Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ausstellung

Japan 8-9-3 Achim Duchow – In search of Japan

Erstmals nach dem Tod von Achim Duchow 1993 werden nun fotografische Arbeiten aus seinem Nachlass und der Sammlung des Kunsmuseums Bonn gezeigt. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick der verschiedenen Motive, Abgründe und Lebenswelten, denen Achim Duchow während seiner langjährigen Aufenthalte in Japan 1979-1993 begegnete. Die Ausstellung läuft vom 29. Januar bis zum 16. März 2014 im WELTKUNSTZIMMER (Ronsdorfer Straße 77a, 40233 Düsseldorf). Die Öffnungszeiten sind Donnerstags bis Sonntags: 14.00 – 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ikebana „at the indoor pond“

„At the indoor pond“ heißt eine Ikebana-Ausstellung, die von Freitag, 19. Juli, bis Sonntag, 21. Juli im Parkhaus im Park des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf zu sehen ist. Eine Gruppe von Studentinnen der Düsseldorfer Kunstakademie organisiert die unabhängige Kunstausstellung mit Mitgliedern des International Ikebana Chapter Köln. Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 19. Juli, um 19 Uhr. Die Ausstellung wurde in einer privaten Zusammenarbeit zwischen den beiden Gruppen konzipiert. Die Idee ist, Ikebana als Kunstform in den Kontext der zeitgenössischen Kunstszene zu stellen und so einen Austausch zwischen diesen beiden Szenen anzuregen, die leider zumindest hier im Rheinland kaum in Kontakt stehen. Ziel ist es, bei dieser Ausstellung auf eine stark japanbezügliche oder folkloristische Aufmachung zu verzichten und Ikebana schlicht als eine für die Diskurse der zeitgenössichen Kunst relevante Ausdrucksform zu präsentieren. Im Mittelpunkt werden die Ikebana-Arrangements der teilnehmenden Arrangeur/innen stehen, die unterschiedliche Ikebana-Schulen vertreten, u.a. auch die Anfang des 20. Jahrhunderts im Ikebana aufgekommene, aber mittlerweile wieder sehr in den Hintergrund getretene Avantgarde-Bewegung. Die Kunststudentinnen liefern das kuratorische Konzept und eine wandmalerische Gestaltung des Ausstellungsraumes. Samstag …

Poster zur japanischen Kultur: Die Gewinner!

Shôjo-Manga, Friedenspark in Hiroshima, Sumo, Heike Monogatari … Unsere Erstis haben im Wintersemester in der Kultureinführung fleißig zu den verschiedensten Themen der japanischen Kultur recherchiert und dazu Poster entwickelt. Die Studierenden haben im Seminar die besten Werke gewählt, die nun schon seit einer Weile unseren Institutsflur zieren. Die kleine Ausstellung „Facetten der japanischen Kultur“ bietet kompakte, leicht verständliche Informationen, die manchmal vielleicht auch die Wartezeit auf eine Professoren-Sprechstunde etwas verkürzen können. Aus der Ausstellung haben die Dozierenden unseres Instituts mittlerweile auch noch ihre Favoriten gewählt. Den ersten Platz belegt das Poster von Maike Eßer und Nicole Kurlej, das einen Kabuki-Schauspieler in Frauenrolle (sogenannter onnagata) zeigt. Herzlichen Glückwunsch! Auf Platz zwei landete ein Poster zum Friedenspark in Hiroshima (Denise Hoferichter, Timo Böttcher, Jenifer Jaworowski) und auf Platz drei eines zu dem Neujahrsfest o-shôgatsu (Sebastian Meyer). Die Preisträger können sich bei Stephanie Klasen und Elisabeth Scherer melden, um ihre Preise abzuholen 🙂

