Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fukushima

Vortrag: Gerichtsverfahren als Weg zu sozialem Wandel? – Soziale Bewegungen und das Recht in Post-Fukushima Japan

Das Institut für Modernes Japan beehrt sich mit einem öffentlichen Gastvortrag von Herrn Dr. Köksal Sahin, LL.M. zu dem Thema: Gerichtsverfahren als Weg zu sozialem Wandel? – Soziale Bewegungen und das Recht in Post-Fukushima Japan Am Montag, den 3. Dezember 2018, 18 Uhr c.t. Raum: 24.21.U1.21

Vortrag: Eine Chance für 福島 (Fukushima) – フクシマ als Chance

Am Montag, 19. November, gibt es bei uns einen besonderen Vortrag unseres ehemaligen Mitarbeiters Simon Essler. Ab 18.30 Uhr spricht er im Raum 24.21.U1.24 über das Thema „Eine Chance für 福島 (Fukushima) – フクシマ als Chance“. Simon Essler arbeitet seit August 2018 im JET-Programm als „Coordinator for International Business“ bei der Präfektur Fukushima und ist dort für die Bereiche Medizintechnik und Erneuerbare Energien zuständig. Sein Vortrag beruht damit auf seinen aktuellen Erfahrungen und bietet Einblicke aus erster Hand. Ankündigungstext: Als es in Folge des riesigen Tsunami, der am 11. März 2011 durch das schwere Erdbeben vor der Küste Ostjapans ausgelöst wurde, im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu einer Kette von verheerenden Unfällen kam, wurde der Name „Fukushima“ über Nacht weltweit bekannt und steht heute für viele Menschen stellvertretend für die schlimmste Nuklearkatastrophe seit dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986. Davon abgesehen war und ist die Präfektur Fukushima außerhalb Japans jedoch weitgehend unbekannt. Die Präfektur Fukushima, deren Verwaltungssitz in der gleichnamigen Stadt liegt, ist die südlichste Präfektur der Region Tōhoku und flächenmäßig die Drittgrößte Japans. Zu …

Benefizkonzert Piano und Taiko

Ein Benefizkonzert zu Gunsten eines Wiederaufbauprojekts in Fukushima veranstaltet der Rotary-Club am 20. März um 19.30 Uhr in der Trinitatiskirche in Köln. Das Artis Piano Ensemble mit vier Pianistinnen an zwei Flügeln und Takuya Taniguchi an der Taiko-Trommel präsentieren Werke von Smetana, Chabrier, Wilberg sowie den jungen japanischen Spitzenkomponisten Nagao und Fujimori. Einen Video-Vorgeschmack gibt es hier. Karten sind für 25 Euro erhältlich; die Reinerlöse werden komplett gespendet, um einen Beitrag zum Wiederaufbau einer Bibliothek in Fukushima zu leisten.

Studentisches Symposium „Perspektiven nach Fukushima“ – auch für Being Academic anrechenbar!

Die Fachschaft Japanologie der Universität Trier ruft zu ihrem 8. studentischen Symposium auf. Der Call for Papers richtet sich an Studierende, die sich mit dem Themenkomplex „Fukushima“ auseinandersetzen, unabhängig, ob im Bachelor oder Master, im Hauptfach oder Nebenfach. Für MA-Studierene in Düsseldorf ist die Teilnahme im Modul „Being Academic“ anrechenbar. Falls Sie dies in Erwägung ziehen, melden Sie sich bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de. Weitere Informationen zum Modul „Being Academic“ gibt es hier. Bei Fragen zum Thema, zu Reisekosten oder evtl. zur Übernachtung bittet die Fachschaft der Japanologie Trier um eine Mail an ‪fsjapo[at]uni-trier.de‬. Hier detaillierte Informationen der Veranstalter zu dem Symposium: Sieben Jahre nach Fukushima: Perspektiven nach der Dreifachkatastrophe in fiktionalen und nichtfiktionalen Medien 

Veranstaltungen zum Thema Fukushima

Der Verein Sayonara Genpatsu Düsseldorf organisiert in nächster Zeit einige interessante Veranstaltungen in Düsseldorf und Aachen: Einen Vortrag über die aktuelle Lage in Fukushima von der Journalistin Mako Oshidori (19.2.2017), den Fukushima-Gedenktag mit Demo (11.3.2017) und eine Fotoausstellung von Kenji Higuchi mit Vortrag (12.3.2017). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite von Sayonara Genpatsu.

„Nuclear Nation“ in Köln

Eine Empfehlung: Der Dokumentarfilm „Weit entfernt von der Heimatstadt Futaba – Nuclear Nation I + II“ (OmeU) wird demnächst im Japanischen Kulturinstitut in Köln gezeigt. Am zweiten Tag wird der Regisseur des Films, Atsushi Funahashi, zu einem Gespräch anwesend sein. 10.02.2015 (Di) 19:00 Uhr (Teil 1) 11.02.2015 (Mi) 19:00 Uhr (Teil 2) Informationen zu diesen sehr spannenden Filmen gibt es auf der offiziellen Webseite und in einem Artikel hier auf unserem Blog.  

Eröffnung der Post-Tsunami Fotoausstellung 生きる – IKIRU – Weiterleben!

Zum Jahrestag der Dreifachkatastrophe in Japan zeigt das Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln die Fotoausstellung „生きる – IKIRU – Weiterleben!“. Die bewegenden Fotografien, aufgenommen von betroffenen Berufsfotografen und Amateuren, zeugen davon, wie sich das Leben der Menschen in der japanischen Küstenregion im Nordosten Japans innerhalb von Minuten komplett veränderte. Die Eröffnung der Fotoausstellung findet am 11. März 2014 um 17 Uhr statt.

FUKUSHIMA DAY in Düsseldorf

„Die Wahrheit über Fukushima“ – ein Vortrag von Mako Oshidori in Düsseldorf (MIT DEUTSCHER ÜBERSETZUNG – EINTRITT FREI) Datum: Samstag, 8. März 2014, 17.00 – 19.00 Uhr Ort: Haus der Kirche (Evangelische Stadtakademie Düsseldorf) Bastionstraße 6 (Parkmöglichkeiten am Carlsplatz) 40213 Düsseldorf Hören Sie aus erster Hand, welcher Situation sich Menschen in Fukushima seit der nuklearen Katastrophe von 2011 ausgesetzt fühlen. Erfahren Sie Wahrheiten über Fukushima, die vor allem nach Verabschiedung des „Gesetzes über den Schutz bestimmter Geheimnisse“ wenig zur Sprache kommen, die selten ins Ausland dringen. Für die deutschen Teilnehmer wird der Vortrag selbstverständlich auch ins Deutsche übersetzt. Es ist uns sehr wichtig, dass so viele Mitmenschen wie möglich erfahren, was derzeit in Japan vor sich geht, denn es geht uns alle an. Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme – bringen Sie Freunde und Bekannte mit, Sie sind alle sehr herzlich willkommen! Weitere Informationen:

Film – MEINE TANTE AUS FUKUSHIMA

Zum 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima, zeigt der WDR am 6. März 2014 um 23:15 Uhr den Film „Meine Tante aus Fukushima“. Aber schon am 23. Januar gibt es eine Preview im Filmforum NRW in Köln. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin Kyoko Miyake statt, moderiert von Jutta Krug. Der Eintritt ist frei. DONNERSTAG | 23. JANUAR 2014 | 19:00 UHR Filmforum NRW | Bischofsgartenstr. 1 | 50667 Köln Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 18.01.2014 unter dokfilm@WDR.de gebeten