Monate: März 2011

Career Service: Karriere bei Google u. weitere Angebote

Karrieremöglichkeiten bei Google können Studierende am Donnerstag, 14. April, im Gebäude 25.22, Hörsaal 5G kennenlernen. Ab 12.30 (s.t.) Uhr führt Patrick Brendel von Google in die spannende Welt des „Online Advertising“ ein und steht anschließend für alle Fragen zur Verfügung. Brendel stellt Google Deutschland und den Standort Düsseldorf vor, erläutert die Erwartungen an die Mitarbeiter und die Einstiegsmöglichkeiten in dem Unternehmen. Hier können sich Studierende für die Veranstaltung anmelden. In nächster Zeit der Career Service noch folgende Angebote: Messe-Knigge Bewerben in Englisch Assessment-Center-Training allgemeine Informationen von der Arbeitsagentur RWE Effizienz GmbH Telekom Phone Tour Funkhaus Köln Reihe „Informationswissenschaft – Trends aus Forschung und Wirtschaft„ Der Veranstaltungskalender des Carrer Service kann hier eingesehen werden. Der Career Service weist außerdem darauf hin, dass die Rotary-Clubs NRW Jahresstipendien für Auslandsaufenthalte vergeben. Informationen dazu gibt es hier.

Wichtig: Infoveranstaltung zur Lage in Japan

Anstelle der Lehrveranstaltung Familie und Gesellschaft in Japan von Prof. Shingo Shimada findet am Mittwoch, 6. April, von 14.30–16 Uhr im Hörsaal 3B eine Informationsveranstaltung zur aktuellen Lage in Japan statt. Prof. Annette Schad-Seifert und Prof. Shingo Shimada möchten Sie informieren und werden auch gerne Ihre Fragen beantworten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„Zum Gedenken an Hiroshima und Nagasaki“ Vortrag von Prof. Dr. em. Hideto Sotobayashi

Am 12. April 2011 findet in der Heinrich Heine Universität ein Vortrag von Prof. Dr. em. Hideto Sotobayashi zum Gedenken an Hiroshima und Nagasaki statt. Der Vortrag beinhaltet außerdem eine Vorführung des Filmes „Hiroshima – where did my home go?“. Prof. Dr. em. Hideto Sotobayashi ist in Nagasaki geboren und in Hiroshima aufgewachsen, wo er 1945 Zeuge des Atombombenabwurfs wurde. Er war damals 16 Jahre alt und saß im Schulunterricht als die Bombe detonierte. 1957 kam Sotobayashi nach Berlin um Chemie zu studieren und später lehrte er an der Technischen Universität Berlin und am Max-Planck-Institut. Nach dem Erdbeben in Japan ist Herr Sotobayashi auch von deutschen Medien zu seinen Erfahrungen, seiner wissenschaftlichen Meinung und seinem persönlichen Standpunkt bezüglich der Kernenergie befragt worden. Ein ausführliches Interview mit ihm vom Tagesspiegel findet man hier: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ich-hasse-es-blut-zu-sehen/3989768.html. Darüber hinaus war er am 27. März auch in der ARD-Sendung „Titel Thesen Temperamente“ zu sehen. In seinem Vortrag wird Herr Sotobayashi von seinen Erfahrungen als Zeitzeuge berichten und den Film „Hiroshima – where did my home go?“ vorführen. Anschließend wird es …

