Alle Artikel mit dem Schlagwort: Modernes Japan

Bericht: Berufsinformationstag (Freundeskreis Modernes Japan e.V.)

Es ist zwar schon etwas her, aber wir wollen denen, die leider nicht zum Berufsinformationstag am Samstag, den 15. Juni 2013 kommen konnten, die nützlichen Tipps natürlich nicht vorenthalten. Die Veranstaltung des Freundeskreis Modernes Japan e.V. war für die Organisatoren ein voller Erfolg. Der Vortragsraum der ULB wird bestimmt selten so gut besucht. Die Vorträge waren abwechslungsreich und ansprechend gestaltet. Man darf sich also auf den nächsten Berufsinfotag im kommenden Jahr freuen. Die Vortragsreihe startete Florian Patzke mit dem Thema „Arbeiten in der Computerspiel Branche“. Schon hier wurde klar, dass eines ganz wichtig ist: Vitamin B. Das B steht hier nicht für Bier, sondern für Beziehungen. Außerdem berichtete er von den Vor- und Nachteilen, die das Arbeiten in Japan bei einem japanischen Arbeitgeber mit sich bringen kann. Helga Breuninger sprach in ihrem Vortrag darüber, wie man auch in fachfremden Bereichen einen Fuß in die Tür bekommt. Hier hieß das Schlüsselwort „Engagement“. Sie hatte über Kontakte während eines Praktikums beim DJW von der Ausschreibung für eine andere – fachfremde – Stelle erfahren. Um also ihren zukünftigen Arbeitgebern …

Modernes Japan bei der „Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“

Ob schon lange aufgeschoben oder gut im Plan, bereits mittendrin oder ganz am Anfang – diese Nacht gehört dem Schreiben! Am Donnerstag, 7. März, bietet von 18 bis 23 Uhr die „Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ in der ULB vielfältige Unterstützungsangebote und eine tolle gemeinsame Arbeitsatmosphäre mit Kaffee für kreative Höhenflüge. Mit dabei ist auch Elisabeth Scherer, die Studierenden des Fachs Modernes Japan von 19 bis 21 Uhr mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Ein Veranstaltungsprogramm mit kleinen Workshops soll bei Problemen mit der Hausarbeit auf die Sprünge helfen. Geplante Themen sind: Arbeitstechniken und Zeitmanagement Themenfindung, Aufbau und Gliederung Literaturrecherche, Literaturverwaltungsprogramme Richtiges Zitieren Tipps & Tricks zu Formatierung und Textverarbeitungsprogrammen Schreibblockaden und Motivationsprobleme Den aktuellen Stand des Programms finden Sie hier.

Erstsemester Begrüßung und Orientierung

Zum Studienstart lädt das Institut für Modernes Japan alle Studienanfänger/innen herzlich zum Orientierungstutorium ein. Für Kernfach-Studierende findet die Veranstaltung am Dienstag 2. Oktober 2012 von 10:30-18:00 Uhr in Raum 23.21.U1.46 statt und für Ergänzungsfach-Studierende am Donnerstag 4. Oktober 2012 von 10:30-18:00 Uhr in Raum 23.21.U1.44. Im Orientierungstutorium geben Tutor/innen und die Fachschaft Modernes Japan wichtige Tipps und Informationen für den Studienstart und das Studienleben sowie Hilfestellungen für die Orientierung auf dem Campus. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt sich auch das Institut für Modernes Japan vor und begrüßt alle Erstsemester. Fragen sind ausdrücklich erwünscht und herzlich willkommen! Außerdem wird es nützliche Tipps von den Japanisch Lektoren zum Sprachkurs und Japanisch-Lehrmaterialien geben*. Das Orientierungstutorium ist Teil des Moduls „Einstieg in das Studium Modernes Japan“ und muss im ersten Semester belegt werden (Pflichtveranstaltung). Bitte melden Sie sich ab dem 1. September im LSF (Online-Vorlesungsverzeichnis) für diese Veranstaltung an. Bei Fragen oder wenn Sie aus guten Gründen nicht am Orientierungstutorium teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Celia Spoden Terminübersicht Dienstag, 2.10.2012 von 10:30-18:00 Orientierungstutorium Kernfach Raum 23.21.U1.46 Donnerstag, …

Achtung: Ende des Magister-Studiengangs!

Der Magister-Studiengang Modernes Japan (Haupt- und Nebenfach) läuft zum 30.9.2012 aus. Dies bedeutet für alle, die noch in diesen Studiengang eingeschrieben sind, dass sie bis dahin alle Prüfungsleistungen vollständig erbracht haben müssen (Klausur, mündliche Prüfung und Magisterarbeit). Die  Anmeldung muss also, falls noch nicht erfolgt, umgehend vorgenommen werden, sonst kann das Studium nicht beendet werden! Betroffene wenden sich umgehend an Frau Mae, Frau Schad-Seifert oder Herrn Shimada.

