Monate: Oktober 2015

Informationstag: Forschung und Studium in Japan

Am 5. November ab 9.30 Uhr gibt es eine ganz fantastische Gelegenheit, sich über verschiedene Möglichkeiten eines Japanaufenthaltes zu informieren und auch gleich mit Firmen und Universitäten in Kontakt zu kommen. Höchst empfehlenswert! Den ganzen Tag über wird es Informationsstände von japanischen Universitäten/Organisationen im Vorraum geben und gleichzeitig finden im Hörsaal 3B interessante Vorträge statt. Die beteiligten Organisationen: Chiba University, High Energy Accelerator Research Organization, Hiroshima University, Japanisches Kulturinstitut Köln, Kumamoto University, Kyoto University, Kyushu Institute of Technology, Nagoya Institute of Technology, Nagoya University, Nara Institute of Science and Technology, National Institutes for the Humanities, National Institutes of Natural Sciences, Okayama University, Osaka University, Research Organization of Information and Systems, SOKENDAI (The Graduate University for Advanced Studies), Sophia University, The University of Electro-Communications, Tokyo University of Agriculture and Technology, University of Fukui, University of Tsukuba, Waseda University Hier das Vortragsprogramm im Hörsaal 3B im Überblick:

Nippon Performance Night: ermäßigte Tickets

Morgen, Donnerstag, 22. Oktober 20015, beginnt die Nippon Performance Night mit vielen interessante Veranstaltungen. Zwei Studentinnen von uns betreuen im Rahmen eines Praktikums die Künstler und können für Studierende unseres Studienganges vergünstigte Tickets besorgen: Hallo ihr Lieben!! Wie ihr vielleicht schon in Frau Fujitas Mail gelesen habt, findet diese Woche von Donnertag bis Samstag (22.-24.10.) die Nippon Performance Night im Forum Freies Theater (FFT) in Düsseldorf statt. Zahlreiche japanische und Künstler führen dort ihre Performances vor und zeigen ihre Installationen. Abgerundet wird das Ganze durch eine fette Abschlussparty am Samstag mit dem japanischen Underground DJ Chee Shimizu. Studierende des Modernen Japan können Tickets für alle Veranstaltungen bei Ruth Mund oder bei mir für 6€ pro Veranstaltung reservieren. Bei Interesse schreibt uns eine Mail (stefanie.schaack@gmx.de; ruthmund@t-online.de)! Wir freuen uns auf euch!! Anbei der Link zur offiziellen Seite der Nippon Performance Night des FFT. Wir wünschen euch einen schönen Start ins neue Semester!! Liebe Grüße Stefanie

Infoveranstaltung für neue Master-Studierende

Für die neuen Master-Studierenden gibt es am 28.10. (Mi) ab 18:00 Uhr im Raum 81 eine kleine Infoveranstaltung. Prof. Shimada und Herr Thelen beantworten Fragen zum Curriculum, zu den Kursen und Sonstiges in Hinblick auf die Master-Studiengänge „Modernes Japan“ (zweijährig) und „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ (einjährig für Bachelor-Plus-Absolventen). Dies ist keine Pflichtveranstaltung und es ist keine Anmeldung notwendig.

Spannender Vortrag von Frau Dr. Scherer

Frau Dr. Scherer, die dieses Semester für eine Professurvertretung an der Universität Erlangen lehrt, wird am kommenden Freitag (23.10.) ab 19 Uhr im Japanischen Kulturzentrum Köln einen Vortrag über das klassische japanische Epos „Genji Monogatari“ (Geschichte des Prinzen Genji) halten. Interessierte Studierende sind herzlich eingeladen! Link zur Veranstaltung: http://www.jki.de/veranstaltungen/lesung-vortrag/die-geschichte-vom-prinzen-genji-genji-monogatari-von-murasaki-shikibu.html

Rakugo-Event mit Diane Kichijitsu

Aufgepasst liebe Studierende! Am 19 Oktober 2015, also am ersten Vorlesungstag des Wintersemesters, findet hier an der Heinrich Heine Universität ein Rakugo-Event statt. Dazu reist die bekannte Rakugo-Künstlerin Diane Kichijitsu extra aus Japan an und wird u.a. eine originale Rakugo-Geschichte erzählen. Bei Rakugo handelt es sich um eine klassische japanische Unterhaltungsform, die darauf abzielt die Zuschauer zu belustigen. Dazu wird vom Künstler, der während der Performance auf einem Kissen kniet, eine Geschichte erzählt. Das besondere hierbei ist, dass er das komplette Ensemble alleine spielt, welches gut und gerne aus bis zu zehn Personen bestehen kann, die stark variieren können. Auch die benutzten Requisiten sind relativ minimal, so werden nur ein Fächer und ein tenugui-Tuch genutzt. Somit muss der Künstler also zum einen sehr kreativ in seiner Darstellung sein und zum anderen auch hervorragend schauspielern können. Viele der Erzählungen spielen in der Edo-Zeit, sind also schon recht alt und werden bereits seit Jahrhunderten durch Überlieferung weitergegeben. Auf die Rakugo-Geschichte folgt ein kleiner interaktiver Part, bei dem Zuschauer auf der Bühne interagieren können. Den Abschluss bildet kurzer Vortrag der Künstlerin. …