Monate: Januar 2011

Probleme bei der Abschlussarbeit? Hilfe in den Ferien!

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und Sie sitzen alleine vor Ihrer Abschlussarbeit? Das muss nicht sein! Der Service „Hilfe bei Abschlussarbeiten“, der vom Fach Modernes Japan in diesem Wintersemester aus Mitteln des Lehrförderungsfonds ermöglicht werden konnte, wird auch in der vorlesungsfreien Zeit weitergeführt. Die Treffen sollen dazu genutzt werden, konkrete Fragen zu Ihren Abschlussarbeiten zu erörtern und gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme zu finden. Außerdem bieten wir, Elisabeth Scherer und Julia Siep, „Notfall“-Sprechstunden für akute Probleme an, für die Sie sich individuell per E-Mail anmelden können. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin unterstützen zu können! Treffen in der vorlesungsfreien Zeit: An folgenden Terminen (immer montags) sind Treffen vorgesehen: 21.2. (Elisabeth Scherer), 28.2. (Elisabeth Scherer), 14.3. (Julia Siep) und 28.3. (Julia Siep); immer 11-13 Uhr c.t. in Raum 23.02.02.81. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Studierenden sind herzlich willkommen. „Notfall“-Sprechstunden: Fragen zu Abschlussarbeiten können ergänzend in den Feriensprechstunden von Elisabeth Scherer und Julia Siep (siehe Aushang in der Glasvitrine) sowie an individuell abgesprochenen Terminen geklärt werden: Julia Siep:        julia.siep@phil.uni-duesseldorf.de Elisabeth Scherer:    scherer@phil.uni-duesseldorf.de

Studentisches Symposium in Berlin

Die Japanologie der FU Berlin veranstaltet am 30. April und 1. Mai ein studentisches Symposium, das auch für unsere Studierenden interessant sein könnte. Es werden noch Beiträge gesucht! Hier der Call for Papers: Zum 1. Studentischen Symposium der Japanologie der Freien Universität Berlin vom 30.04.2011 bis zum 01.05.2011 am Ostasiatischen Seminar der FU Berlin „Körper. Grenzen? – Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“ Von Schönheitschirurgie über Rassenideologien, von Fragen des Alterns, der Sexualität bis hin zum rituellen Selbstmord — sie alle eint: der Bezug zum Körper. Er ist Schlachtfeld verschiedenster Diskurse und sein Bild stets im Wandel. Wie werden Körperbilder in Japan produziert und wahrgenommen? Wie stellt sich die Wechselwirkung zwischen Gesellschaft und Körper dar? Wie weit können Körper als Metapher, Einschreibungsfläche oder veränderbare Konstruktionen gelesen werden? Die Fragen, die sich an den Körper stellen lassen, decken Interdependenzen und Implikationen auf, die auch Rückschlüsse auf andere (Wissens-)Felder zulassen. Die Studentenschaft der Japanologie der Freien Universität Berlin ruft daher unter dem Thema „Körper. Grenzen? Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“ Studierende der Japanologie jeder Disziplin zum …

Verschoben!: Werbung und Japan

Achtung! Die Veranstaltung wurde um eine Woche verschoben auf Montag, 17. Januar! Wer schon immer einmal wissen wollte, was eigentlich eine japanische Werbeagentur in Deutschland macht und welche Rolle dabei interkulturelle Kommunikation spielt, kann dies am Montag, 17. Januar, aus erster Hand erfahren. Ein Mitarbeiter von Hakuhodo, einer der größten japanischen Werbeagenturen, ist im Seminar von Sascha Lück zu Gast und berichtet aus seinem Arbeitsalltag. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten geöffnet, Beginn ist um 18 Uhr im Raum 23.03.01.61.