{"id":21409,"date":"2020-08-28T12:01:54","date_gmt":"2020-08-28T10:01:54","guid":{"rendered":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=21409"},"modified":"2020-08-28T12:54:11","modified_gmt":"2020-08-28T10:54:11","slug":"buchveroeffentlichung-als-haettest-du-ein-stueck-japan-eingepackt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=21409","title":{"rendered":"Buchver\u00f6ffentlichung: &#8222;Als h\u00e4ttest du ein St\u00fcck Japan eingepackt&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir freuen uns, auf eine Buchpublikation unter Beteiligung einer Mitarbeiterin unseres Instituts hinweisen zu k\u00f6nnen: <a href=\"https:\/\/www.iudicium.de\/katalog\/86205-531.htm\">&#8222;Als h\u00e4ttest du ein St\u00fcck Japan eingepackt&#8220;<\/a>, herausgegeben von Hilaria G\u00f6ssmann und Maren Haufs-Brusberg. Das Buch ist frisch im Iudicium-Verlag erschienen, und der Flyer dazu ist <a href=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Briefe_von_Mutsuko_Ayano__2020_.pdf\">hier<\/a> zu finden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Klappentext<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Ich bem\u00fche mich, in diese Gesellschaft hineinzuwachsen&#8220;, schreibt die Studentin Mutsuko Ayano (1956-1983) kurz nach ihrer Ankunft in Westdeutschland 1981 ihrer Familie in Japan. Diese Briefe zeichnen jenes Bestreben nach und sind vom Wunsch der jungen Frau gepr\u00e4gt, zur Verst\u00e4ndigung zwischen Japan und Deutschland beizutragen. Die Aufnahme ihrer Promotion im Fach Germanistik an der Universit\u00e4t Trier h\u00e4tte der Beginn eines jahrzehntelangen Einsatzes f\u00fcr die japanisch-deutsche Verst\u00e4ndigung sein k\u00f6nnen. Doch Mutsuko Ayanos Hoffnungen und Zukunftstr\u00e4ume finden ein j\u00e4hes Ende, als die 27-J\u00e4hrige 1983 Opfer eines Raub\u00fcberfalls wird, an dessen Folge sie verstirbt. Ihre Briefe enth\u00fcllen das Bild einer neugierigen, lebenslustigen und zugleich nachdenklichen jungen Frau. Sie stellen ein Zeitzeugnis dar, das das Leben in Westdeutschland zu Beginn der 1980er Jahre, betrachtet durch die Augen einer Japanerin, lebendig werden l\u00e4sst. Mutsuko Ayanos Beobachtungen zur deutschen und japanischen Gesellschaft sind inspirierend f\u00fcr jeden Kontakt mit dem &#8222;Anderen&#8220;.<br>Eindrucksvoll zeigen ihre Briefe, wie man in eine andere Gesellschaft hineinwachsen und zugleich die eigene Herkunftskultur bewahren und wertsch\u00e4tzen kann. Mutsuko Ayano verleiht vielen, bis heute aktuellen Fragen des interkulturellen Zusammenlebens eine Stimme und hinterl\u00e4sst so trotz ihres fr\u00fchen Todes einen wertvollen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis japanisch-deutscher Begegnungen und interkultureller Erfahrungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir freuen uns, auf eine Buchpublikation unter Beteiligung einer Mitarbeiterin unseres Instituts hinweisen zu k\u00f6nnen: &#8222;Als h\u00e4ttest du ein St\u00fcck Japan eingepackt&#8220;, herausgegeben von Hilaria G\u00f6ssmann und Maren Haufs-Brusberg. Das Buch ist frisch im Iudicium-Verlag erschienen, und der Flyer dazu ist hier zu finden. Klappentext &#8222;Ich bem\u00fche mich, in diese Gesellschaft hineinzuwachsen&#8220;, schreibt die Studentin Mutsuko Ayano (1956-1983) kurz nach ihrer Ankunft in Westdeutschland 1981 ihrer Familie in Japan. Diese Briefe zeichnen jenes Bestreben nach und sind vom Wunsch der jungen Frau gepr\u00e4gt, zur Verst\u00e4ndigung zwischen Japan und Deutschland beizutragen. Die Aufnahme ihrer Promotion im Fach Germanistik an der Universit\u00e4t Trier h\u00e4tte der Beginn eines jahrzehntelangen Einsatzes f\u00fcr die japanisch-deutsche Verst\u00e4ndigung sein k\u00f6nnen. Doch Mutsuko Ayanos Hoffnungen und Zukunftstr\u00e4ume finden ein j\u00e4hes Ende, als die 27-J\u00e4hrige 1983 Opfer eines Raub\u00fcberfalls wird, an dessen Folge sie verstirbt. Ihre Briefe enth\u00fcllen das Bild einer neugierigen, lebenslustigen und zugleich nachdenklichen jungen Frau. Sie stellen ein Zeitzeugnis dar, das das Leben in Westdeutschland zu Beginn der 1980er Jahre, betrachtet durch die Augen einer Japanerin, lebendig werden l\u00e4sst. 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