Archiv des Autors: Elisabeth Scherer

Über Elisabeth Scherer

Elisabeth Scherer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan.

Zwei Jobs mit Japanbezug in Düsseldorf

Die Firma Katsumok bietet in Düsseldorf zwei Stellen mit Japanbezug an. Für Details wenden Sie sich bitte an den angegebenen Kontakt. Hier alle Informationen:

Company Description
We are Japanese based multinational Company Katsumok Co., Ltd.
that performs LP production, Web production, lighting business,
and smartphone application development. We do not just produce,
but also provide sales support, sales agency, and business
support, and provide more value-added services.

Job vacancy: Video Designer (Japanese native speaker)
Düsseldorf
Full time: 10AM-7PM (1 hour break 1PM-2PM)

Qualifications

  • 2+ years of industry experience;
  • Expert in After Effects;
  • Japanese – native language.

Additional qualifications

  • Strong attention to detail;
  • Ability to multi-task;
  • Ability to work closely with and communicate with all key
    stakeholders and counterparts;
  • Ability to deliver assets in the correct format and on time.


Job Vacancy: Part Time Secretary (remote, Japanese native speaker)

Job Responsibilities:

  • Assisting the CEO with administrative work;
  • Staff recruitment;
  • Accommodation search;
  • Information management support;
  • Managing correspondence.

Qualifications:

  • Japanese – native language;
  • Strong attention to detail;
  • Ability to multi-task;
  • Ability to work closely with and communicate with all key stakeholders and counterparts.

To apply please send your CV, preferable working hours (for the secretary job) and salary expectations to gamenic.natalya@gmail.com

Sonderausgabe von Japan Focus über Tokyo 2020

Foto: Flickr cc, Alec Wilson

Ganz Japan bangt wegen des Coronavirus um die Olympischen Spiele – Ganz Japan? Nein! Denn die Spiele sind alles andere als unumstritten.
Eine Sonderausgabe des online-Journals Japan Focus widmet sich jetzt dem Thema der Olympischen Sommerspiele aus verschiedensten Blickwinkeln und bezieht auch historische Beispiele ein. Dabei darf natürlich auch unser „local hero“ der Olympia-Forschung Christian Tagsold nicht fehlen, der schildert, wie mit den Spielen 1964 die „Wiedergeburt“ Japans nach dem zweiten Weltkrieg inszeniert wurde.

Praktikum beim Filmfestival Nippon Connection

NC_Logo_Pink_01_RGB KopieDas Filmfestival Nippon Connection sucht Praktikant/innen für die Gästekoordination. Eine tolle Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen des japanischen Filmfestes zu schauen! Das Praktikum geht vom 14. April bis zum 26. Juni, der Standort ist Frankfurt. Zu den Aufgaben gehören:

• Planung und Koordination von Reiseabläufen der Gäste
• Koordination der Gästebetreuer während des Festivals
• Akquirierung und Betreuung von Privatunterkünften
• Koordination der Hotelunterkünfte für Festivalgäste
• Zusammenstellung von Informationsmaterial für Festivalgäste
• Allgemeine administrative Tätigkeiten im Rahmen des Büro-Tagesgeschäfts.

Alle weiteren Informationen gibt es hier.

 

 

Wir gratulieren Ludgera Lewerich zur Promotion!

Ludgera

Heute haben wir richtig Grund zu feiern: Ludgera Lewerich hat ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen! Mit ihr freut sich das ganze Institut für Modernes Japan, vor allem aber ihr Doktorvater Shingo Shimada und ihr Zweitgutachter Christian Tagsold. Ludgera Lewerichs Dissertation widmet sich sogenannten „I-Turnern“, das sind junge Menschen, die von der Stadt aufs Land ziehen, um dort neue Perspektiven für sich zu finden. Entsprechend „ländlich“ fiel dann auch der Doktorhut aus 🙂

Kunstdialog zu Ikemura Leiko

ikemuraMarina Sammeck, Doktorandin an unserem Institut, ist am Donnerstag, 20. Februar, bei einem Kunstdialog zu Ikemura Leiko zu Gast. Ab 20 Uhr geht es in der Pax-Christi-Gemeinde in Krefeld um die international bekannte Künstlerin, die aus Japan stammt und seit Jahrzehnten in Europa tätig ist.

Die Pax-Christi-Gemeinde besitzt ein Werk Ikemuras, das im Zentrum des Gesprächs stehen wird. Neben Marina Sammeck wird auch Yoko Takahashi vom Ballett-Ensemble des Theaters Krefeld Mönchengladbach an dieser Kunstbegegnung teilnehmen, die nicht nur „Karnevalsmuffeln“ eine schöne Alternative zu Altweiberfasching bietet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Filmvorführung „Shoplifters“ mit Diskussion

shopliftersZum Semesterende bieten wir noch einmal ein richtiges Highlight: Zusammen mit den japanischen Filmtagen „Eyes of Japan“ des japanischen Generalkonsulats präsentieren wir am Mittwoch, 5. Februar, den Film „Shoplifters“ (Originaltitel: Manbiki Kazoku) des international bekannten Regisseurs Koreeda Hirokazu. Beginn ist um 18 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz 14.

