Alle Artikel mit dem Schlagwort: Japan-Tag

Manga zwischen den Kulturen: Eine Veranstaltung zum Japan-Tag

Zum Japan-Tag 2018 bietet unser Institut wieder eine eigene Veranstaltung an, die sich diesmal speziell um Manga dreht: „Das Wandern der Bilder: Manga zwischen den Kulturen“, am Freitag, 25. Mai (der Vortag des Japan-Tages), von 14.30 bis 18 Uhr im Haus der Universität. Auf dem Programm stehen zwei Vorträge und eine Podiumsdiskussion, die sich der Kunst des Manga-Übersetzens widmet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei! Zum Thema: Manga sind seit ihrer Entstehungszeit ein transkulturelles Produkt: Verschiedenste Einflüsse haben dazu beigetragen, dass die besonderen Ausdrucksformen entstanden sind, die heute graphisches Erzählen in Japan auszeichnen. Viele bekannte Manga-Werke setzen sich auf der narrativen und visuellen Ebene mit der Begegnung von Kulturen auseinander oder schaffen hybride Räume, die freie Gedankenspiele erlauben. Zugleich verbreiten sich Manga heute überall auf der Welt. Werke aus Japan werden in zahlreiche Sprachen übertragen, und Zeichnerinnen und Zeichner diverser kultureller Hintergründe eignen sich die besondere künstlerische Ausdrucksweise der Manga an, um eigene Werke zu schaffen. Die Veranstaltung gibt Einblicke in dieses transkulturelle Potenzial der Manga und beschäftigt sich in einer Podiumsdiskussion …

151 Teilnehmer/innen beim Manga-Wettbewerb

Unser Institut war dieses Jahr live dabei, als zahlreiche Zeichner/innen am Japan-Tag 2016 zum Stand des Goethe-Instituts kamen und Ihr Glück beim Manga-Wettbewerb versuchten. Drei Mitarbeiterinnen von Modernes Japan informierten am Stand über unser Fach und halfen beim Verteilen und Einsammeln der Manga-Bögen. Insgesamt 151 Vier-Panel-Manga sind dabei dieses Jahr zusammen gekommen. Mit Spannung erwarten jetzt viele das Ergebnis. Eine Jury aus Veranstaltern, Sponsoren und Manga-Experten wird sich am 9. Juni treffen, um die besten Zeichnungen zu prämieren. Die Gewinner werden dann bei einer Preisverleihung am 7. Juli im EKO-Haus bekannt gegeben. Dann erfahren wir auch, wer den Hauptpreis, einen Flug nach Japan, gewonnen hat.

Manga-Wettbewerb 2013: Die Sieger stehen fest!

Auch wenn nicht durchgehend strahlender Sonnenschein an der Rheinpromenande herrschte und es manchmal vielleicht auch auf das Papier tröpfelte, sind auch dieses Jahr wieder viele Manga-Fans dem Aufruf des Goethe-Instituts gefolgt und haben sich am Manga-Wettbewerb des Japan-Tages beteiligt. 260 Vier-Panel-Mangas wurden eingereicht, viele von sehr hoher zeichnerischer Qualität. Für die zwölfköpfige Jury, die am 11. Juli die Beiträge sichtete, war die Wahl nicht leicht. Mittlerweile sind die Sieger aber gekürt und sie wurden gestern vom Goethe-Institut benachrichtigt. Die genauen Platzierungen werden jedoch erst bei der Siegerehrung bekannt gegeben, zu der das Goethe-Institut die 29 Preisträger am 4. Juli einlädt.

Verkaufsstart des Magazins „Tomo“

Pünktlich zum Japantag am kommenden Samstag, 15. Oktober, startet der Verkauf des Magazins „Tomo“, in dem Studierende unseres Instituts spannende Artikel rund um die deutsch-japanischen Beziehungen präsentieren. Da geht es zum Beispiel um deutsche Fans japanischer Arcade-Automaten, um deutsche Mangaka und japanische Künstler, die in Düsseldorf eine zweite Heimat gefunden haben. Entstanden ist „Tomo“ im vergangenen Semester in dem Kurs „Deutschland und Japan“, und sein besonderes Aussehen verdankt das Magazin einer Kooperation mit dem Fachbereich Design der FH Düsseldorf. Der Design-Kurs von Prof. Wilfried Korfmacher hat sich vergangenes Semester ebenfalls dem Thema Deutschland und Japan verschrieben und hat unser Institut bei vielfältigen Projekten unterstützt, zum Beispiel auch bei der Fotoausstellung Camera Japonica oder bei dem Design für das Hilfsprojekt „Heart on Coin„. Den Look von „Tomo“ haben die Studierenden Tobias Textor und Andreas Steinbrecher entworfen. „Tomo“ geben wir gegen 4 Euro Spende ab, die komplett an das Hilfsprojekt „Heart on Coin“ gehen. Wer „Tomo“ liest, unterstützt somit den Wiederaufbau von Grundschulen in Nordjapan. Erhältlich ist das deutsch-japanische Freundschaftsmagazin am Samstag, 15. Oktober, am Info-Stand des …

Japan-Tag verschoben auf 15. Oktober

Es erreichte uns eine Pressemeldung zum Japan-Tag: Der Japan-Tag findet dieses Jahr nicht im Mai-, sondern erst im Oktober statt. Stadt, Land und die japanische Gemeinde haben sich zu diesem Schritt entschlossen. Neuer Termin ist jetzt der 15. Oktober. Die Ereignisse der vergangenen Wochen in Japan waren für die Organisatoren ausschlaggebend für die Verschiebung. Das Fest wegen Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe ganz ausfallen zu lassen, sei für ihn aber nicht in Frage gekommen, so der japanische Generalkonsul. Deswegen wird der Japan-Tag im Oktober „in vollem Umfang“ stattfinden; also inklusive des traditionell großen Feuerwerks. Zum alljährlichen Japan-Tag werden in der Regel bis zu einer Million Besucher in der Stadt erwartet.