Alle Artikel mit dem Schlagwort: studentisches Symposium

REMINDER: We are not afraid to ask! Student Symposium on July 11th & 12th

Mark your calenders, there are still plenty of seats available: The interdisciplinary student group “Kritische Geschichtsforschung“ (“Critical History Studies”) cordially invites you to the symposium We are not afraid to ask! Student Symposium for a Critical Approach to the “Comfort Women” Issue on July 11 and 12, 2019 at the Heinrich Heine University and the Haus der Universität in Düsseldorf.

We are not afraid to ask! – Student Symposium on the „Comfort Women“ Issue

The interdisciplinary student group “Kritische Geschichtsforschung“ (“Critical History Studies”) cordially invites you to the symposium We are not afraid to ask! Student Symposium for a Critical Approach to the “Comfort Women” Issue on July 11 and 12, 2019 at the Heinrich Heine University and the Haus der Universität in Düsseldorf.

Studentisches Symposium „Perspektiven nach Fukushima“ – auch für Being Academic anrechenbar!

Die Fachschaft Japanologie der Universität Trier ruft zu ihrem 8. studentischen Symposium auf. Der Call for Papers richtet sich an Studierende, die sich mit dem Themenkomplex „Fukushima“ auseinandersetzen, unabhängig, ob im Bachelor oder Master, im Hauptfach oder Nebenfach. Für MA-Studierene in Düsseldorf ist die Teilnahme im Modul „Being Academic“ anrechenbar. Falls Sie dies in Erwägung ziehen, melden Sie sich bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de. Weitere Informationen zum Modul „Being Academic“ gibt es hier. Bei Fragen zum Thema, zu Reisekosten oder evtl. zur Übernachtung bittet die Fachschaft der Japanologie Trier um eine Mail an ‪fsjapo[at]uni-trier.de‬. Hier detaillierte Informationen der Veranstalter zu dem Symposium: Sieben Jahre nach Fukushima: Perspektiven nach der Dreifachkatastrophe in fiktionalen und nichtfiktionalen Medien 

Studentisches Symposium „Heritage around the World“

Ein studentisches Symposium zum Thema Welterbe gibt es am Freitag, 28. Juli, und Samstag, 29. Juli 2017, im japanischen Kulturinstitut in Köln. Ein Jahr lang haben sich die TeilnehmerInnen des Projekts „Forschungsklasse Welterbe“ der Uni Köln mit der UNESCO, mit Natur- und Kulturerbestätten und mit immateriellem Kulturerbe beschäftigt. Zum Abschluss des Projekts „Forschungsklasse Welterbe“ präsentieren die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse der insgesamt 18 verschiedenen Projekte. Auch Japan steht mit auf dem Programm – es handelt sich also auch um eine gute Einstimmung auf das Seminar „Die Konstruktion des Kulturerbens in Japan“ von Prof. Tagsold im nächsten Semester 🙂 Das Programm findet sich auf der Webseite des Projekts. Datum: 28. und 29. Juli 2017 Uhrzeit: 28.07.: 12 bis ca. 19 Uhr ; 29.07.: 11 bis ca. 16 Uhr Ort: Japanisches Kulturinstitut ; Universitätsstraße 98, 50674 Köln Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Studentisches Symposium in Berlin: Visionen

Studierende der Japanologie der Freien Universität Berlin veranstalten am 25. April 2015 ihr 5. Studentisches Symposium auf dem Campus der FU Berlin. Interessierte Studierende können sich mit einem Vortrag für diese Veranstaltung melden oder auch einfach nur als Besucher kommen. Hier die Ausschreibung: „Japan sinkt!“ (Nihon Chinbotsu) betitelte der Science-Fiction-Autor Komatsu Sakyō 1973 seine düstere Zukunftsvision eines durch Naturkatastrophen im Meer versinkenden Japans. Premierminister Abe sprach dagegen im Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in Bezug auf die sogenannten „Abenomics“ von seiner „neuen Vision eines neuen Japans“, während „Der Standard“ ihm im November nach der Auflösung des Parlaments vorwarf, er habe zwar „Reformen, aber keine Vision für Japan“. Das Tokyo Metropolitan Government formulierte noch unter Gouverneur Ishihara Shintarō 2011 nach der Katastrophe in Fukushima in Hinblick auf eine Olympia-Bewerbung seine „Tokyo Vision 2020“ und Überlebende des Tsunami in Tōhoku berichteten in Folge posttraumatischer Belastungsstörungen angeblich über zunehmende „Geister-Visionen“.

Studentisches Symposium

Die Medienberichterstattung zur Katastrophe in Japan ist das Thema eines studentischen Symposiums am kommenden Samstag, 4. Februar, von 10 bis 18 Uhr im Hörsaal 3B. Das Wintersemester über haben Michiko Mae und Christian Tagsold mit Studierenden unseres Instituts über die Fülle an deutschen und japanischen Berichten diskutiert, die sich mit Erdbeben, Tsunami und Fukushima beschäftigten. Die Studierenden haben sich in Projektgruppen spannenden Aspekte dieser Berichterstattung gewidmet und diese diskursanalytisch aufbereitet. Daraus ist ein vielfältiges Programm von zwölf Vorträgen entstanden, das nun am Samstag präsentiert wird.  

Studentisches Symposium in Berlin

Die Japanologie der FU Berlin veranstaltet am 30. April und 1. Mai ein studentisches Symposium, das auch für unsere Studierenden interessant sein könnte. Es werden noch Beiträge gesucht! Hier der Call for Papers: Zum 1. Studentischen Symposium der Japanologie der Freien Universität Berlin vom 30.04.2011 bis zum 01.05.2011 am Ostasiatischen Seminar der FU Berlin „Körper. Grenzen? – Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“ Von Schönheitschirurgie über Rassenideologien, von Fragen des Alterns, der Sexualität bis hin zum rituellen Selbstmord — sie alle eint: der Bezug zum Körper. Er ist Schlachtfeld verschiedenster Diskurse und sein Bild stets im Wandel. Wie werden Körperbilder in Japan produziert und wahrgenommen? Wie stellt sich die Wechselwirkung zwischen Gesellschaft und Körper dar? Wie weit können Körper als Metapher, Einschreibungsfläche oder veränderbare Konstruktionen gelesen werden? Die Fragen, die sich an den Körper stellen lassen, decken Interdependenzen und Implikationen auf, die auch Rückschlüsse auf andere (Wissens-)Felder zulassen. Die Studentenschaft der Japanologie der Freien Universität Berlin ruft daher unter dem Thema „Körper. Grenzen? Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“ Studierende der Japanologie jeder Disziplin zum …