Alle Artikel mit dem Schlagwort: Feldforschung

Bachelor Plus 5 Questions

Wie wir bereits berichtet haben, ist der zweite Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden aus Japan zurück und hat zum laufenden Wintersemester das Studium in Düsseldorf wieder aufgenommen. Während des einjährigen Studienaufenthaltes in Japan haben Ute Blazejak, Thilo Böwer, Sarah Ferchau, Ulrike Miglo und Stephanie Segener spannende Feldforschungsprojekte durchgeführt, über die wir natürlich Näheres erfahren möchten! Daher haben wir unsere Studierenden zum Interview gebeten. Wie auch beim ersten BA+ Jahrgang, werden sich in den nächsten Wochen hier alle BA+ Studierenden unseren neugierigen Fragen stellen. Den Anfang in unserer Reihe macht Ute Blazejak, die ein Jahr an der Chiba Daigaku studiert und im Rahmen des BA+ geforscht  hat. Paradiesische Zustände an der Tôkyô Sudbury School? Das in den westlichen Medien verbreitete Bild des japanischen Schulsystems ist weitgehend einseitig: Die Kinder müssen demzufolge von morgens bis abends lernen, sind strikten Zwängen und Regeln unterworfen und haben dadurch kaum Möglichkeiten ihre Individualität auszudrücken. Dass es, wie in eigentlich jedem anderen Industrieland auch, auch alternative Schulformen gibt, wird kaum beachtet. Dies war für unsere Studierende Ute Blazejak ein Grund, sich …

Bericht: „Alter(n) im Blick. Feldforschung in Japan und Deutschland“

Im Rahmen des Bachelor Plus Programes berichteten am 12.07.2013 drei Referenten aus ihrer Feldforschungspraxis rund um das Thema Alter(n). Im Mittelpunkt des öffentlichen Workshops stand der Austausch über methodische Aspekte der Planung und Durchführung von Feldforschungsvorhaben – nicht nur in Bezug auf Alter(n)sforschung). Denn neben den drei spannenden Erfahrungsberichten von der Feldforschung aus dem Themenbereich Alter(n) präsentierten auch unsere diesjährigen Bachelor Plus Studierenden ihre thematisch sehr vielseitigen Forschungsprojekte. Hier im Institutsblog gibt es nun eine Zusammenfassung des Workshops.

Bericht: „Ethnographie interkulturellen Handelns in deutschen und amerikanischen Unternehmen in Japan“

Am 27.06.2013 hielt Prof. Dr. Alois Moosmüller (LMU München) im Rahmen des Bachelor Plus Programmes einen spannenden und informativen Vortrag zum Thema „Ethnographie interkulturellen Handelns in deutschen und amerikanischen Unternehmen in Japan“. Für alle, die den Termin leider nicht wahrnehmen konnten, gibt es nun eine kleine Zusammenfassung: Prof. Dr. Moosmüller ist Ethnologe und Professor für Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat insgesamt fünf Jahre in Tōkyō gelebt und während dieses Aufenthaltes Feldforschung in multinationalen Unternehmen in Japan durchgeführt. Neben seinem Untersuchungsgegenstand waren vor allem seine Erfahrungen aus der Feldforschung, besonders Methodik sowie wissenschaftliche Ethik Gegenstand des Vortrages.

BA+ Workshop: „Alter(n) im Blick: Feldforschung in Japan und Deutschland“

Nach dem Gastvortrag von Prof. Alois Moosmüller gibt es am Freitag, 12.07.2013 von 14:30-18:45 in Gebäude 2303, Ebene 01, Raum 61 eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Bachelor Plus Programms: In einem öffentlichen Workshop werden drei Referenten aus ihrer Feldforschungspraxis rund um das Thema Alter(n) berichten. Dabei soll ein Austausch über methodische Aspekte der Planung und Durchführung von Feldforschungsvorhaben (nicht nur in Bezug auf Alter(n)sforschung) ermöglicht werden. Auch mögliche Probleme, die bei einer Feldforschung auftreten können, sollen angesprochen werden – ebenso wie Tipps zum Umgang mit diesen.

BA+ Gastvortrag: „Ethnographie interkulturellen Handelns in deutschen und amerikanischen Unternehmen in Japan“

Im Rahmen des Bachelor Plus Programmes gibt es am Donnerstag, 27.06.2013 von 18:30-20:00 in Gebäude 22.01, Hörsaal 2B einen öffentlichen Gastvortrag von Prof. Dr. Alois Moosmüller (LMU München) zum Thema „Ethnographie interkulturellen Handelns in deutschen und amerikanischen Unternehmen in Japan“. Prof. Dr. Moosmüller ist Ethnologe und Professor für Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat mehrere Jahre in Tôkyô gelebt und gelehrt. In seinem Vortrag wird er über seine Feldforschung in multi-nationalen Unternehmen in Japan berichten und dabei auch auf methodische Aspekte eingehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!