{"id":18703,"date":"2018-11-29T00:44:40","date_gmt":"2018-11-28T22:44:40","guid":{"rendered":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=18703"},"modified":"2020-07-16T16:34:16","modified_gmt":"2020-07-16T14:34:16","slug":"bericht-zum-alumni-workshop-bachelor-plus-japanforschung-und-nun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=18703","title":{"rendered":"Bericht zum Alumni Workshop &#8222;Bachelor Plus Japanforschung &#8211; und nun?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Bericht von Caroline Ruhl und Vu Thuy Doan Huynh<\/em><\/p>\n<p><em><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-18618\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/181026_hhu_bachelor_plus_poster_alumni_v3-Kopie.jpg\" alt=\"181026_hhu_bachelor_plus_poster_alumni_v3 Kopie\" width=\"200\" height=\"283\"><\/em><\/p>\n<p>Am Samstag, den 17. November 2018, wurden im Haus der Universit\u00e4t die Alumni des <a href=\"http:\/\/www.modernes-japan.hhu.de\/studium-und-lehre\/studiengaenge-und-varianten\/bachelor-plus-japanforschung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bachelor Plus \u201eKultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung<\/a>\u201c begr\u00fc\u00dft. Die Veranstaltung f\u00fcr die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs wurde mit einem Workshop f\u00fcr aktuelle Studierende zum Thema \u201e<a href=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/?p=18530\">Bachelor Plus Japanforschung \u2013 und nun?<\/a>\u201c kombiniert. Zahlreiche interessierte Studierende nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei Vortr\u00e4gen der Alumni \u00fcber ihren beruflichen Werdegang und einer Expertinnenrunde \u00fcber Karrierewege nach dem Studium sowie Tipps f\u00fcr einen erfolgreichen Berufseinstieg zu informieren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-18705\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_4.jpg\" alt=\"workshop_4\" width=\"350\" height=\"233\"><\/p>\n<p>Zu Beginn der Veranstaltung begr\u00fc\u00dfte der Projektleiter Prof. Dr. Shingo Shimada die anwesenden Alumni und Studierende und ging auf die bereits bald 10j\u00e4hrige Geschichte der Studiengangsvariante BA+ ein. Im Anschluss stellten die ehemalige Projektkoordinatorin, Ludgera Lewerich und die aktuelle Projektkoordinatorin Michiko Uike-Bormann den BA+ mit all seinen Besonderheiten vor und gew\u00e4hrten zudem spannende Einblicke in den Forschungs- und Arbeitsalltag vergangener BA+ Jahrg\u00e4nge.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18706\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_8.jpg\" alt=\"workshop_8\" width=\"2048\" height=\"1365\"><\/p>\n<p>Die Studierenden des BA+ haben durch den integrierten einj\u00e4hrigen Auslandsaufenthalt die Chance, ihre in D\u00fcsseldorf vorbereiteten empirischen Forschungsprojekte in Japan in die Tat umzusetzen. Dabei stehen die Projektkoordinatorinnen sowie Professor Shimada den Studierenden auch \u00fcber die weite Distanz in Onlinesprechstunden und -Kolloquien mit Rat und Tat zur Seite. Die Erinnerung an diese Webkonferenzen sorgte unter den Alumni f\u00fcr Gel\u00e4chter, da zu Beginn jeder Online-Sitzung die gute Tonqualit\u00e4t mit einem Daumen hoch best\u00e4tigt wird. Mit einem solchen Daumen hoch begann dann auch der ehemalige Projektkoordinator, Peter Bernardi, der leider am Veranstaltungstag nicht vor Ort sein konnte, seine virtuelle Gru\u00dfbotschaft an alle Absolventinnen und Absolventen des BA+ Studienganges, in der er auf die Erfolge der vergangenen BA+ Jahrg\u00e4nge zur\u00fcckblickte.<\/p>\n<h4>Berichte von BA+ Alumni<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-18719\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_21.jpg\" alt=\"workshop_21\" width=\"500\" height=\"333\">Im Anschluss an die Begr\u00fc\u00dfung und Einf\u00fchrung durch die Verantwortlichen stellten drei Alumni ihren pers\u00f6nlichen Karriereweg nach dem BA+ vor. Den Beginn machte <strong>C\u00e9dric Klein<\/strong>, Absolvent des dritten Jahrgangs und seit zwei Jahren in der Abteilung Sales &amp; Marketing des japanischen Unternehmens Gunze International Europe GmbH t\u00e4tig. Neben den Schilderungen seiner spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben als <em>sarar\u00eeman<\/em> bei Gunze ermutigte C\u00e9dric die Studierenden vor allem, ihre F\u00e4higkeiten auf dem Arbeitsmarkt in Praktika zu erproben und damit ihre Chancen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Birte Hauke<\/strong>, Absolventin des ersten Jahrgangs und derzeit Pressesprecherin der Stadt Monheim, gab einen spannenden Einblick in das T\u00e4tigkeitsfeld Journalismus und PR, das f\u00fcr viele Absolventinnen und Absolventen geisteswissenschaftlicher Studieng\u00e4nge