Ausstellung: Das Leben japanischer Bilder

Eine spannende Ausstellung unter dem Titel Das Leben japanischer Bilder läuft bis zum 28. April in der Langen Foundation. Die Ausstellung, wurde in Zusammenarbeit mit Melanie Trede, Professorin für japanische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg, entwickelt und widmet sich dem Kunstwerk als veränderbares Objekt. Anders als in der westlichen Kultur wurde das japanische Bild oft als ein Objekt behandelt, das man zerschneiden, neu montieren und somit einem immer neuen Leben zuführen kann, sei es in Form einer Hängerolle, eines Albumblatts oder eines Stellschirms. Anhand von rund 20 Werken aus der Sammlung von Viktor und Marianne Langen wird diese wechselvolle Geschichte der japanischen Bilder anschaulich gemacht: So werden durch den Gebrauch angegriffene Kunstwerke wie Fächerbilder oder Schiebetürenmalereien zum Schutz auf Hängerollen montiert. Einere genauere Vorstellung des Ausstellungskonzeptes findet sich hier. Details zur Ausstellung: Ort: Langen Foundation, Raketenstation Hombroich 1, 41472 Neuss Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr, außer am 13.-15.11., 22.11. und am 27.11.2012. Eintritt: Erwachsene 7,50, ermäßigt (für Studierende unter 27 Jahren) 5 Euro Anfahrt: Hier gibt es ausführliche Informationen Der Besuch kann mit einem Besuch …

Kimono-Ausstellung

Eine Ausstellung mit prächtigen Kimono aus der Sammlung von Ruth Jäschke gibt es vom 30. Oktober bis 25. November 2012 im Eko-Haus der Japanischen Kultur in Düsseldorf. Unter dem Titel „Blütenzauber und Farbenpracht“ werden Kimono aus dem 20. Jahrhundert gezeigt, wie sie auch heute noch Verwendung finden: Vom bunten Kinderkimono über schlichte Männergewänder bis hin zum reich dekorierten Hochzeitsumhang. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem furisode, dem dekorativen, farbenprächtigen Gewand, das heute vor allem beim Volljährigkeitsfest getragen wird. Am Donnerstag, 8. November, trägt Ruth Jäschke um 19 Uhr im Eko-Haus auch zu dem Thema vor:  „Der Kimono: Kleidung, Kunstwerk und visuelle Botschaft“. Die Öffnungszeiten sind Dienstags bis Sonntags von 13 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Nähere Informationen können hier heruntergeladen werden.  

Posterausstellung: „Sunshine for Japan“

Die Posterausstellung des Projekts “Sunshine for Japan” wird am Donnerstag, 1. Dezember, um 18 Uhr im Japan-Haus der FH Düsseldorf eröffnet. Die Ausstellung dokumentiert die internationale Solidarität mit den Betroffenen der Dreifachkatastrophe in Japan. Das Institut für Modernes Japan der Heinrich Heine Universität Düsseldorf ist Kooperationspartner für diese Ausstellung und führt so seine Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf fort, die schon bei Projekten wie dem Magazin „Tomo“ und der Fotoausstellung „Camera Japonica“ erfolgreich war. Frau Prof. Mae wird bei der Eröffnung auch ein Grußwort sprechen.

Camera Japonica – Fotoausstellung in der ULB

Vom 23. bis zum 26. Mai werden Bilder, die Studierende vom Institut für Modernes Japan auf ihren Japanreisen gemacht haben, als Teil der Japan-Woche im Foyer der Universitäts- und Landesbibliothek ausgestellt. Die offizielle Eröffnung erfolgt am 25. Mai um 12 Uhr. Die Ausstellung steht unter dem Titel Camera Japonica und soll den Blick von Studierenden auf Japan zeigen. Dafür wurden einzelne Fotos ausgewählt und jeweils mit Texten versehen, die die Gedanken und Eindrücke des Studierenden bezüglich der Bilder kurz erläutern. Die Fotos der Ausstellung werden außerdem zu Gunsten des Hilfsprojektes „Heart on Coin“ versteigert.

Ausstellung „Japanische Erinnerungsorte“

Auf dem Gang des Instituts für Modernes Japan hängt seit Anfang März eine Ausstellung zu Erinnerungsorten in Japan. Erinnerung ist in den letzten zwei Jahrzehnten auch in Japan zu einem wichtigen Thema avanciert. Die Studierenden des Kurses „Japanische Erinnerungsorte“ im Sommersemester 2010 haben sich dazu ihre Gedanken gemacht. Auf neun Postern geben sie Einblicke wie und an was man sich in Japan erinnert. Tokugawa Ieyasu ist nicht nur eine historische Figur, sondern auch ein Zeitgenosse in Videospielen, Seppuku nicht nur eine längst vergangene Methode der Selbstentleibung, sondern wurde vom Schriftsteller Mishima Yukio noch 1970 praktiziert. Solche und ähnliche Erinnerungsorte finden sich auf den Plakaten wieder. Viel Spaß also bei der Erkundungsreise durch die japanische Erinnerung.