Monate: Februar 2017

Neue Artikel zum Thema Manga!

Ein Lektüre-Tipp für die Semesterferien: Auf unserem Popkultur-Blog Popyura gibt es einige neue Artikel zu Manga-Themen! Teilnehmer/innen des Master-Seminars „Potenziale des Mediums Manga“ haben sich im Wintersemester 2016/17 mit Werken beschäftigt, die gesellschaftliche Probleme offenlegen, neue Perspektiven eröffnen und teilweise auch eigene Erfahrungen der Mangaka verarbeiten. Mit dabei sind u.a. Werke zur Atombombe, zu Demenz und zum Umgang mit Gehörlosigkeit. Einfach mal reinschauen!

Bericht: Workshop Manga-Übersetzen mit Verena Maser

Ein Bericht von Katharina Buckel „あいつホントムカつく[…]“
 (aus: Citrus, Band 1) A: „Er ist echt nervig.“ B: „Er nervt mich an.“ C: „Er geht mir auf den Sack.“ Preisfrage: Welche dieser Übersetzungen ist richtig, oder gar: perfekt? Man kann zunächst einmal berechtigterweise einwenden, dass hier der Kontext der Aussage und somit ein wichtiges Entscheidungskriterium fehlt. Oder sind die sprachlichen Nuancen zwischen den Sätzen doch so gering, dass der Kontext irrelevant ist? Und wie wichtig ist eigentlich die Zielgruppe der Übersetzung? Diese und viele weitere Fragen wurden am 7. Februar 2017 am Institut für Modernes Japan im Workshop „Manga-Übersetzen: Cool oder brotlose Kunst?“ mit Dr. Verena Maser ausführlich diskutiert und beantwortet. Verena Maser ist promovierte Japanologin (Schwerpunkt: japanische Medien und Populärkultur) und arbeitet als selbständige Übersetzerin vom Japanischen ins Deutsche. Zu ihren Arbeiten gehören „Citrus“, „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ und der Simulcast von „March Comes In Like A Lion“ bei Akiba Pass. Da es keine direkte Ausbildung für ihren Beruf gibt, erfolgte der Einstieg vor allem über Initiativbewerbungen und anschließend auch Weiterempfehlungen. Nicht nur ein hohes …

Veranstaltungen zum Thema Fukushima

Der Verein Sayonara Genpatsu Düsseldorf organisiert in nächster Zeit einige interessante Veranstaltungen in Düsseldorf und Aachen: Einen Vortrag über die aktuelle Lage in Fukushima von der Journalistin Mako Oshidori (19.2.2017), den Fukushima-Gedenktag mit Demo (11.3.2017) und eine Fotoausstellung von Kenji Higuchi mit Vortrag (12.3.2017). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite von Sayonara Genpatsu.

Blockseminar: Familie in japanischen Medien

Liebe Studierende, zum Auftakt der Vorlesungsfreien Zeit findet ein Blockseminar zum Thema „Familie in japanischen Medien“ statt. Das Seminar ist im HIS-LSF aufgelistet und findet von Dienstag den 14. Februar bis Freitag den 17. Februar jeweils von 10:30-16:00 Uhr statt. Zur Aufgabenverteilung und Vorbereitung wird nächste Woche Donnerstag (26.01.) ab 14:30 Uhr eine kurze Auftaktsveranstaltung stattfinden. Wer noch einen Schein braucht oder sich für japanische Medien und/oder Familie interessiert, ist herzlich eingeladen. Sollten Sie Interesse haben, nächsten Donnerstag jedoch keine Zeit haben, können Sie natürlich trotzdem gerne teilnehmen. Dann bitte ich nur darum, sich mit mir (Bastian Nonnenberg) unter „nonnenberg@phil-fak.uni-duesseldorf.de“ per Mail in Verbindung zu setzen.  

Sondervortragsreihe mit dem Nobelpreisträger Professor Amano Hiroshi

Wer schon immer mal einen Nobelpreisträger in Aktion sehen wollte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu! Für seine Forschung zu effizienten, blaues Licht emittierenden Dioden erhielt Professor Amano  Hiroshi  (Professor an der Universität Nagoya) gemeinsam mit Professor Akasaki Isamu und Professor Nakamura Shūji den Nobelpreis für Physik 2014. Professor Amano wird sein Thema nicht nur für Fachkundige, sondern auch allgemein Interessierte vorstellen. Der Vortrag findet auf Japanisch statt, wird aber simultan ins Deutsche gedolmetscht. Die Veranstaltung findet am 18. März um 14:30 Uhr im Japanischen Kulturinstitut (Universitätsstr. 98) in Köln statt. Interessierte melden sich bitte per Mail an jfco@jki.de oder per Telefon unter der 0221/940558-0.

