Monate: Oktober 2018

Vortrag: Gerichtsverfahren als Weg zu sozialem Wandel? – Soziale Bewegungen und das Recht in Post-Fukushima Japan

Das Institut für Modernes Japan beehrt sich mit einem öffentlichen Gastvortrag von Herrn Dr. Köksal Sahin, LL.M. zu dem Thema: Gerichtsverfahren als Weg zu sozialem Wandel? – Soziale Bewegungen und das Recht in Post-Fukushima Japan Am Montag, den 3. Dezember 2018, 18 Uhr c.t. Raum: 24.21.U1.21

Siebter Bachelor Plus Jahrgang aus Japan zurück

Die Studierenden des siebten Bachelor Plus Jahrgangs sind mit Beginn des Wintersemesters wieder an die HHU zurückgekehrt. Fast ein Jahr lang hatten unsere vier Studentinnen Lena Holzapfel, Annika Lenßen, Eva Lücke und Lara Welmans an den Partneruniversitäten Keiô, Chiba und Osaka Japanischkurse belegt, Seminare besucht und an ihren jeweiligen empirischen Forschungsprojekten gearbeitet. Betreut wurden sie dabei von Düsseldorf aus über Online-Kolloquium, Online-Sprechstunden und Email. Bei einem „Willkommen-zurück-Treffen“ mit Kaffee und Muffins wurde der erfolgreiche Abschluss der BA+ Module in Japan gefeiert und die weitere Projekt- und Studienplanung besprochen. Nun geht es  für die Studentinnen an die Auswertung der in Japan für die jeweiligen Forschungsprojekte gesammelten Daten. Inzwischen steht auch die nächste Ausschreibungsrunde für die Austauschplätze an den japanischen Partneruniversitäten an. Im Rahmen dieser Ausschreibung sind bis zum 01.12.2018 auch Bewerbungen für den BA+ möglich. Das BA+ Projektteam freut sich über Ihre Bewerbungen mit interessanten neuen Forschungsprojekten! Infos zum BA+ finden Sie auf unserer Homepage.

Workshop zur Teezeremonie

Im letzten Wintersemester 17/18 hatten wir die seltene Gelegenheit, einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) am Institut zu veranstalten. Diese Gelegenheit bietet sich erfreulicherweise auch in diesem Wintersemester 2018/19 wieder! Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen. Wann:              Donnerstag, 29.11.2018, 17:00–18:30 Uhr Wo:                   24.21.03.86 Kapazität:      max. 25 Teilnehmer*innen Anmeldung:  nur per Mail an Frau Kaori Fujita (fujita@phil.hhu.de) Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 15.11. per E-Mail bei Frau Fujita. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Den Erfahrungsbericht von unseren Studierenden zum Workshop im letzten Jahr finden Sie hier.

Infoveranstaltung JET

Noch bis zum 4. November kann man sich zu der Informationsveranstaltung zum Japan Exchange and Teaching (JET) Programm in Berlin anmelden, zu dem die Botschaft von Japan nächste Woche Samstag einlädt. Drei ehemalige „Koordinator*innen für Internationale Beziehungen“ werden in ihren Präsentationen Einblicke in das Leben und ihre unterschiedlichen Aufgaben als JET in Japan bieten und für Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Infos auch zu den nötigen Anmelde-Formalitäten finden Sie hier. In diesem Zusammenhang sei nochmals an den Vortrag unseres ehemaligen Mitarbeiters Simon Essler am 19. November erinnert, der seit August 2018 im JET-Programm als „Coordinator for International Business“  arbeitet. Ab 18.30 Uhr spricht er im Raum 24.21.U1.24 über das Thema „Eine Chance für 福島 (Fukushima) – フクシマ als Chance“.

Vortrag: Eine Chance für 福島 (Fukushima) – フクシマ als Chance

Am Montag, 19. November, gibt es bei uns einen besonderen Vortrag unseres ehemaligen Mitarbeiters Simon Essler. Ab 18.30 Uhr spricht er im Raum 24.21.U1.24 über das Thema „Eine Chance für 福島 (Fukushima) – フクシマ als Chance“. Simon Essler arbeitet seit August 2018 im JET-Programm als „Coordinator for International Business“ bei der Präfektur Fukushima und ist dort für die Bereiche Medizintechnik und Erneuerbare Energien zuständig. Sein Vortrag beruht damit auf seinen aktuellen Erfahrungen und bietet Einblicke aus erster Hand. Ankündigungstext: Als es in Folge des riesigen Tsunami, der am 11. März 2011 durch das schwere Erdbeben vor der Küste Ostjapans ausgelöst wurde, im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu einer Kette von verheerenden Unfällen kam, wurde der Name „Fukushima“ über Nacht weltweit bekannt und steht heute für viele Menschen stellvertretend für die schlimmste Nuklearkatastrophe seit dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986. Davon abgesehen war und ist die Präfektur Fukushima außerhalb Japans jedoch weitgehend unbekannt. Die Präfektur Fukushima, deren Verwaltungssitz in der gleichnamigen Stadt liegt, ist die südlichste Präfektur der Region Tōhoku und flächenmäßig die Drittgrößte Japans. Zu …

Studienaufenthalt in Japan ab WiSe 2019/20

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 24 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2019 bis August/September 2020 vergeben.