Schwerpunktsetzung im Master-Studiengang

Eine wichtige Information: Alle Studierenden, die im Master-Studiengang einen Schwerpunkt (entweder auf Kultur- oder Sozialwissenschaft) setzen möchten, müssen dies unbedingt vorher mit Elisabeth Scherer absprechen. Auch Studierende, die diesen Schwerpunkt bereits gewählt haben, melden sich bitte schnellstmöglich zur Absprache bei ihr. E-Mail: scherer@phil.uni-duesseldorf.de Telefon: 0211-81-13251

Interkulturelle Kommunikation im Kleinen – Das Sprachtandem

Ein Beitrag von Sandrina Pichowsky Tipp: Einen Tandempartner oder eine Tandempartnerin kann man z.B. über einen Aushang an den schwarzen Brettern der Uni finden. Außerdem hilft unsere Sprachlektorin Kaori Fujita gerne bei der Suche. „Tandem? Was ist das denn?“, wird es wohl den meisten Modernes-Japan-Studierenden durch den Kopf gegangen sein, als sie zum ersten Mal von diesem Begriff gehört haben. Manch einem wird vielleicht auch der Gedanke an das berühmte Zweisitz-Fahrrad eingefallen sein. Das Prinzip funktioniert auch so ähnlich. Man trifft sich mit einem Muttersprachler einer Sprache (in diesem Artikel einem/r Japaner/in) und bringt sich gegenseitig die eigenen Muttersprachen bei. Diese Art zu lernen ist allerdings nicht auf persönliche Treffen beschränkt, man kann es auch per E-Mail, Video-Chat oder Telefonat ausüben. Das schauen wir uns Mal am Beispiel einiger Studenten unseres Instituts und deren Tandempartnern an. Warum haben sie sich für das Tandem entschieden? „Ich finde das Tandem ist eine gute Möglichkeit Japanisch zu lernen, ohne dafür nach Japan fliegen zu müssen.“ meint Sina, 21. Der praktische Erwerb der Sprachkenntnisse außerhalb der Universität bewegte die …

Hilfe bei Abschluss- und Hausarbeiten

Sie schreiben bald Ihre Bachelorarbeit und wissen nicht, wie Sie es am besten anpacken sollen? Die Haus- oder Projektarbeit bereitet Ihnen Sorgen? Oder Sie sind bereits mit einer wissenschaftlichen Arbeit in der Endphase und brauchen Hilfe bei der Überarbeitung? Die Schreibwerkstatt, die dieses Semester von Elisabeth Scherer im Wahlpflichtbereich angeboten wird, soll Ihnen helfen, Ihr Projekt erfolgreich anzupacken und zu Ende zu bringen. Wir beschäftigen uns in allgemeinen Sitzungen unter anderem mit Themenfindung, Strukturierung, Literaturrecherche und gutem Stil. Außerdem werden wir uns in einigen Sitzungen viel Zeit nehmen, um an Ihren konkreten Beispielen zu arbeiten und individuelle Lösungen für Sie zu finden. Bei regelmäßiger Teilnahme können Sie Credits für den Wahlpflichtbereich erwerben, Sie können aber auch einfach spontan vorbeikommen, wenn gerade ein akutes Problem auftaucht. Treffpunkt: immer donnerstags (ab 13. Oktober) 14:30 bis 16:00 Uhr Raum 23.21.U1.93

Bewerbung für den Master bis 15. August!

Eine Bewerbung für den Masterstudiengang „Modernes Japan“ ist für interne und externe Bewerber noch bis Montag, 15. August, möglich. Die Zulassung zum Masterstudiengang erfolgt nach Bestehen einer sogenannten „Eignungsfeststellungsprüfung“, für die eine Reihe von Unterlagen eingereicht werden muss. Nähere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bericht vom 1. Studentischen Symposium

Im Rahmen der 150 Jahrfeier der japanisch-deutschen Beziehungen veranstalteten auch die Studenten des Instituts für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität ein Symposium, auf welchem junge, angehende Forscher ihre Ideen zu Japan, im Kontext von Transkulturalität, vorstellen konnten. Unter dem Thema „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ trugen sowohl Studenten der HHU, als auch Gäste von anderen Universitäten, zu einer lebhaften Diskussion bei und zeigten die Aktualität eines Kulturdiskurses im Rahmen der modernen Japanforschung.

Spannendes zwischen „Japonismus und Japanimation“

Sei es Van Gogh, der mit dem Pinsel die Linienführung japanischer Holzschnitte übernahm und damit die Landschaft der Provence lebendig auf Papier bannte, seien es deutsche Mangaka, die heute im Stil japanischer Comics Fantasiegeschichten zeichnen – der kulturelle Austausch zwischen Japan und dem Westen ist seit dem 19. Jahrhundert sehr fruchtbar. Bei dem vom Instiut für Modernes Japan veranstalteten Symposium „Vom Japonismus zur Japanimation“ vergangenen Freitag im Goethe-Museum Düsseldorf wurde die Vielfalt dieser kulturellen Austauschprozesse in sechs Vorträgen aufgezeigt. Michiko Mae, die Initiatorin des Symposiums, stellte heraus, dass die Auseinandersetzung mit der japanischen Kunst für die europäischen Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen schöpferischen Prozess in Gang gebracht habe, der ihnen neue künstlerische Gestaltungsformen ermöglichte und einen wesentlichen Faktor für die Hervorbringung der Moderne darstellte. „Die japanische Kunst nahm damals die Rolle des Befreiers und des Helfers ein.“ Mae sieht auch in der gegenwärtigen weltweiten Beliebtheit japanischen Populärkultur wie Anime, Manga und Cosplay ein solches Potential zum „Katalysator“: „Diese Werke der Popkultur können eine subversive und emanzipatorische Wirkung entfalten.“ Dennoch zeige sich in der aktuellen …