***Aktuell***: Gedenk- und Benefizveranstaltungen in Düsseldorf und Umgebung

Hier möchte ich einen kurzen Überblick über die Gedenk- und Benefizveranstaltungen geben, die aktuell in den nächsten Tagen geplant sind: Donnerstag, 31. März und Freitag, 1. April, 20 Uhr: Uraufführung „Island of no memories“ von Kaori Ito, mit anschließender Benefizaktion, Tanzhaus NRW Samstag, 2. April, 18 Uhr: Benefizkonzert mit japanischen Musikern im Eko-Haus Samstag, 9. April, 15.30 und 18 Uhr: Benefizkonzert mit dem Trio d’Ansches de Cologne im Eko-Haus Diese Liste soll regelmäßig aktualisiert werden – Tipps zu weiteren Veranstaltungen nehme ich gerne entgegen!   Vergangene Veranstaltungen: Samstag, 19. März, 11 bis 15 Uhr: Aktion japanischer Mütter vor dem Kölner Dom (Informationen, Spendensammlung) Samstag, 19. März, 17 Uhr: ökumenischer Gottesdienst in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz. Samstag, 19. März, 19 Uhr: Lichterkette in der Düsseldorfer Altstadt (organisiert von Schülern aus Kaiserswerth), Treffpunkt Ecke Theodor-Körner-Straße/ Königsallee Samstag, 19. März, und Sonntag, 20. März, 13 bis 17 Uhr: Gedenken im Eko-Haus, Brüggener Weg 6, Kondolenzbuch liegt aus Montag, 21. März, 18 Uhr: Mahnwache vor dem Carsch-Haus Dienstag, 22. März, 17.30 Uhr: „Hope for Japan“, Charity-Konzert, Ufer8 in Düsseldorf Samstag, …

Rückkehr unserer Studierenden nach Tokyo derzeit nicht zu verantworten

Unser Institut kann derzeit nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass Studierende unseres Instituts an die Partneruniversitäten im Raum Tokyo (Keiô-Universität und Bunkyô-Unversität) zurückkehren. Die deutsche Botschaft rät davon ab, sich längere Zeit im Raum Tokyo aufzuhalten, wie einem Schreiben des Botschafters, das hier heruntergeladen werden kann, zu entnehmen ist. Die neuesten Informationen der Deutschen Botschaft sind unter http://www.tokyo.diplo.de/ abrufbar.

Face-to-Face-Tandem mit der Nanzan-Univerisität 2011 März

Auch in diesem Jahr bekam unsere Institut Besuch aus Nagoya. Die 25 Studierenden der Nanzan-Universität, die einen Monat lang in Düsseldorf einen Deutschkurs besuchen, treffen sich jeden Mittwoch im März mit unseren Studierenden, um gemeinsam Tandem-Unterricht zu machen. Beim Kennenlerntreffen im Tigges osenmontag konnten bereits erste Eindrücke von Deutschland gesammelt werden. Die Tandem-Sitzungen werden abwechselnd auf Japanisch und auf Deutsch gehalten und über verschiedenste Themen rund um Japan und Deutschland gesprochen. Auch die Erdbebenkatastrophe und die neusten Ereignisse in Japan wurden thematisiert. みなさん、おひさしぶりです。最近 (さいきん)は日本語の記事 (きじ)を書く時間があまりなくてすみません。

Infos zur Ausreise aus Japan

Das akademische Auslandsamt der Uni Heidelberg sammelt aktuelle Informationen zur Ausreise aus Japan, die Studierenden, die sich noch dort befinden, nützlich sein können. Falls Sie noch weitere aktuelle Informationen haben, melden Sie sich bei uns. Hier die Informationen, die sich aus Zuschriften von Studierenden gestern und heute ergeben haben (anonymisiert): „sollten Ausreisende in Korea stranden, ist natürlich die Botschaft zuständig.“ (gemeint die Botschaft in Korea) „Aus eigener Erfahrung: Sollte jemand eine Fahrt zum Narita-Flughafen in Betracht ziehen, so gibt es die Moeglichkeit den Narita-Shuttle-Bus zu nutzen. Dies wurde mir ebenso von der Deutschen Botschaft in Tokyo empfohlen. ———————- http://www.narita-airport.jp/en/access/bus/index.html ———————- Da die Zuege nun aufgrund der zeitweisen Stromunterbrechung unregelmaessig fahren, sollte man sich vorher informieren, wann diese verfuegbar sind. Die Shuttlebusse fahren fruehestens gegen 6Uhr am Morgen. Die Strassen waren z.B. am Dienstag 15.03. morgens frei und man kam vom Yokohama-Bahnhof ohne Probleme zum Flughafen (Preis pro Person: ca. 3000 Yen / Dauer: ca. 1h30min).“ „Ich kann bestätigen, dass die Anreise nach Narita mit dem Bus (Airport Limousine Bus) derzeit am besten zu gehen scheint. …

