Monate: Juni 2012

Sport Dies am 27. Juni

Es ist wieder so weit. Auch in diesem Jahr findet der Sport Dies statt. Unter den ca. 30 Mannschaften ist auch von uns aus eine dabei. Unser Team „Nin Nin“, bestehend aus unseren Studierenden und einigen Dozenten, hatte vor einigen Jahren bereits das Halbfinale erreicht. Einige der damaligen Spieler sind auch dieses Mal mit dabei. Nach der Verlosung am Dienstag werden die Gruppen für die Vorrunde aufgeteilt. Die Vorrunde am Mittwoch wird gegen 10 Uhr beginnen, und bis ca. 15 Uhr werden am Sportplatz (hinter der Haltestelle Uni-Ost) Fussball und Volleyball gespielt. Danach wird wie bei der akutuellen EM im KO-Modus von Viertel-, Halb- und Finale weitergespielt. Unser Team hat für den Sport Dies eine lange Trainingsphase absolviert. Wir hoffen nur, dass wir zumindest in der Vorrunde keinen starken Gegner erwischen. Ihr könnt am Mittwoch gerne am Sportplatz vorbeikommen!

Internationale Konferenz zu Reaktionen auf 3/11 in japanischer Diaspora

Für alle, die am Wochenende noch nichts vorhaben, sei eine Reise nach Belgien empfohlen. Unser Institut veranstaltet am Freitag, 22. Juni, und Samstag, 23. Juni, gemeinsam mit der Universität Gent und der Universität Kobe eine internationale Konferenz zum Thema: „Transnational Responses to Catastrophe. Japanese Diaspora Communities and the March 2011 Triple Disaster“. Unter den Vortragenden sind auch Peter Bernardi und Christian Tagsold, der die Konferenz mit organisisert hat. Peter Bernardi spricht über „The Response of the Japanese-Brazilian community of São Paulo“ und Christian Tagsold widmet sich dem Thema „The Japanese Diaspora in Düsseldorf and the Triple Disaster of March 2011„. Das gesamte Programm kann hier eingesehen werden. Der Veranstaltungsort: Faculty Room (Faculteitskamer), Faculty of Arts, Blandijnberg 2, 9000 Ghent Kontakt (Registrierung): andreas.niehaus@ugent.be

„Gästezimmer“ mit Performance und Film zu Fukushima

Die Düsseldorfer Hans-Peter-Zimmer-Stiftung veranstaltet am Samstag, 23. Juni, ab 20 Uhr ein „Gästezimmer“, das sich mit der Katastrophe in Japan und den Folgen auseinandersetzt. Die Choreographin Chikako Kaido sucht in ihrem Performance-Solo Today I‘ve Had An Infusion nach Verarbeitungstrategien und bringt die Hilflosigkeit gegenüber dieser Dramatik auf eine sehr körperliche Art zum Ausdruck. Unterstützt wird die Künstlerin dabei von Antonio Stella und Shunsuke Oshio (Ai) begleitet die Aufführung musikalisch. Im Anschluss wird der Dokumentarfilm Radioactivists der beiden deutschen Filmemacherinnen Julia Leser und Clarissa Seidel gezeigt, der sich der Protestbewegung in Japan nach Fukushima widmet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Filmemacherinnen über ihr Werk zu diskutieren. Kontakt/Adresse:  Hans Peter Zimmer Stiftung Ronsdorfer Str. 77a im ehemaligen CON-SUM D-40233 Düsseldorf +49-211 733 81 36 info@hpz-stiftung.org Kurzvorstellung des Films „Radioactivists“ Seit der Katastrophe am 11. März erlebt Japan gesellschaftspolitische Erschütterungen von historischer Bedeutung. Besonders in Tokio entfacht ein Protest, der sich vor allem  gegen die Regierung, Atomaufsichtsbehörde und den Energiekonzern TEPCO richtet. Straßenproteste galten hier bisher als seltener Anblick. Eine Protestkultur ist im Japan der „nuller“ Jahre …

Vorsicht vor Plagiaten!

„Ich habe Dinge abgeschrieben und in den Computer eingegeben; ich habe Kopien gemacht, abgelegt und gesagt, das wird später noch bearbeitet. Oder ich habe es sofort bearbeitet. Später habe ich gewisse Textstellen auch mal aus dem Internet herausgezogen, auch diese abgespeichert, wieder auf unterschiedlichen Datenträgern. Eigentlich war das eine Patchworkarbeit, die sich am Ende auf mindestens 80 Datenträger verteilt hat.“ – So beschreibt Karl-Theodor von Guttenberg die Arbeitsweise während seiner Promotionsphase im Zeit-Interview. Wohin diese Arbeitsweise geführt hat, ist hinreichend bekannt. Geschieht dies an unserer Universität in einer Bachelorarbeit, kommt Folgendes auf die Übeltäterin oder den Übeltäter zu: Eine saftige Geldstrafe, und bei weiteren Täuschungsversuchen evtl. sogar die Exmatrikulation. Von Plagiat spricht man, wenn Ideen und Worte anderer als eigene ausgegeben werden. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Quelle (Buch, Zeitschrift, Zeitung, Internet usw.) die fremden Ideen und Worte stammen, ebenso wenig, ob es sich um größere oder kleinere Übernahmen handelt oder ob die Entlehnung wörtlich oder übersetzt oder sinngemäß ist. Entscheidend ist allein, ob die Quelle angegeben ist oder nicht. Wird sie verschwiegen, …

Europäisch-Japanisches Begegnungsseminar

Die Europäische Akademie Otzenhausen und die Asko Europa-Stiftung veranstalten zusammen mit den Universitäten Trier, Gent, Saarbrücken und Tokio ein europäisch-japanisches Begegnungsseminar für Studierende. Die Veranstaltung findet vom 20. – 23. September 2012 in der Europäischen Akademie Otzenhausen statt. Erwartet werden Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen aus Deutschland, Belgien und Japan. Anmeldungen werden bis zum 30. August von Hans Beitz (beitz@eao-otzenhausen.de) entgegengenommen,weitere Informationen enthält ein Flyer, der hier heruntergeladen werden kann.

Achtung: Ende des Magister-Studiengangs!

Der Magister-Studiengang Modernes Japan (Haupt- und Nebenfach) läuft zum 30.9.2012 aus. Dies bedeutet für alle, die noch in diesen Studiengang eingeschrieben sind, dass sie bis dahin alle Prüfungsleistungen vollständig erbracht haben müssen (Klausur, mündliche Prüfung und Magisterarbeit). Die  Anmeldung muss also, falls noch nicht erfolgt, umgehend vorgenommen werden, sonst kann das Studium nicht beendet werden! Betroffene wenden sich umgehend an Frau Mae, Frau Schad-Seifert oder Herrn Shimada.