Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ausstellung

Ausstellungseröffnung und Papiertheater-Performance

Endlich ist es soweit: Pünktlich zum Semesterstart präsentieren wir nächste Woche Freitag, 12. Oktober, ein besonderes Event im Schloss Benrath. PD Dr. Christian Tagsold hat für das Museum für Gartenkunst im Benrather Schloss eine Ausstellung zum Thema „Japanische Gärten in Deutschland“ konzipiert, die am Freitagabend eröffnet wird (Dauer: 12. Oktober 2018 – 13. Januar 2019 ). Anlässlich der Eröffnung wird außerdem das Papiertheaterstück „Der Mikado“ aufgeführt, das Studierende unseres Instituts im Sommersemester 2018 inszeniert haben. Die Eröffnung startet am Freitag, 12. Oktober, um 19 Uhr im Festsaal des Ostflügels mit einer Einführung von Christian Tagsold. Danach gibt es Aufführungen des Papiertheaters und parallel Kurzführungen durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei! Über das Papiertheater „Der Mikado“: Im 19. Jahrhundert kamen in Europa Papiertheater als neue Unterhaltungsform auf. Sie boten die Möglichkeit, sich die große Welt des Theaters in kleinem Format ins Haus zu holen, waren damit lehrreich und forderten zudem einiges an handwerklichem Geschick – schließlich musste das Theater zunächst einmal selbst aus Papierbögen zusammengebaut werden. Die Bögen, mit denen das Stück „Der Mikado“ inszeniert …

Kunstausstellung „Auf Zuruf: Japan“

Eine Ausstellung mit Werken von elf japanischen Künstler/innen eröffnet am Freitag, 2. Februar, um 18 Uhr in der Oststraße 118. Hier hat der Verein „Düsseldorf Darstellen und Vermitteln“ gerade den Raum „P-Kultur“ geschaffen, in dem in nächster Zeit verschiedene Kunst- und Kulturprojekte realisiert werden sollen. Die Ausstellung trägt den Titel „Auf Zuruf: Japan“, weil das Projekt sehr kurzfristig innerhalb von zehn Tagen geplant wurde und die Künstlerinnen und Künstler, die alle in der Umgebung des Raumes leben und arbeiten, sehr spontan zugesagt haben. Die Beiträge kommen von Akteuren aus unterschiedlichen Kunstbereichen wie Malerei, Fotografie, Performance und Film. Während des Ausstellungszeitraumes werden zusätzlich einige Events angeboten, bei denen sich auch weitere japanische Künstler/innen einbringen können. Diese werden noch über die Webseite des Vereins und über Facebook bekannt gegeben. Die Ausstellung läuft bis 19. Februar und ist dienstags bis samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Veranstaltungen zum Thema Fukushima

Der Verein Sayonara Genpatsu Düsseldorf organisiert in nächster Zeit einige interessante Veranstaltungen in Düsseldorf und Aachen: Einen Vortrag über die aktuelle Lage in Fukushima von der Journalistin Mako Oshidori (19.2.2017), den Fukushima-Gedenktag mit Demo (11.3.2017) und eine Fotoausstellung von Kenji Higuchi mit Vortrag (12.3.2017). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite von Sayonara Genpatsu.

Ausstellung „Das Wetter von heute“

Die Ausstellung „Das Wetter von heute“ des japanischen Künstlers miu ist vom 14. bis 22. Januar im onomato Künstlerverein, Birkenstraße 97, in Düsseldorf zu sehen. Um „Gegenwart selbst“ zu bezeichnen, zitiert miu in seiner Arbeit fortwährend das Phänomen des Wetters im Alltag. Darin beschäftigt er sich mit dem zeitlosen Thema des Wahrnehmungsmechanismus von „gestern/heute/morgen“ in menschlichen Aktivitäten. In seiner Solo-Ausstellung „Das Wetter von heute“ aktualisiert miu, als Konzeptkünstler und zeitgenössischer Komponist, seinen interdisziplinären Ansatz zu Fragen und zu Perspektiven von „heute“. Eröffnung: 13.01.2017 (Fr.), 19 Uhr Finissage: 21.01.2017 (Sa.), 19Uhr Zu Gast: wörc (Shunsuke Oshio & David Pampus) Öffnungszeiten: Do. und Fr. 13-16 Uhr Sa. und So. 15-18 Uhr u.n.V

Neue Ausstellungen im Eko-Haus

Diese und nächste Woche starten zwei neue Ausstellungen im Eko-Haus in Düsseldorf. Kommenden Freitag, 8. Mai 2015, wird um 18 Uhr die Ausstellung „Geordnetes Chaos im Stein“ mit druckgrafischen Arbeiten von Masanobu Mitsuyasu eröffnet, die bis 31. Mai im Kyôsei-Saal zu sehen ist. Es gibt eine Einführung von Prof. Eckhard Kremers. Darüber hinaus ist vom 12. bis zum 31. Mai 2015 im Foyer des Eko-Hauses ein Architekturmodell von Harald Otto zu sehen, das die japanische Kleinstadt Shimatakamatsu im Miniaturformat zeigt. Diese Ausstellung, die durch Dioramen aus dem Besitz des japanischen Generalkonsulats ergänzet wird, wird am Dienstag, 12. Mai 2015, um 18 Uhr in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.

