Monate: Mai 2014

Konfuzianismus kompakt und bebildert

Einfache, leicht nachzuvollziehende Parolen sind nicht nur in der Politik erfolgreich, wie sich heute in der Kultureinführung zeigte. In nur einer halben Stunde hatten die Studierenden sehr wirksame konfuzianische Propaganda-Instrumente hergestellt, die am Ende der Stunde zur Abstimmung gestellt wurden. Und siehe da: Die einfachste Weisheit, unterstützt von einem dramatischen Bildaufbau, machte das Rennen: Neben dieser etwas angestaubten Lehre aus dem Werk Onna Daigaku gab es in Werken von Kaibara Ekken (1630–1714) auch einiges zu entdecken, das vielleicht auch heute noch ganz nützlich sein kann. Alle Beiträge sind unten in der Diashow zu sehen.

Vortrag: Japanisch-Lehre in Deutschland

Am Dienstag, den 3. Juni hält Herr Okada einen Vortrag über seine Erfahrungen als Japanisch-Lehrer in Deutschland.  Seit den 70er Jahren unterrichtete Herr Okada Japanisch unter anderem am japanischen Kulturinstitut in Köln und war außerdem bis zu seiner Pensionierung Geschäftsführer der japanischen Schule in Düsseldorf. Aus seinem sicher reichen Erfahrungsschatz wird er von 16:30 – 18:00 Uhr in Raum 23.03.01.41 berichten. Vortragssprache ist Japanisch. Alle interessierten Studierenden und Institutsangehörigen sind herzlich eingeladen!

Einführung in „Crossasia“

Die Asahi Shinbun nach einem beliebigen Thema durchsuchen – und das seit ihrem Gründungsjahr 1879. In vielen großen Wörterbüchern gleichzeitig ein bestimmtes japanisches Wort nachschlagen… Normalerweise sind derartige Services sehr teuer, mit der virtuellen Fachbibliothek „Crossasia“ der Staatsbibliothek Berlin haben unsere Studierenden aber die Möglichkeit, ganz kostenlos darauf zurückzugreifen. Weil das Angebot so groß und die Möglichkeiten so vielfältig sind, bietet Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin Ihnen am Dienstag, 20. Mai, von 12.30 bis 14 Uhr in Raum 23.02.02.81 eine Einführung in „Crossasia“. Zunächst gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Services mit Japan-Bezug und anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Besonders für Studierende, die in ihren Arbeiten auch japanische Quellen nutzen möchten, ist die Veranstaltung sehr empfehlenswert!