Neuer Comic-Stammtisch

An unserer Uni soll es in Zukunft einen Stammtisch rund um das Thema Comics geben – das heißt regelmäßige Treffen für alle, die am Comiclesen und Comiczeichnen interessiert sind. Die Idee kam anlässlich des letzten Comic-Workshops mit Mawil auf, bei dem die Teilnehmer/innen feststellten, dass es schön wäre, häufiger gemeinsam zu zeichnen. Das erste Treffen ist diese Woche Freitag, 10. Februar, um 16.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Dekanats (Raum 24.51.01.28). Die Teilnehmer/innen können dann gemeinsam entscheiden, wie es mit dem Stammtisch weitergehen soll. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Forschungswerkstatt „Japanische Küche in Düsseldorf“

Forschungswerkstatt „Japanische Küche in Düsseldorf“ – Ein Seminarbericht In Kooperation mit der Forschungswerkstatt „Japanische Küche in Berlin“ unter der Leitung von Prof. Cornelia Reiher, haben auch wir vom Institut Modernes Japan (Heinrich-Heine-Universität) in Düsseldorf im Wintersemester 2016/17 eine Forschungswerkstatt ins Leben gerufen, denn: Auch in Düsseldorf erfreut sich die japanische Gastronomie seit langem einer wachsenden Beliebtheit. Die entsprechenden Angebote, die von Bäckereien über kleine Imbisse bis hin zu hochpreisigen Restaurants reichen, sind dabei im innerdeutschen Vergleich besonders umfangreich und vielfältig: Über 6.500 Japanerinnen und Japaner leben derzeit in Düsseldorf. Beliebt sind die japanischen Restaurants jedoch keineswegs nur bei japanischen sondern auch bei vielen anderen Düsseldorfern und zahlreichen Touristen. Wer forscht? Grundlage unserer Forschung stellt das Bachelor-Seminar Globalisierter Genuss – Frauen in der japanischen Gastronomie in Düsseldorf (WiSe 2016/17) unter der Leitung von Dr. Nora Kottmann dar. Im Rahmen des Seminars möchten wir uns näher mit der japanischen Gastronomie in Düsseldorf beschäftigen und gleichzeitig im Studium erworbenes Wissen in der Praxis anwenden. In sechs Kleingruppen befassen sich die insgesamt 19 Teilnehmerinnen und -teilnehmer des Seminars aus …

JOINT CONCERT 2017 mit Westfalen Winds und der Omiya Wind Symphony

Im Februar läd das japanische Generalkonsulat zum Konzert ein! Am 18.02. um 18:00 Uhr spielen die „Omiya Wind Symphony“ aus Japan, unter der Leitung von Toshio Akiyama und die Bläserphilharmonie „Westfalen Winds“ aus Deutschland, unter der Leitung von Ulrich Schmidt ein gemeinsames Konzert in der Stadthalle Ratingen. Seit 2015 besteht die Verbindung der beiden Orchester unter dem Titel „JOINT CONCERT“ mit dem Ziel, den internationalen, kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Japan zu fördern. Nachdem die „Westfalen Winds“ bereits zu einem Konzert in Japan zu Gast waren, kommen nun dieses Jahr die „Omiya Wind Symphony“ zum gemeinsamen Musizieren nach Deutschland. Auf dem Programm steht eine bunte Mischung an deutschen, japanischen und anderen internationalen Stücken, die speziell für Blasorchester arrangiert wurden. Es lohnt sich also sicher mal vorbeizuschauen, was in internationaler Zusammenarbeit mit den beiden Orchestern auf die Beine gestellt werden konnte. Eintrittskarten gibt es für 12€ für Erwachsene (ermäßigt: 8€ für Schüler und Studenten / Kinder bis 12 Jahren erhalten eine Freikarte an den VVK-Stellen) über: BOOKstore NIPPON (Tel. 0211 / 360738, Immermannstr. 53, 40210 Düsseldorf), …