Halloween-Feier – Monster, Mord & MoJa

MoinMoin und Hallo! Die Zeit des Grauens und des Schreckens naht sich wieder. Nein, nicht Sprachklausuren, sondern Halloween! Auch wir veranstalten ein kleines Halloween-Event direkt am 31. Oktober. Um 18:30 treffen sich in Raum 24.21.03.26 alle lebendigen und Untoten-MoJas, die Lust auf bisschen Halloween feiern haben. Es gibt Getränke, unter anderem legendär-leckere Bowle, Snacks und Musik. Und einen Kostümwettbewerb gibt es natürlich auch wieder! Gegen 21:00 macht sich unsere Horde dann auf dem Weg ins Tigges, wo es wieder spezielle Angebote nur für uns gibt und wir den Abend schaurig schön ausklingen lassen können. Bevor mir jetzt noch mehr schlechte Halloween-Wortspiele einfallen, sprach der Rabe: „Nimmermehr“ Wir freuen uns auf euch! Euer Fachschaftsrat Modernes Japan i.A. Arne

Modernes Japan bei „Heine meets Huxley“

Am Donnerstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr gibt es in der Reihe „Heine meets Huxley“ eine Veranstaltung zum Thema „Schöne neue Welt: Von Superbodies und Mensch-Maschinen“ in der O.A.S.E. hier auf dem Campus. Mit dabei sind unsere MA-Studierenden Madita Michaelis und Jan Gabler, die das Thema im Zusammenhang mit Anime vorstellen. Vortragende: •    Prof. Dr. Ulrich Rosar, Institut für Sozialwissenschaften, HHU •    Madita Michaelis und Jan Gabler, MA-Studierende, Institut für Modernes Japan, HHU Moderation und Diskussionsleitung: •    Dr. Anja Vervoorts, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HHU Infotext Der Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley entwirft eine Gesellschaft, in der sich fast nur schöne und normkonforme Menschen tummeln. Der Bedeutung von körperlicher Attraktivität für die gesellschaftliche Stellung in Huxleys Universum und im Hier und Heute widmet sich der Soziologe Ulrich Rosar in seinem Vortrag „Brave New Beauty – Physische Attraktivität als gesellschaftliches Kapital“.

 Dank der rasanten Entwicklungen in der Künstlicher Intelligenz und der Biotechnologie schreitet die Optimierung des menschlichen Körpers (und des Gehirns) stetig voran. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine scheinen allmählich zu verschwimmen. Doch was …

Papiertheater-Aufführung „Der Mikado“ im Haus der Universität

Für alle, die die Premiere des Papiertheaterstücks „Der Mikado“ verpasst haben, das von Studierenden des Instituts für Modernes Japan inszeniert wurde, gibt es nun eine weitere Gelegenheit: Am Dienstag, 13. November 2018, gibt es zwei weitere Aufführungen im Haus der Universität, Schadowplatz 14. Die erste Aufführung beginnt um 19.30 Uhr im großen Saal, die zweite um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei! Über das Papiertheater „Der Mikado“: Im 19. Jahrhundert kamen in Europa Papiertheater als neue Unterhaltungsform auf. Sie boten die Möglichkeit, sich die große Welt des Theaters in kleinem Format ins Haus zu holen, waren damit lehrreich und forderten zudem einiges an handwerklichem Geschick – schließlich musste das Theater zunächst einmal selbst aus Papierbögen zusammengebaut werden. Die Bögen, mit denen das Stück „Der Mikado“ inszeniert wird, stammen aus der Serie „Schreibers Kindertheater“ des Schreiber-Verlags (Esslingen) und wurden von Benno Mitschka, Inhaber des Multum in Parvo Papiertheaters, reproduziert. Das Team des Instituts für Modernes Japan hat mit diesen Bögen und viel Eigenkonstruktion die Bühne für das Stück „Der Mikado“ selbst gebaut. Das Stück „Der Mikado“, verfasst von …