Alle Artikel mit dem Schlagwort: Workshop

Workshop zur Teezeremonie – WS21/22

Update: Wir bedanken uns für die zahlreichen Anmeldungen! Da die maximale Teilnehmeranzahl bereits überschritten wurde, ist leider keine Anmeldung mehr möglich. Nach einem Jahr Pause, haben Sie im Wintersemester 21/22 an unserem Institut wieder die Gelegenheit, einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) zu besuchen. Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona-Lage kurzfristig abgesagt werden kann.

Shodō-AG im WiSe 21/22

Nach pandemiebedingter längerer Pause kann ab diesem Wintersemester die Shodō-AG voraussichtlich wieder stattfinden. Wir führen die Shodō-AG mit der Unterstützung einer waschechten Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, fort, die während der Vorlesungszeit fünfmal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt.  Wir sind auf der Suche nach ca. 15 neuen Mitgliedern, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben. Sollten die Anmeldungen die Kapazitäten des Seminarraums überschreiten, werden die Plätze über ein Losverfahren vergeben. Da die Regelungen bezüglich Präsenzveranstaltungen im Wintersemester sich noch jederzeit verändern können, kann es auch bezüglich der maximalen Teilnehmerzahl usw. zu Änderungen kommen.

Workshop „Transnational Queer Intersections“

The Department of Modern Japanese Studies at Heinrich Heine University cordially invites you to the international workshop Transnational Queer Intersections: Rights, Politics and Pop Cultures on January 25 2020 at Haus der Universität (Schadowplatz 14, 40212) in Düsseldorf. You will find all important information as well as the program on our poster below. We are looking forward to seeing you in Düsseldorf!    

Ein Seminar zu aktuellen Tendenzen der japanischen Schullandschaft

Viele aktuelle Informationen zu Schule in Japan und zum Japanischlernen in Deutschland gab es vom 8. bis 10. Juni 2018 beim 30. VJS-Fortbildungsseminar im Arbeitnehmerzentrum Königswinter. Unsere Masterstudentin Celeste Yau war dabei und berichtet hier von ihren Eindrücken und Erfahrungen. Der VJS, Verein der Japanischlehrkräfte an weiterführenden Schulen im deutschsprachigen Raum e.V. (ドイツ語圏中等教育日本語教師会) verschreibt sich dem Aufbau freundschaftlicher Beziehungen zwischen Schülern aus dem deutschsprachigen Raum und Japan. Das Fortbildungsseminar findet jedes Jahr in Deutschland statt, um aktuelle Themen des japanischen Sprachunterrichts zu diskutieren, die Japanisch-Lehrer fortzubilden und um zukünftigen Japanisch-Lehrern zu helfen. Das Thema des dreitägigen Seminars war dieses Mal „Aktuelle Tendenzen in der japanischen Schullandschaft“. Dabei wurden Aspekte wie Lehrmaterial für den Japanischunterricht, die gegenwärtige Situation an Schulen in Japan, sowie Informationen zum Japanisch-Lehramt in Deutschland präsentiert und diskutiert. Ca. 30 Japanisch-Lehrer (von denen der größte Teil am Gymnasium unterrichtet) und Lehramtsstudierende nahmen an diesem Seminar teil. Das Seminar war in zwei Teile gegliedert, einen informativen Teil und einen praktischen Teil. Am ersten und zweiten Tag gab es vormittags Vorträge und Referate, und anschließend …

Japanische Teezeremonie: Wie läuft das eigentlich ab?

Ein Bericht von Fabian Koo und Jenny Schiebelhut Wenn man an Japan und Tradition denkt, kommt einem schnell die Teezeremonie in den Sinn, die als wichtiger Bestandteil der Tradition und Geschichte Japans gilt. Doch was genau ist eigentlich diese Teezeremonie? Seit wann gibt es sie und woher kommt sie eigentlich? Vor zwei Wochen gab es für Modernes-Japan-Studierende die Möglichkeit, eine Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家), veranstaltet von Frau Makiko Mine-Frey, zu besuchen. Mit dem Ziel mehr über Japan und seine Rituale zu erfahren, haben wir uns dort hinbegeben und möchten Euch nun von dem Ablauf berichten: Die Zeremonie fand am 23. November ab 17 Uhr in einem Seminarraum der Heinrich-Heine-Universität statt. Der Boden war in der Mitte mit Tatami-Matten geschmückt, der hintere Teil des Raumes war verdeckt worden. Die Stühle standen in einem Halbkreis, so dass jeder eine gute Sicht auf die Mitte des Raumes hatte. Um ca. 17.10 Uhr wurde es dann still. Makiko Mine-Frey, Frau Shibata, Felix Steinkemper und Emre Asdarli, beide Schüler der Teezeremonie, begaben sich nach und nach auf die Matten, gekleidet …

Unser Kimonoclub sucht neue Mitglieder!

