Alle Artikel mit dem Schlagwort: Symposium

Symposium: Asian Gardens in the West

Achtung, ein Update: Da der Vortrag von Karin Seeber ausfallen muss, startet das Nachmittagsprogramm am Donnerstag, 2. Oktober, erst um 14.15 Uhr. Nächste Woche startet bei uns das internationales Symposium „Asian Gardens in the West“, das Prof. Christian Tagsold gemeinsam mit der Stiftung Schloss und Park Benrath in Düsseldorf veranstaltet. Das Symposium findet von 1. bis 3. Oktober im Schloss Benrath statt, und die Keynote Speech des führenden Garten- und Landschaftshistorikers John Dixon Hunt im Haus der Universität Düsseldorf. Das Konzept der Veranstaltung, das Programm und Informationen zu den Veranstaltungsorten gibt es auf der Webseite der Veranstaltung. Unsere Studierenden können gerne auch ohne Anmeldung vorbeischauen. Vor allem die Keynote Speech ist sehr zu empfehlen!

Japan-Pop ohne Grenzen: Bericht

Um Grenzen und deren Überschreitung ging es bei unserem Symposium „Japan-Pop ohne Grenzen“ am Freitag, 22. Mai 2015, im Haus der Universität Düsseldorf. Passend zum Thema waren auch viele Interessierte aus anderen Städten angereist, unter anderem eine größere Gruppe Studierender der Universität Trier. Das Publikum war im Durschnitt sehr jung, zugleich aber sehr erfahren im Bereich der japanischen Populärkultur, wie die fruchtbaren Diskussionen zwischen den Vorträgen zeigten. Bereichert wurde die Veranstaltung durch die Mischung wissenschaftlicher Vorträge mit Beiträgen aus der Praxis zu Cosplay und Manga. Das Symposium wurde so zu einem sehr erfolgreichen Beitrag zum Jubiläumsjahr „50 Jahre HHU“.

Symposium: Japan-Pop ohne Grenzen

Zum Jubiläumsjahr „50 Jahre HHU“ organisiert unser Institut am Freitag, 22. Mai, ein Symposium zum Thema „Japan-Pop ohne Grenzen“ im Haus der Universität Düsseldorf, Schadowplatz 14. Das Symposium veranstalten wir in Kooperation mit dem japanischen Generalkonsulat Düsseldorf, mit dem Goethe-Institut Düsseldorf und mit der DoKomi. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! 

Studentisches Symposium in Berlin: Visionen

Studierende der Japanologie der Freien Universität Berlin veranstalten am 25. April 2015 ihr 5. Studentisches Symposium auf dem Campus der FU Berlin. Interessierte Studierende können sich mit einem Vortrag für diese Veranstaltung melden oder auch einfach nur als Besucher kommen. Hier die Ausschreibung: „Japan sinkt!“ (Nihon Chinbotsu) betitelte der Science-Fiction-Autor Komatsu Sakyō 1973 seine düstere Zukunftsvision eines durch Naturkatastrophen im Meer versinkenden Japans. Premierminister Abe sprach dagegen im Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in Bezug auf die sogenannten „Abenomics“ von seiner „neuen Vision eines neuen Japans“, während „Der Standard“ ihm im November nach der Auflösung des Parlaments vorwarf, er habe zwar „Reformen, aber keine Vision für Japan“. Das Tokyo Metropolitan Government formulierte noch unter Gouverneur Ishihara Shintarō 2011 nach der Katastrophe in Fukushima in Hinblick auf eine Olympia-Bewerbung seine „Tokyo Vision 2020“ und Überlebende des Tsunami in Tōhoku berichteten in Folge posttraumatischer Belastungsstörungen angeblich über zunehmende „Geister-Visionen“.

Diese Woche! Symposium zu Familienpolitik in Japan und Deutschland

Ein Symposium zum Thema Familienpolitik in Japan und Deutschland zwischen ‚Womenomics‘ und ‚Doing Family veranstalten das Japanische Kulturinstitut Köln, das Institut für Modernes Japan und die Universität Tsukuba am Freitag, 9. Januar, und Samstag, 10. Januar, im Haus der Universität Düsseldorf. (Programm als Pdf) Die Tagung ist öffentlich und die Teilnahme kostenfrei. Wegen begrenzter Platzzahl ist Voranmeldung erforderlich, per E-Mail unter jfco@jki.de, telefonisch unter 02 21 / 9 40 55 80 oder per Fax unter 02 21 / 9 40 55 89. 

Die Tagung ist zweisprachig japanisch und deutsch und wird simultan gedolmetscht.


Symposium: „Lived Traditionalism“

Am Freitag, 29. November, und Samstag, 30. November, veranstaltet Prof. Dr. Christian Tagsold im neuen Haus der Universität (Schadowplatz 14) das Symposium “Lived Traditionalism: Japanese Traditions Beyond Invention”. Zum Keynote-Vortrag am Freitag um 17.15 Uhr von Christoph Brumann sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Wenn Sie auch am übrigen Programm teilnehmen möchten bitten wir um eine Voranmeldung bei Elisabeth Scherer per E-Mail. Alle Vorträge sind in englischer Sprache. 

Symposium zu Ästhetik und Kunst

Ein wissenschaftliches Symposium zum Thema „Zur Kritik eines ästhetischen Umgangs mit der Kunst“ gibt es vom 30. März bis 1. April im Eko-Haus in Düsseldorf. Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen wie Japanologie, Religionswissenschaft und Kunstgeschichte beschäftigen sich mit Kunst zwischen ästhetischem Umgang und religiösen Funktionen. Hier das Programm: Freitag, 30. März 15 Uhr   Eröffnung 15.15–16.30 Uhr   Michael Reichel: Zur Begriffsgeschichte von aisthesis im Altgriechischen 16.45–18 Uhr   Wolfgang Christian Schneider: Das Spirituelle in der mittelalterlichen Kunst der Ottonenzeit und der Gotik danach: Kurzführung im Tempel – optional (Hermann–Josef Röllicke) 19 Uhr   Japanisches Buffet im EKŌ–Haus Samstag, 31. März 10–11.15 Uhr   Joachim Steinheuer: Das Verborgene und das Offenbare in Matthaeus Pipelaeres (ca. 1450 – ca. 1515) Motette „Memorare, mater Christi“ 11.30–12.45   Reinhard Zimmermann: „Komm mit mir in die Leere!“ Ein nicht–ästhetisches Konzept bei Yves Klein und John Cage? 13–15 Uhr   Mittagessen im Brauhaus Albrecht (Alt–Niederkassel) 15–16.15 Uhr   Paulus Kaufmann: Wird eine ästhetische Interpretation der mantra und der Sprachphilosophie Kūkais den zu Grunde gelegten Texten gerecht? 16.30–17.45   Jörg Quenzer: Die poet(olog)ischen Äußerungen Bashōs als „Kritik an der Ästhetik“ 19 …

Bericht vom 1. Studentischen Symposium

Im Rahmen der 150 Jahrfeier der japanisch-deutschen Beziehungen veranstalteten auch die Studenten des Instituts für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität ein Symposium, auf welchem junge, angehende Forscher ihre Ideen zu Japan, im Kontext von Transkulturalität, vorstellen konnten. Unter dem Thema „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ trugen sowohl Studenten der HHU, als auch Gäste von anderen Universitäten, zu einer lebhaften Diskussion bei und zeigten die Aktualität eines Kulturdiskurses im Rahmen der modernen Japanforschung.

Literatursymposium: Jenseits von Murakami

Ein halbtägiges Symposium unter dem Titel „Jenseits von Murakami: Die ,andere‘ japanische Literatur der Gegenwart“ veranstaltet das Institut für Modernes Japan und das Goethe Museum am 17. Juni 2011. Ziel ist es, einer deutschen Öffentlichkeit einmal die ,andere‘ Seite der japanischen Gegenwartsliteratur zeigen, welche hierzulande meist nur durch den Autor Haruki Murakami bekannt ist. Im Anschluss an das Symposium gibt es eine Lesung mit Yoko Tawada aus ihrem neuen Buch „Abenteuer der deutschen Grammatik“

Spannendes zwischen „Japonismus und Japanimation“

Sei es Van Gogh, der mit dem Pinsel die Linienführung japanischer Holzschnitte übernahm und damit die Landschaft der Provence lebendig auf Papier bannte, seien es deutsche Mangaka, die heute im Stil japanischer Comics Fantasiegeschichten zeichnen – der kulturelle Austausch zwischen Japan und dem Westen ist seit dem 19. Jahrhundert sehr fruchtbar. Bei dem vom Instiut für Modernes Japan veranstalteten Symposium „Vom Japonismus zur Japanimation“ vergangenen Freitag im Goethe-Museum Düsseldorf wurde die Vielfalt dieser kulturellen Austauschprozesse in sechs Vorträgen aufgezeigt. Michiko Mae, die Initiatorin des Symposiums, stellte heraus, dass die Auseinandersetzung mit der japanischen Kunst für die europäischen Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen schöpferischen Prozess in Gang gebracht habe, der ihnen neue künstlerische Gestaltungsformen ermöglichte und einen wesentlichen Faktor für die Hervorbringung der Moderne darstellte. „Die japanische Kunst nahm damals die Rolle des Befreiers und des Helfers ein.“ Mae sieht auch in der gegenwärtigen weltweiten Beliebtheit japanischen Populärkultur wie Anime, Manga und Cosplay ein solches Potential zum „Katalysator“: „Diese Werke der Popkultur können eine subversive und emanzipatorische Wirkung entfalten.“ Dennoch zeige sich in der aktuellen …