mai 2015, um 18 Uhr in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.