ein beliebtes Berufsziel ist. Ausf\u00fchrlich erl\u00e4uterte sie die verschiedenen Einstiegsm\u00f6glichkeiten in den Journalismus und betonte die Wichtigkeit von Praktika und freier Mitarbeit bereits vor dem Studienabschluss sowie das f\u00fcr den Berufsweg erforderliche Engagement und die Bereitschaft auch am Wochenende zu arbeiten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-18720\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_22.jpg\" alt=\"workshop_22\" width=\"500\" height=\"314\"><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich berichtete <strong>Dorothea Zwetkow<\/strong>, Absolventin des vierten BA+ Jahrgangs, \u00fcber ihre T\u00e4tigkeit als freiberufliche \u00dcbersetzerin und Sprachberaterin. In ihrem Vortrag legte Dorothea ein besonderes Augenmerk auf den Aufbau eines berufsspezifischen Netzwerkes. In diesem Zusammenhang riet sie den Studierenden neben ihren sprachlichen F\u00e4higkeiten auch ihre Softskills zu trainieren, um so einen freundlich professionellen Umgang mit Kunden und Kollegen pflegen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-18721\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_32.jpg\" alt=\"workshop_32\" width=\"500\" height=\"333\">Auf die Vorstellung dieser drei unterschiedlichen Karrierewege folgte eine l\u00e4ngere Kaffeepause. In lockerer Atmosph\u00e4re und bei Onigiri und Cupcakes bot sich die Chance, weitere Fragen an die Vortragenden zu richten und sich mit Alumni zu vernetzen. Als ein besonderes Highlight wurde den Alumni des BA+ Studiengangs zudem die M\u00f6glichkeit geboten, vor einer Pressewand der HHU und in einen Talar gekleidet, ein Abschlussfoto schie\u00dfen zu lassen. Eine Gelegenheit die von all unseren Alumni mit Freude wahrgenommen wurde!<\/p>\n<h4>Expertinnenrunde: Vom Studium in den Beruf<\/h4>\n<p>Nach der Kaffeepause fand eine Expertinnenrunde statt, in der Studierende die M\u00f6glichkeit bekamen, Fragen \u00fcber die Berufssuche nach bzw. w\u00e4hrend des Studiums zu stellen. Zur Beantwortung standen Pia TomokoMeid (<a href=\"https:\/\/djg-duesseldorf.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DJG am Niederrhein e.V.<\/a>), Bernadette Meyer (<a href=\"https:\/\/www.jetro.go.jp\/germany.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">JETRO<\/a>), Hitomi Bamba (<a href=\"https:\/\/career-management.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Career Management<\/a>) und Gabriele Kastrop-Fukui (<a href=\"https:\/\/www.djw.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DJW e.V.<\/a>) zur Verf\u00fcgung, die auch andere wertvolle Tipps gaben, wie Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt am besten zu meistern sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-18707\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/workshop_79.jpg\" alt=\"workshop_79\" width=\"800\" height=\"584\"><br \/>\nViele Studierende machen sich erst Gedanken um den weiteren Verlauf ihres Karriereweges, nachdem sie das Studium abgeschlossen haben. An dieser Stelle empfiehlt Frau Hitomi Bamba von der Personalvermittlungsagentur Career Management, sich so fr\u00fch wie m\u00f6glich zu informieren, noch w\u00e4hrend des Studiums und nicht erst, nachdem die Bachelor- oder Masterarbeit abgegeben wurde. Wichtig sei auch, was man au\u00dferhalb des Studiums gemacht habe. Vielen Studierenden ist es wichtig, das Studium in Regelstudienzeit abzuschlie\u00dfen, doch auch andere selbsterlernte F\u00e4higkeiten und Kenntnisse sind f\u00fcr Personaler nicht uninteressant. Neben einem guten Abschluss, ist es nicht verkehrt, Neugierde und Lernbereitschaft f\u00fcr Felder au\u00dferhalb des eigenen Studienschwerpunktes zu zeigen. Auch fr\u00fch Kontakte kn\u00fcpfen kann essentiell f\u00fcr einen erleichterten Einstieg in das Berufsleben sein.<br \/>\nWas f\u00fcr viele zwar selbstverst\u00e4ndlich zu sein scheint, aber dennoch h\u00e4ufig au\u00dfer Acht gelassen wird, ist die Gestaltung der Bewerbung. Die Bewerbungsmappe kann der Grund sein, den Traumjob in der n\u00e4chsten Firma zu ergattern oder der Grund, warum man nach 90 Bewerbungen immer noch keine Stelle bekommen hat. So sollte man Wert auf ein ansprechendes, auf jede Firma zugeschnittenes Layout legen, statt auf ein Musteranschreiben- und Lebenslauf, den man leicht modifiziert an alle Firmen verschickt. Die Bewerbungsmappe ist der allererste Eindruck, den Personaler von der\/dem Bewerber\/in bekommen und wie man immer so sch\u00f6n sagt, der erste Eindruck z\u00e4hlt. Also lohnt es sich, mehr M\u00fche und Zeit in die Bewerbung zu stecken und auch in professionelle Fotos zu investieren. Denn Selfies, wie Frau Bamba uns verriet, kommen nicht so gut bei Firmen an und diese Bewerbungen werden dann doch schnell aussortiert. Auf die Details sollte man achten.<br \/>\nZudem waren sich alle Expertinnen einig, dass man nicht in seiner \u201eStudiums-Blase\u201c verweilen, sondern auch \u00fcber den Tellerrand blicken sollte. Wissen \u00fcber das Weltgeschehen und aktuelle Ereignisse kann sehr von Vorteil bei einer Bewerbung sein.&nbsp; Sie empfehlen den Studierenden also dringend, das Lesen der Tagespresse in ihre allt\u00e4gliche Routine aufzunehmen.<br \/>\nMan kann also zusammenfassen, dass die Bereitschaft, Neues zu lernen, Kontakte und das eigene Profil zu pflegen sowie die Entwicklung eines Bewusstseins f\u00fcr die eigenen St\u00e4rken den ersten Schritt in die Berufswelt erleichtern kann. W\u00e4hrend des Studiums sollte man also die Augen offen halten f\u00fcr Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten und andere Angeboten, die einem dabei helfen k\u00f6nnen, F\u00e4higkeiten zu entwickeln und bereits vorhandene zu polieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18516\" src=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/japangaerten.png\" alt=\"japangaerten\" width=\"251\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/japangaerten.png 251w, https:\/\/moja.phil.hhu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/japangaerten-213x300.png 213w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>Im Anschluss an den Workshop hatten die Alumni noch die Gelegenheit, sich bei einem leckeren Abendessen in einem Izakaya in geselliger Runde auszutauschen. Am Sonntag gab es dann noch eine kleine Programm\u00e4nderung. Der geplante Besuch des Rautenstrauch-Joest-Museums f\u00fcr Ethnologie in K\u00f6ln konnte nicht stattfinden, da das Museum aus Sicherheitsgr\u00fcnden kurzfristig geschlossen wurde. Zum Gl\u00fcck konnte eine sehr gute Alternative gefunden werden: Die Alumni besuchten die von Prof. Christian Tagsold kuratierte Ausstellung \u201e<a href=\"https:\/\/www.schloss-benrath.de\/index.php?id=420\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Japanische Gartenkunst in Deutschland<\/a>\u201c im Benrather Schloss. Prof. Tagsold hatte sich freundlicherweise kurzfristig bereit erkl\u00e4rt, eine F\u00fchrung anzubieten, vielen Dank nochmals daf\u00fcr!<\/p>\n<p>So endete am Sonntag ein abwechslungsreicher und interessanter Alumni-Workshop, der nicht nur den BA+ Alumni die Gelegenheit zum Wiedersehen und zum Austausch gab, sondern auch f\u00fcr aktuelle Studierende wertvolle Hinweise zu beruflichen M\u00f6glichkeiten und Bewerbungsstrategien zu bieten hatte.<\/p>\n<p>Hier einige interessante <strong>Links f\u00fcr weitere Informationen<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kopra.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kopra<\/a>, eine Plattform f\u00fcr Praktika und Jobangebote mit Ostasienbezug<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.studierendenakademie.hhu.de\/career-service.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Career Service der HHU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.djw.de\/de\/career-service\/jobboerse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jobb\u00f6rse der DJW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.jihk.de\/de\/joboffers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stellenanzeigen der JIHK<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Fragen an die drei vortragenden BA+ Alumni oder bei Anfragen bez\u00fcglich der Fotos vor der Pressewand wenden Sie sich bitte an Michiko Uike-Bormann (muike@phil.uni-duesseldorf.de).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Caroline Ruhl und Vu Thuy Doan Huynh Am Samstag, den 17. 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Zahlreiche interessierte Studierende nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei Vortr\u00e4gen der Alumni \u00fcber ihren beruflichen Werdegang und einer Expertinnenrunde \u00fcber Karrierewege nach dem Studium sowie Tipps f\u00fcr einen erfolgreichen Berufseinstieg zu informieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[217,13,1859,1856,8],"tags":[1628,1165,1102,1412,902,1228,565,1388,816],"class_list":["post-18703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bachelor-plus","category-featured","category-institutsleben","category-jobs-und-berufseinstieg","category-sprache","tag-alumni","tag-bachelor-plus","tag-berufseinstieg","tag-berufsinfo","tag-career-management","tag-djg","tag-djw","tag-jetro","tag-karriere"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18703"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20249,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18703\/revisions\/20249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/moja.phil.hhu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}