Hier ein Aufruf unseres Kimono-Clubs, der sehr gerne neue Mitglieder aufnimmt: Liebe Studierende, unser Kimonoclub lädt euch herzlich zu einem Kennenlernen ein! Wir sind eine gut gelaunte Gruppe aus Studentinnen und Absolventinnen der HHU, die sich einmal die Woche trifft und gemeinsam die Welt rund um den Kimono erlebt. Dazu gehört neben dem korrekten Anziehen eines Kimonos auch das Zusammensitzen bei einer Tasse Tee und der Austausch über die japanische Kultur. Wer besonderen Spaß und Motivation mitbringt, erhält die Möglichkeit an Events in Düsseldorf und Umgebung teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft und dem japanischen Generalkonsulat veranstalten wir regelmäßig Workshops und Kimono-Modenschauen. Ihr habt gar keinen Kimono? Kein Problem! Wir stellen euch verschiedene Modelle zur Verfügung und führen euch Schritt für Schritt an die Kunst des Anziehens heran – aber keine Sorge, so kompliziert, wie es im ersten Moment erscheint, ist es nicht. Auch um Geld müsst ihr euch keine Gedanken machen – die Mitgliedschaft im Club ist kostenlos. Habt ihr Interesse? Dann schickt einfach eine E-Mail an rebecca.hemer[at]hhu.de und kommt vorbei: Dienstags ab …

Workshop: Einblick in Übersetzungsarbeit

Nächste Woche Donnerstag, 4. Mai, gibt es bei uns einen kleinen Workshop zur Berufsorientierung bzw. praktischen Übung im Bereich Übersetzen/Dolmetschen.Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Raum 25.13.U1.24. Die Workshopleiterin Sarah Stark arbeitet bereits seit 10 Jahre als Übersetzerin und Dolmetscherin in Japan und hat neben technischen Fachtexten und Marketingtexten auch Theaterstücke übersetzt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Workshops werden zuerst zwei Fachtexte in Gruppen erarbeiten. Die Workshopleiterin stellt daraufhin eine Reihe von Recherchemöglichkeiten und Terminologiearbeit vor und beantwortet danach Ihre Fragen. Alle Studierenden, die Interesse an einer Tätigkeit als Übersetzer/in oder Dolmetscher/in haben, sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie kommen einfach vorbei.

Bericht: Workshop Manga-Übersetzen mit Verena Maser

Ein Bericht von Katharina Buckel „あいつホントムカつく[…]“
 (aus: Citrus, Band 1) A: „Er ist echt nervig.“ B: „Er nervt mich an.“ C: „Er geht mir auf den Sack.“ Preisfrage: Welche dieser Übersetzungen ist richtig, oder gar: perfekt? Man kann zunächst einmal berechtigterweise einwenden, dass hier der Kontext der Aussage und somit ein wichtiges Entscheidungskriterium fehlt. Oder sind die sprachlichen Nuancen zwischen den Sätzen doch so gering, dass der Kontext irrelevant ist? Und wie wichtig ist eigentlich die Zielgruppe der Übersetzung? Diese und viele weitere Fragen wurden am 7. Februar 2017 am Institut für Modernes Japan im Workshop „Manga-Übersetzen: Cool oder brotlose Kunst?“ mit Dr. Verena Maser ausführlich diskutiert und beantwortet. Verena Maser ist promovierte Japanologin (Schwerpunkt: japanische Medien und Populärkultur) und arbeitet als selbständige Übersetzerin vom Japanischen ins Deutsche. Zu ihren Arbeiten gehören „Citrus“, „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ und der Simulcast von „March Comes In Like A Lion“ bei Akiba Pass. Da es keine direkte Ausbildung für ihren Beruf gibt, erfolgte der Einstieg vor allem über Initiativbewerbungen und anschließend auch Weiterempfehlungen. Nicht nur ein hohes …

„Woche des Schreibens“ Anfang September

Von 1. bis 5. September gibt es bei uns ander Uni die „Woche des Schreibens“ – genau das richtige für alle, die noch eine Hausarbeit schreiben müssen. Täglich gibt es bei dem sogenannten  „HighNoon – 12-Uhr Vortrag“ im großen Vortragsraum der ULB Tipps zum Verfassen von Haus-, Bachelor- oder Masterarbeiten: