{"id":26548,"date":"2025-07-03T19:51:01","date_gmt":"2025-07-03T17:51:01","guid":{"rendered":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=26548"},"modified":"2025-07-03T19:52:55","modified_gmt":"2025-07-03T17:52:55","slug":"lisa-foertsch-und-oxana-fiebig-berichten-von-der-nippon-connection-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=26548","title":{"rendered":"Lisa F\u00f6rtsch und Oxana Fiebig berichten von der Nippon Connection 2025"},"content":{"rendered":"<p><em>Unsere Studierenden Lisa F\u00f6rtsch und Oxana Fiebig haben dieses Jahr das Filmfestival <a href=\"https:\/\/nipponconnection.com\/de\/start\/\">Nippon Connection<\/a>\u00a0besucht. Hier teilen sie ihre Eindr\u00fccke rund um das Event und ihre Erfahrung mit dem Filmuntertitelungsprojekt.<\/em><\/p>\n<p>Zwischen dem 27. Mai und dem 1. Juni war es wieder soweit: Zum 25. Jubil\u00e4um des Frankfurter Filmfestes \u201eNippon Connection\u201c hat sich eine Rekordzahl von rund 20.000 Besuchern zusammengefunden, um sich eine Vielzahl neu erschienener japanischer Filme anzusehen. Darunter waren auch wir beiden Studentinnen. Als studentische Vertretung haben wir dort unser Untertitelungsprojekt, einen Kurzfilm namens \u201eSunrise\u201c, vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Die Arbeit am Untertitelungsprojekt:<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Untertitelungskurses bei Frau Dr. Oberwinkler haben wir von April bis Mitte Mai dieses Jahres in Zusammenarbeit mit der JVTA einen Film untertitelt. Dieser handelt von Yashiro Natsuka, einer Obersch\u00fclerin, die verzweifelt versucht sich ihren Traum Filmregisseurin zu werden aus dem Kopf zu schlagen, da dieser nicht der gesellschaftlichen Vorstellung eines stabilen Jobs entspricht. Durch dieses Projekt konnten wir erste Eindr\u00fccke zur Untertitelungsarbeit gewinnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die insgesamt 16 Teilnehmer*innen des Kurses wurden dabei in vier Arbeitsgruppen eingeteilt, welche sich in w\u00f6chentlicher Rotation mit einem der ebenfalls in vier Teile aufgeteilten Abschnitte des Filmtranskripts besch\u00e4ftigt haben. Freitags trafen wir uns in der Regel online per Webex mit zwei Mitarbeitern der JVTA zur Korrektur, der Besprechung alternativer \u00dcbersetzungsm\u00f6glichkeiten und zur allgemeinen Kl\u00e4rung von Fragen. F\u00fcr die originale \u00dcbersetzung und jegliche vorgenommenen Ab\u00e4nderungen ab dem zweiten Durchgang hatten wir also je \u00dcbersetzungsabschnitt eine Woche in der Gruppe Zeit, woraufhin wir w\u00f6chentlich im Plenum Kommentare und Anmerkungen von der Projektleitung zur\u00fcckerhielten.<\/p>\n<p>Die mitunter gr\u00f6\u00dften Herausforderungen des \u00dcbersetzens waren einerseits, dass die Untertitel stets mit dem Charakter der Figuren im Film \u00fcbereinstimmen mussten. Da diese haupts\u00e4chlich High School-Sch\u00fclerinnen waren, musste sich ihr junges Alter auch in einer umgangssprachlichen Redensart widerspiegeln. Insbesondere die Protagonistin benutzte beim Sprechen sehr viel Slang, welcher auch in der englischen \u00dcbersetzung reflektieren sollte. Zudem dr\u00fcckt sich die Hochsch\u00fclerin auf eine als relativ maskulin wahrgenommene Art und Weise aus, die in der japanischen Sprache f\u00fcr Frauen momentan noch nicht \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>Andererseits konnte Manches nicht genau ins Englische \u00fcbersetzt werden, sondern nur sinngem\u00e4\u00df, da in der englischen Sprache schlichtweg kein exaktes \u00c4quivalent existiert. Beispielsweise bei der Phrase <em>ii anbai<\/em>, die im Grunde eine gute Balance auszudr\u00fccken versucht, hatten wir \u00fcber drei verschiedene \u00dcbersetzungsm\u00f6glichkeiten diskutiert. Schlussendlich entschieden wir uns f\u00fcr die \u00dcbersetzung mit dem Wort \u201eequilibrium\u201c.<\/p>\n<p>Interessant war ebenfalls zu sehen, wie wir uns durch unsere Japanisch-Sprachkenntnisse an die japanische Sprechweise gew\u00f6hnt hatten. So nahmen wir in unserer \u00dcbersetzung beispielsweise Ausdr\u00fccke als deutlich unh\u00f6flicher wahr als es die englischen W\u00f6rter selbst eigentlich vermittelten. So mussten wir darauf achten, dass die unh\u00f6fliche Ausdrucksweise in der \u00dcbersetzung erhalten blieb, damit die Bedeutung f\u00fcr alle Zuschauer deutlich ist.<\/p>\n<p><strong>Unsere Eindr\u00fccke von der Nippon Connection:<\/strong><\/p>\n<p>Noch bevor wir anreisten, wurden uns von der Nippon Connection getrennt Privatunterk\u00fcnfte zugeteilt. Wir kamen beide bei sehr netten Familien unter, wobei die Unterk\u00fcnfte, f\u00fcr die wir allerdings nicht selbst aufkommen mussten, ca. 40 bzw. 20 Minuten per Bus und Bahn vom Veranstaltungsort entfernt waren. Au\u00dferdem erhielten wir jeweils 50 Euro Fahrtkostenzuschuss, um unsere Reisekosten zu decken. Mit Essen und Trinken wurden wir mittels Coupons f\u00fcr das Mitarbeiterteam ebenfalls versorgt.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26551\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1917\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-scaled.jpg 1917w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-767x1024.jpg 767w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-768x1025.jpg 768w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-1150x1536.jpg 1150w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-1534x2048.jpg 1534w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-1-min-420x560.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 1917px) 100vw, 1917px\" \/><\/p>\n<p>Am ersten Aufenthaltstag erhielten wir unsere Ausweise und Coupons leider etwas versp\u00e4tet, dadurch konnten wir die bereits ausverkauften Filmvorf\u00fchren des ersten Tages zun\u00e4chst nicht mehr wie geplant wahrnehmen. Daher nutzten wir den ersten Tag, um uns die auf dem Festivalgel\u00e4nde aufgebauten St\u00e4nde anzusehen und japanisches Street-Food, welches dort unter anderem verkauft wurde, zu genie\u00dfen. Neben einem Merchandise-Stand der Nippon Connection selbst und Verkaufsst\u00e4nden, die diverse japanische Produkte, darunter Matcha-Produkte, japanische Filme, Merchandise des japanischen Filmstudios Ghibli, und Vieles mehr anboten, gab es n\u00e4mlich auch verschiedene Essensst\u00e4nde. Bei dem Merchandise-Shop der Nippon Connection konnten wir uns sogar kostenlos ein T-Shirt mit Logoaufdruck abholen. Die Hauptattraktionen des Festes bildeten die Filmvorstellungen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26552\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1917\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-scaled.jpg 1917w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-767x1024.jpg 767w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-768x1025.jpg 768w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-1150x1536.jpg 1150w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-1534x2048.jpg 1534w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-2-min-420x560.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 1917px) 100vw, 1917px\" \/><\/p>\n<p>Die japanischen Filme wurden um den Veranstaltungsort herum in mehreren Frankfurter Kinos gezeigt. Man musste also stets darauf achten, in welchem Kino die Filme aufgef\u00fchrt wurden. Bei der Orientierung half daher ein Programmheft, in dem die Auff\u00fchrungszeiten und -orte f\u00fcr die jeweiligen Filme aufgelistet wurden. F\u00fcr das Besuchen verschiedener Kinos konnte man zudem Stempel sammeln.<\/p>\n<p>Am folgenden Tag trafen wir uns mit dem Programmleiter und den Studierenden der Universit\u00e4t Gent, die ebenfalls einen Kurzfilm untertitelt hatten, vor dem Saal, in dem unsere Filme gezeigt werden sollten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26553\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1917\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-scaled.jpg 1917w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-767x1024.jpg 767w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-768x1025.jpg 768w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-1150x1536.jpg 1150w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-1534x2048.jpg 1534w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-3-min-420x560.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 1917px) 100vw, 1917px\" \/><\/p>\n<p>Als wir dem Programmleiter von unserem Problem mit den Ausweisen am Vortag erz\u00e4hlten, bot uns dieser sofort an, uns s\u00e4mtliche Filme des diesj\u00e4hrigen Programms schicken zu k\u00f6nnen. Auch gab er uns die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr kostenlos an Tickets zu kommen, wof\u00fcr wir ihm \u00e4u\u00dferst dankbar waren. Vor der Vorstellung fand ein kurzes Briefing statt, in dem wir \u00fcber den groben Ablauf und die Fragerunde des Events informiert wurden. Nach einer kurzen Selbstvorstellung und Kommentaren zum Film wurden die finalen Versionen der Kurzfilme, die wir selbst vorher noch nicht gesehen hatten, nacheinander vorgef\u00fchrt. F\u00fcr uns war es ein sehr aufregender Moment die Filme, an denen wir selbst in der Gruppe gearbeitet hat, auf der gro\u00dfen Leinwand zu sehen. Zudem wurden wir alle namentlich im Abspann erw\u00e4hnt. F\u00fcr die Diskussionsrunde wurden wir schlie\u00dflich erneut nach vorne gebeten, um zun\u00e4chst einige Fragen des Programmleiters und daraufhin die der Zuschauer zu beantworten. Die Fragen bezogen sich haupts\u00e4chlich auf den Untertitelungsprozess, die Untertitelungsarbeit an sich und den Inhalt des Films. Danach wurden wir zu viert spontan zu einem Interview mit einer Mitarbeiterin der JVTA aufgerufen. Zu unserer \u00dcberraschung war es dem Programmleiter m\u00f6glich, uns kurzfristig zwei Karten f\u00fcr den ausverkauften Film \u201eRude To Love\u201c zu besorgen, den wir uns nach dem Interview gemeinsam angesehen haben. Er handelte von dem Alltag einer Frau mittleren Alters, die sich sowohl um ihren Ehemann, als auch um ihre Schwiegermutter k\u00fcmmern musste. Allerdings ist ihr Eheleben nicht in dem Ma\u00dfe voller Liebe und Zuneigung, wie sie es sich w\u00fcnschen w\u00fcrde. Im Laufe der Handlung lernt sie sich deshalb trotz einiger Schicksalsschl\u00e4ge selbst mehr zu lieben.<\/p>\n<p>Da wir beide unterschiedliche Aufenthaltszeitr\u00e4ume hatten, konnte sich Oxana aufgrund von Zeitmangel leider keinen weiteren Film mehr ansehen. Allerdings konnte Lisa am Abend desselben Tages noch eine zweite Filmvorstellung besuchen. Dieser handelte von einem kleinen Jungen, der sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen versuchte, indem er den Verlauf einer alten Legende beeinflusste. Direkt nach der Filmschau fand zudem eine Fragerunde mit dem Regisseur auf Japanisch und Englisch statt. Hierbei konnte man Eindr\u00fccke im Bezug auf die Filmarbeit erlangen, wobei auch die Thematiken und die intendierte Bedeutung des Filmes diskutiert worden sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26554\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1917\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-scaled.jpg 1917w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-225x300.jpg 225w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-767x1024.jpg 767w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-768x1025.jpg 768w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-1150x1536.jpg 1150w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-1534x2048.jpg 1534w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Abb.-4-min-420x560.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 1917px) 100vw, 1917px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr die Filme, die wir uns angesehen haben, konnte man im Rahmen eines Filmwettbewerbs eine Bewertung f\u00fcr den jeweiligen Film abgeben. Leider hat keiner der beiden Filme einen Award gewonnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns war die Teilnahme am Untertitelungskurs und dem Filmfestival eine sehr gute M\u00f6glichkeit, einen Einblick hinter die Kulissen eines Filmfestivals zu erlangen. Auch konnten wir erste Erfahrungen zur Untertitelungst\u00e4tigkeit sammeln, welche uns trotz der rigorosen Zeichenlimits f\u00fcr die einzelnen Untertitelzeilen sehr gefallen hat. Man konnte sich bei der Nippon Connection nicht nur japanischen Filme ansehen, sondern auch an interaktiven Live-Events teilnehmen und an verschiedenen Verkaufsst\u00e4nden Souvenirs kaufen. Gerne h\u00e4tten wir noch etwas mehr Zeit dort gehabt, um uns die verschiedenen Attraktionen anzusehen. Wir haben die Arbeit vor Ort sehr genossen und unser Aufenthalt auf dem Filmfestival wird uns sehr positiv in Erinnerung bleiben.<\/p>\n<p><em>Ein Bericht von Lisa F\u00f6rtsch und Oxana Fiebig.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Studierenden Lisa F\u00f6rtsch und Oxana Fiebig haben dieses Jahr das Filmfestival Nippon Connection\u00a0besucht. Hier teilen sie ihre Eindr\u00fccke rund um das Event und ihre Erfahrung mit dem Filmuntertitelungsprojekt. Zwischen dem 27. Mai und dem 1. Juni war es wieder soweit: Zum 25. Jubil\u00e4um des Frankfurter Filmfestes \u201eNippon Connection\u201c hat sich eine Rekordzahl von rund 20.000 Besuchern zusammengefunden, um sich eine Vielzahl neu erschienener japanischer Filme anzusehen. Darunter waren auch wir beiden Studentinnen. Als studentische Vertretung haben wir dort unser Untertitelungsprojekt, einen Kurzfilm namens \u201eSunrise\u201c, vorgestellt. Die Arbeit am Untertitelungsprojekt: Im Rahmen des Untertitelungskurses bei Frau Dr. Oberwinkler haben wir von April bis Mitte Mai dieses Jahres in Zusammenarbeit mit der JVTA einen Film untertitelt. Dieser handelt von Yashiro Natsuka, einer Obersch\u00fclerin, die verzweifelt versucht sich ihren Traum Filmregisseurin zu werden aus dem Kopf zu schlagen, da dieser nicht der gesellschaftlichen Vorstellung eines stabilen Jobs entspricht. 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