Neue Informationen zum Unglück in Japan

Wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Modernes Japan danken für die Anteilnahme, die uns in den vergagenen Tagen erreicht hat und immer noch erreicht. Uns erreichen viele Anfragen, wie es unseren Studierenden ergangen ist und wieviele von Ihnen sich in Japan aufhalten oder aufgehalten haben. Wir sind sehr erleichtert darüber, dass wir Kontakt zu unseren Studierenden haben, es allen gut geht und die meisten mittlerweile nach Deutschland zurückkehren konnten. Unsere Gedanken sind nun bei den Menschen in Japan, wir hoffen und bangen mit ihnen, dass sich die Lage bald stabilisiert. 14 Studierende unseres Instituts befanden sich zur Zeit des Unglücks offiziell an einer unserer Partneruniversitäten. Sieben dieser Studierenden sind mittlerweile wieder in Deutschland eingetroffen, drei befinden sich auf Okinawa und die übrigen halten sich entweder in Osaka auf oder planen bereits ihre Heimreise. Wir wissen von 20 weiteren Studierenden, die nicht an einem unserer offiziellen Austauschprogramme teilnehmen, dass sie sich zur Zeit des Unglücks in Japan aufgehalten haben. Allen geht es gut, 17 Personen sind bereits in Deutschland bzw. sitzen noch im Flugzeug …

Aktuell: Erbeben in Japan

Unseren Studierenden, die zur Zeit des Unglücks in Japan waren, geht es gut. Die meisten von ihnen befinden sich auf dem Heimweg oder sind bereits in Deutschland eingetroffen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir keine Kontakte zu den betroffenen Studierenden vermitteln können. Auch sind wir nicht in der Lage, Einschätzungen zur Situation in Japan abzugeben, weshalb wir darum bitten, auf Medienanfragen zu verzichten. Natürlich sind wir jederzeit bereit, in konkreten Fällen zu helfen, soweit es uns möglich ist.

Bitte bei der Botschaft melden!

Von einigen unserer Studierenden haben wir bereits gehört, dass sie auf dem Weg zurück nach Deutschland sind. Vom Goethe-Institut Tokyo hat uns nun noch einmal die dringende Bitte erreicht, dass sich alle in irgendeiner Form von dem Erdbeben Betroffenen bei der Botschaft melden sollen. Auch das Goethe-Institut bietet seine Hilfe an – private Kontaktdaten eines Mitarbeiters erhalten Sie auf Anfrage bei mir oder Frau Kottmann. Hier der Aufruf: Deutsche, die in den Krisengebieten wohnen oder sich dort aufhalten, werden gebeten, der deutschen Botschaft in Tokyo unter info@tokyo.diplo.de eine Nachricht zukommen zu lassen, ob es Ihnen gut geht. Die deutsche Botschaft steht Ihnen unter dieser Mailadresse sowie unter der Telefonnummer +81 3 5791 7700 auch für Auskünfte zur Verfügung, ferner der Krisenstab im Auswärtigen Amt in Berlin rund um die Uhr unter +49 30 5000 3000. Bitte wenden Sie sich auch an das Goethe-Institut, falls Sie Schwierigkeiten haben, das Krisengebiet zu verlassen – wir werden in jedem Fall versuchen, Ihnen zu helfen. Ansonsten ist es wichtig, sich in die Liste der Botschaft einzutragen. Informationen gibt es …