Fotoausstellung: „Tage zählen“ im EKO-Haus

Vom 6. Januar bis 8. Februar 2015 zeigt das EKO-Haus der japanischen Kultur die Fotoausstellung des japanischen Fotografen Tsutomu Koiwa. Die Ausstellung trägt den Titel „Tage zählen“ 1988-1991 und 2011 Onagawa – die verlorene Stadt. Es handelt sich dabei um eine fotografische Dokumentation („Szenen aus Onagawa“), die Tsutomu Koiwa bereits 1992 herausbrachte und die durch Schwarzweiß-Fotografien das Leben der Menschen in Onagawa im Schatten des Atomkraftwerkes darstellt. Die Stadt Onagawa in der Präfektur Miyagi wurde wie viele andere Städte auch am 11. März 2011 durch das Erdbeben und den Tsunami schwer beschädigt und 500 Einwohner der Stadt verloren ihr Leben. Das Atomkraftwerk, das in der Dokumentation „Szenen aus Onagawa“ thematisiert wurde musste abgeschaltet werden. Die Fotoausstellung zeigt auch an wenigen Beispielen die Zustände in der Region nach dem Tsunami.

Ausstellung und Vorträge: Japanischer Tempelbau

Von 18. November bis 14. Dezember läuft im Eko-Haus eine Ausstellung über Tempelbau in Japan, die von drei Vorträgen begleitet wird. Unter dem Titel „Buddha in Beton – Ein Material der Ewigkeit im Tempelbau“ werden Fotografien von Jonas Gerlach präsentiert. Der traditionelle buddhistische Tempelbau in Japan muss sich seit jeher mit einem Widerspruch abfinden: Einerseits ist der Tempel ein Ort des Verlöschens alles unbeständig Dahinfließenden, andererseits leiden die hölzernen Tempelbauten an Feueranfälligkeit: einer Form von Unbeständigkeit. Vor über 100 Jahren versprach der Eisenbeton, den Kräften der Zeit zu widerstehen. Erst viel später kam die Einsicht, dass dies eine Illusion ist. Trotzdem hat der Eisenbeton zu Veränderungen bestehender Formen und zu vielseitigen Neuschöpfungen geführt. Jonas Gerlach, Doktorand der Japanologie an der Universtiät Köln, promoviert zu diesem Thema. Eindrucksvolle Fotos, die er auf seinen Forschungsreisen gemacht hat, dokumentieren unterschiedliche Stadien dieser baulichen Entwicklung. Die Ausstellung wird von drei Vorträgen von Jonas Gerlach begleitet, die unterschiedliche Spannungsfelder des zeitgenössischen Tempelbaus darstellen (Beginn: jeweils 18.30 Uhr): 18.11.: „Dauerhaftigkeit und Vergehen“ (Eröffnungsvortrag); Ausstellungseröffnung um 18 Uhr 25.11.: „Sinn und Zweck“ …

Ausflug zur Japonismus-Ausstellung am 11. November

Wie im Blog bereits berichtet wurde gibt es momentan im Museum Folkwang in Essen eine interessante Ausstellung zum Thema Japonismus mit Werken sehr bekannter und beliebter westlicher Künstler wie Monet, Gauguin und Van Gogh und japanischer Künstler wie Hiroshige und Hokusai, die diese inspirierten. Am Dienstag den 11. November organisiere ich deshalb einen Ausflug inklusive einer Führung für Studierende des Fachs Modernes Japan und allgemein Interessierte. Die Führung beginnt um 16 Uhr und dauert eine Stunde. (Die Abfahrtszeit ab der Haltestelle Universität Ost ist 14 Uhr. Eine individuelle Anfahrt ist natürlich auch möglich.) Da die Ausstellung sehr beliebt ist, sind bereits viele Termine für private Führungen vergeben und die öffentlichen dementsprechend voll. Wer also Interesse hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Für Studierende kosten Eintritt und Führung zusammen 12 Euro, ohne Studierendenausweis kostet es 17 Euro. Da es nur 20 Plätze gibt, bitte ich um eine verbindliche Anmeldung bis zum 07. November per Mail (klasens@phil.uni-duesseldorf.de) oder telefonisch (0211 81 10819).

Fotoausstellung: Weltkulturerbe in Japan

Eine Fotoausstellung zum Thema „Weltkulturerbe und Weltnaturerbe in Japan“ gibt es von 21. Oktober bis 16. November im Eko-Haus in Düsseldorf. Es werden Arbeiten des japanischen Fotografen Miyoshi Kazuyoshi gezeigt, der für seine Naturfotografie bekannt ist. Zu besichtigen ist die Ausstellung jeweils zu den Öffnungszeiten des Eko-Hauses. Zur Eröffnung der Ausstellung lädt das Eko-Haus am Dienstag, 21. Oktober, um 18 Uhr ein. Es gibt Grußworte und eine Einführung in die Ausstellung von Michael Kuhl.

Eröffnung der Post-Tsunami Fotoausstellung 生きる – IKIRU – Weiterleben!

Zum Jahrestag der Dreifachkatastrophe in Japan zeigt das Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln die Fotoausstellung „生きる – IKIRU – Weiterleben!“. Die bewegenden Fotografien, aufgenommen von betroffenen Berufsfotografen und Amateuren, zeugen davon, wie sich das Leben der Menschen in der japanischen Küstenregion im Nordosten Japans innerhalb von Minuten komplett veränderte. Die Eröffnung der Fotoausstellung findet am 11. März 2014 um 17 Uhr statt.