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Studentisches Symposium „Perspektiven nach Fukushima“ – auch für Being Academic anrechenbar!

Die Fachschaft Japanologie der Universität Trier ruft zu ihrem 8. studentischen Symposium auf. Der Call for Papers richtet sich an Studierende, die sich mit dem Themenkomplex „Fukushima“ auseinandersetzen, unabhängig, ob im Bachelor oder Master, im Hauptfach oder Nebenfach. Für MA-Studierene in Düsseldorf ist die Teilnahme im Modul „Being Academic“ anrechenbar. Falls Sie dies in Erwägung ziehen, melden Sie sich bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de. Weitere Informationen zum Modul „Being Academic“ gibt es hier. Bei Fragen zum Thema, zu Reisekosten oder evtl. zur Übernachtung bittet die Fachschaft der Japanologie Trier um eine Mail an ‪fsjapo[at]uni-trier.de‬. Hier detaillierte Informationen der Veranstalter zu dem Symposium: Sieben Jahre nach Fukushima: Perspektiven nach der Dreifachkatastrophe in fiktionalen und nichtfiktionalen Medien 

Studentisches Symposium in Trier

Trier ist eine Reise wert … vor allem am Samstag, 6. November, denn da organisiert die Fachschaft der dortigen Japanologie ein studentisches Symposium, bei dem unser Institut mit drei Vortragenden sehr präsent sein wird. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „METAMORPHOSEN DER WIRKLICHKEIT – Transformationen des Alltäglichen in Japan“ und beginnt um 10.15 Uhr im Hörsaal 7 des C-Gebäudes. Das zweite Panel wird von unseren Studierenden Sebastian Boehnert, Katharina Hülsmann und Andreas van Straalen gestaltet, die spannende Vorträge vorbereitet haben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Fragen beantwortet die Trierer Fachschaft. Hier das Programm: 10:15 Eröffnung 10:30 Panel I: Metamorphosen an historischen Wendepunkten (Moderation: Oliver E. Kühne) Markus Rüsch (Freie Universität Berlin): „iki als Annäherungskonzept an die Moderne“ Nathanael Klein (Universität Trier): „Ein modernes Kaiserhaus für Japan“ 12:00-13:00 Mittagspause 13:00 Panel II: Symbolisch-narratologische Metamorphosen der Gegenwart (Moderation: Johanna Lauer) Sebastian Böhnert (Universität Düsseldorf): „Das inaka (Ländliche) als Angstkonzept der modernen Populärkultur“ Andreas van Straalen (Universität Düsseldorf): „Fiktionalität oder Spiegel des Alltäglichen? – Transformierende Räume im modernen japanischen Detektivroman“ Katharina Hülsmann (Universität Düsseldorf): „Die Metamorphose des Raumes …

Studentisches Symposium in Trier

Ein Symposium von Studierende für Studierende veranstaltet die Japanologie Trier von 4. bis 6. November 2010. Hierfür werden noch studentische Referentinnen und Referenten gesucht – es wäre schön, wenn sich auch Düsseldorfer Studierende daran beteiligen würden! Hier der Aufruf des Trierer Fachschaftsrates Japanologie, in dem sich alle Details finden: Metamorphosen der Wirklichkeit  – Transformationen des Alltäglichen in Japan   Das künstlerische Schaffen und die sozio-politischen Ordnungssysteme des Menschen bilden seine Umwelt ab, wie er sie wahrnimmt. Dabei spiegeln sich darin nicht nur subjektive Wahrnehmung sondern auch kulturelle Konzepte. Die Überlagerung von Realitätskonstrukt, symbolischer Ebene und transzendenten Elementen verdeutlicht die pluralistische Bedeutung der vom Menschen konstruierten Artefakte und Vorstellungswelten. So verwischt der Mensch beispielsweise die scheinbare Trennlinie zwischen „unberührter Natur“ und „menschengemachter Kultur“ durch Kultivierungs- und Sinnstiftungsprozesse. Japanische Gärten sind Beispiele für eine solche transformierte, kultivierte und mit einem Sinn versehene Natur.   Die historisch gewachsenen kulturellen und sozialen Konstrukte, wie sie in diesen Objekten deutlich werden, verweisen auf Ethik, Moralvorstellungen und Erklärungsmuster der Entstehungszeit. Der Wandel dieser Konstrukte ist somit auch an der Beziehung zwischen …