Monate: Januar 2016

Infoveranstaltung Literaturrecherche: CrossAsia und andere Datenbanken

Pünktlich zum Ende des Semesters, wenn es auf die Hausarbeiten zugeht, gibt es ein besonderes Angebot für unsere Studierenden, die noch Hilfe bei der Literaturrecherche brauchen! Am Donnerstag, den 4. Februar von 12:30 bis 14 Uhr wird eine Einführung in die Datenbank CrossAsia und andere für unsere Studierenden relevanten Datenbanken gegeben. Über CrossAsia erhält man Zugriff auf vielerlei japanische Quellen, wie zum Beispiel Zeitungsartikel. Es werden auch andere japanologisch relevanten Datenbanken vorgestellt. Es ist keine Anmeldung nötig, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Nach der Präsentation wird es auch die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Der Referent Christian Dunkel von der Staatsbibliothek Berlin hilft auch gerne weiter bei der Suche anhand konkreter Recherche-Begriffe. Zeit: Donnerstag, 4. Februar 2016, 12:30 bis 14 Uhr Raum: 23.21.01.41

Ringvorlesung: Von Kernkraft und Robotern

Im Sommersemester findet unter dem Titel: „Von Robotern und Kernkraft. Die japanische Wirtschaft in Vergangenheit und Gegenwart“ eine Ringvorlesung der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte und des Instituts für Modernes Japan statt. Es wird u.a. Vorträge zur Geschichte des Haushaltskonsums (Prof. Schad-Seifert), der japanischen Wirtschaftsgeschichte (Prof. Pascha), Energiepolitik und Kernkraft (Prof. Shimada), der wirtschaftlichen Bedeutung der olympischen Spiele 1964 und 2020 (Prof. Tagsold), zum sarariman und der japanischen Mittelschicht (Prof. Mathias) und zur (Kultur-)Geschichte der Robotik in Japan (Prof. Pauer) geben. Mehr Informationen, die genauen Termine und der jeweilige Veranstaltungsort stehen im Programm-Flyer:

JET-Programm für Absolventen! Jetzt bewerben!

Das Japan Exchange and Teaching Programme (JET-Programm) 2016 ist soeben ausgeschrieben worden. Im Rahmen dieses seit 1987 bestehenden Programms der japanischen Regierung werden mehrere Studierende (Abschluss bis Juli 2016) bzw. Hochschulabsolventen (w/m) mit dt. Staatsangehörigkeit für Vollzeitarbeitsstellen für mind. 1 Jahr (Verträge 4x jahrweise verlängerbar) in ländlicheren Gegenden Japans gesucht: als „Assistent(inn)en für die Koordination Internationaler Beziehungen“ (CIR) mit u.a. guten Japanischkenntnissen (mind. Niveau JLPT 1- 2), gutem Englisch und Japanerfahrung Falls SIe sich bewerben wollen, so kümmern Sie sich am besten schnell um die zu erbringenden Unterlagen, da die Bewerbungsfrist trotz umfangreich zu erbringenden Unterlagen (u.a. 2 Empfehlungsschreiben) bereits am 29. Februar 2016 endet.   Alle Infos und Bewerbungsunterlagen sind auf der Homepage der Botschaft von Japan in Berlin zu finden: http://www.de.emb-japan.go.jp/austausch/jet.html

Ausschreibung »Japan erleben« vom Studienwerk für Deutsch-Japanischen Kulturaustausch

Das Studienwerk für Deutsch-Japanischen Kulturaustausch in NRW e.V. hat ein vierwöchiges Stipendienprogramm für Mitte August bis Mitte September 2016 ausgeschrieben. Das Programm beinhaltet eine Studienreise und ein kurzes Praktikum (Mithilfe bei der Suche nach einem geeigneten Platz) sowie Austauschmöglichkeiten zu politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen. Bewerben können sich Berufsanfänger, Studierende und Auszubildende mit guten Englischkenntissen. Die Eigenbeteiligung beträgt für Berufstätige 1250 Euro und für Studierende und Auszubildende 850 Euro. Höchstalter bei der Bewerbung ist 35 Jahre. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016 Auswahlgespräche am 13. Mai 2016 Für alle Teilnehmer gibt es am 30. Juni und 1. Juli 2016 ein zweitägiges Vorbereitungstreffen Die Ausschreibung und nähere Informationen gibt es hier.

Katari-Rezitation (25. Februar) und Kyoto-Tag (27. Februar)

Ende Februar veranstaltet das japanische Generalkonsulat zwei ganz besondere kulturelle Events: Am 25. Februar findet um 18 Uhr eine katari(Erzählkunst)-Rezitation im EKÔ-Haus der japanischen Kultur statt. Die in Japan bekannte Persönlichkeit Hirano Keiko wurde im Jahr 2014 zur Kulturbotschafterin ernannt und stellt die Kunst der katari-Rezitation im Ausland vor. Über katari: Die mündliche Überlieferung von Geschichten (katari 語り = „Erzählen“) hat in Japan eine lange Tradition. Seit alters werden Sagen, Mythen und Legenden, Volksmärchen und Epen auf diese Weise vermittelt. Die katari-Rezitation ist daher ein wichtiges Element der japanischen Kultur, das andere traditionelle Künste Japans beeinflusst und inspiriert hat. Dabei trägt der Erzähler (kataribe 語り部) die Werke auswendig vor und fesselt das Publikum durch seine individuelle Interpretation.

MODERNES JAPAN stellt sich vor: Tag der Philosophischen Fakultät

Am Dienstag, 19.01.2016, richtet die Heinrich-Heine-Universität den Tag der Philosophischen Fakultät aus. Hier stellen sich die einzelnen Institute vor, es gibt eine Messe und interessante Vorträge. Wir werden von 10-13h mit einem Stand auf der Messe im Studierenden Service Center (Gebäude 21.02) vor Ort sein. Danach findet zwischen 13h15 und 14h30 die Sprechstunde von Jutta Teuwsen statt, die Studieninteressierte für das Fach Modernes Japan berät. Um 14h45 wird dann Prof. Dr. Christian Tagsold den Studiengang im Hörsaal 5G des Gebäudes 25.22 vorstellen. Jeder, der sich für das Institut und/oder den Studiengang interessiert ist herzlich willkommen! (Hier ist noch der Link mit den Infos zu allen anderen Vorträgen: Tag der Philosophischen Fakultät)

Japanprogramm der Studienstiftung: 5 Stipendien in deutsch-japanischem Masterprogramm ausgeschrieben

Das Japan-Stipendienprogramm der Studienstiftung ermöglicht jährlich fünf Stipendiaten aus Deutschland die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Bewerben können sich noch bis zum 1. April 2016 Studierende und junge Absolventen aller Fachrichtungen – ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse. Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulabsolventen zu Japanexperten zu auszubilden, so dass sie im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten können. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, ist bei Programmabschluss in der Lage, ein selbstdefiniertes Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache zu bearbeiten. Der gleichzeitige Erwerb eines deutschen und eines renommierten japanischen Master-Abschlusses hat vielen Ehemaligen den beruflichen Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche ermöglicht oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt. Zugleich werden im Programm jährlich bis zu fünf japanische Studierende gefördert, so dass ein komplementäres Austauschprogramm entsteht, im Rahmen dessen zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, Aktivitäten und Exkursionen angeboten werden. Das Japanprogramm wurde 2010 als Kooperation der Studienstiftung des …