Der Film über eine unkonventionelle Familie in prekären Lebensverhältnissen in Tokyo gewann die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes 2018 und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen. Im Anschluss an die Vorführung (122 min., FSK 12), die im Original mit Untertiteln gezeigt wird, gibt es eine Diskussionsrunde zum Thema des Films mit Prof. Annette Schad-Seifert.

Der Eintritt ist frei! Einlasstickets werden eine halbe Stunde vor Beginn ausgegeben, es lohnt sich also etwas früher zu kommen.

Radiobeitrag: Annette Schad-Seifert über Elternzeit in Japan

Illustration: irasutoya

Illustration: irasutoya

Als erster Politiker in Japan hat der Umweltminister Koizumi Shinjirô angekündigt, in Kürze zwei Wochen Elternzeit nehmen zu wollen – was im Lande zu einiger Aufregung und viel Medienberichterstattung geführt hat. Aus diesem Anlass hat Prof. Annette Schad-Seifert mit dem Deutschlandfunk über das Thema Elternzeit in Japan gesprochen. So ist ein sehr spannender Beitrag entstanden (gesendet am 17.1.2020), der hier zu finden ist (zweiter Beitrag der Sendung, ca. 7:45–13:15).

Werkstattbericht zur Graphic Novel „Der Sommer ihres Lebens“

Plakat YelinDas Comicforschungsnetzwerk icon, an dem auch unser Institut beteiligt ist, veranstaltet in den Semesterferien einen spannenden Abend mit einem Werkstattbericht: Die Zeichnerin Barbara Yelin und der Autor Thomas von Steinaecker berichten von der Entstehung ihres gemeinsamen Projekts „Der Sommer ihres Lebens“, in dem es um das Thema Alter(n) geht.

Termin: 12. März 2020, 18.30 Uhr
Ort: Haus der Universität, Schadowplatz 14
Der Eintritt ist frei!

Der Sommer ihres Lebens
(Verlagstext Reprodukt)

Die alte Gerda steht am Fenster des Seniorenheims und schaut in die Sterne. Lange hat sie die Frage aufgeschoben, jetzt sucht sie eine Antwort darauf: Hatte sie ein glückliches Leben? Und während sie versucht, den Alltag im Heim zu meistern, denkt sie zurück, an ihre Jugend in den 1960er Jahren; ihre Begeisterung für ein Fach, in der sie als Frau schief angesehen wurde, die Astrophysik; die harte Wahl, die sie damals treffen musste, in jenem Sommer ihres Lebens: zwischen ihrer Liebe zu Peter und einer Karriere im Ausland…

„Der Sommer ihres Lebens“ ist die erste Zusammenarbeit zwischen der Zeichnerin Barbara Yelin und dem Schriftsteller Thomas von Steinaecker. Poetisch, anrührend und zugleich tiefsinnig erzählen sie darin von Themen, die oft verdrängt werden: das Leben im Altenheim und die Frage, was das eigentlich ist, Glück.

Studierende für Leitung von Untertitelungsseminar gesucht!

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Abspann „unseres“ Films von 2018

Unser Institut hat das Angebot erhalten, im Jahr 2020 erneut Gastgeberin eines Untertitelungsseminars sein zu dürfen. Schon 2017 und 2018 haben wir in Seminaren japanische Filme untertitelt, die dann beim Filmfestival Nippon Connection Premiere gefeiert haben – ein großer Erfolg für alle Beteiligten!

Damit das Seminar stattfinden kann, brauchen wir zwei Studierende, die die Leitung/Organisation übernehmen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie selbst die Sitzung komplett gestalten müssen! Es geht unter anderem darum, die Aufgaben zu verteilen, zu schauen dass alle mit Handouts versorgt werden und dass die Technik läuft. Wichtig ist, dass Sie schon ganz gute Japanischkenntnisse haben, damit Sie richtig mitarbeiten können.

Sie erhalten, wenn Sie sich für diese Aufgabe entscheiden, natürlich selbst einen Schein für das Seminar – und darüber hinaus können Sie sich diese Aufgabe für das Modul „Being Academic“ (MA) oder „Sprache und Praxis“ (BA) anrechnen lassen!

Bei Interesse melden Sie sich bitte baldmöglichst bei Elisabeth Scherer, scherer@phil.hhu.de